Mixtape - Destroy The Club

Das Problem am drogenlosen Technogenuss ist die Monotonie. Ich rede nicht von einer einzigen Nacht, ich rede von drei Jahren endlos Schlange stehen, um stundenlang dieselbe lineare Bassline zu erleben.…
Mixtape

Destroy The Club

Das Problem am drogenlosen Technogenuss ist die Monotonie. Ich rede nicht von einer einzigen Nacht, ich rede von drei Jahren endlos Schlange stehen, um stundenlang dieselbe lineare Bassline zu erleben. Nicht, dass das schlimm wäre. Es macht nur irgendwann keinen Spaß mehr.

Daher ist derzeit mein größter Wunsch, neben vielen anderen Wünschen, ein Club, der Hip Hop spielt. Neuen Hip Hop. Einer, wo ich nicht erschossen, vergewaltigt oder ausgeraubt werde. Einer, wo ich laut mitgröhlen kann, zu Klassikern, aber auch einer, der freshen Shit spielt. Wo ich hingehen kann, um die neuesten Beats zu hören, sowohl aus den USA als auch eigenen Gefilden. Wobei, darüber können wir noch mal reden, wenn es so weit ist.

Diesen Club gibt’s leider nur in meinem Zimmer auf tausend Dezibel, wenn das Internet mal wieder gnädig an MP3s und Mixtapes war. Bangin’ Shit, meine ich. Musik, zu der man sich anschreit und trotzdem noch Spaß hat. Wo man die Decke in Brand steckt. Die sich gefährlich anhört, aber eigentlich ganz harmlos ist. Gangster und Hipster zugleich. Produced by Diplo, Lex Luger, zerstört von Rick Ross, Nicki Minaj und von mir aus auch Waka Flocka Flame. Booyachaka.

Guess

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Strellson

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