Nekrophilie in Russland:

Nekrophilie in Russland - Das Kabinett der Leichenpuppen

Was Anatoly Moskvina aus Nizhny Novgorod in Russland gemacht hat, musst du auch erst einmal hinbekommen. Als seine Eltern den alleinlebenden 45-jährigen Journalisten und Historiker unangemeldet zu Hause besuchen, trauen…
Nekrophilie in Russland

Das Kabinett der Leichenpuppen

Was Anatoly Moskvina aus Nizhny Novgorod in Russland gemacht hat, musst du auch erst einmal hinbekommen. Als seine Eltern den alleinlebenden 45-jährigen Journalisten und Historiker unangemeldet zu Hause besuchen, trauen sie ihren Augen nicht, hatte der Typ doch 26 Leichen zu Hause herumsitzen.

Einige von ihnen verkleidete der von Bekannten als “Genie” bezeichnete Irre als Puppen oder Teddybären und platzierte sie stilgerecht in seiner Wohnung. Auf der Couch, im Bett oder im Kleiderschrank. An anderen Männern hatte er aber kein Interesse, alle seine Fundstücke waren weiblicher Natur.

Die im Alter zwischen 15 und 26 Jahren und bereits vor geraumer Zeit verstorbenen Frauen, hatte Anatoly sorgfältig aus über 750 besuchten Friedhöfen ausgesucht, ausgebuddelt und anschließend in Plastiktüten in seine Dreizimmer-Wohnung geschleppt. Dort dörrte er seinen neuen Besuch dann aus.

Wie lange der kleine Leichenschänder seinem illustren Hobby schon nachgeht, weiß niemand so genau, aber anscheinend hatte er über Jahre hinweg in Särgen oder auf Bänken vor Gräberfeldern geschlafen. Nachts hatten seine Schaufel und er dann richtig viel Spaß mit den Mädels.

Anatoly spricht 13 Sprachen fließend, hat ein unglaubliches Wissen über die Geschichte der Welt im Kopf und kennt sicherlich so manches Geheimnis, das den meisten Menschen den Kopf platzen lässt. Vielleicht ist das ja der Grund, warum ihn die Polizei kurz nach der Festnahme wieder frei gelassen hat.

Wirklich glücklich darüber dürfte der sympathische Hobbypsychopath allerdings nicht sein, muss er doch mit seiner Sammlung noch einmal ganz von vorne anfangen. Die bösen Behörden haben seine neuen Freundinnen nämlich ausnahmslos wieder mitgenommen.

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12 Kommentare

  • Nelson

    so schön!

  • Philipp

    Echte Liebe :)

  • Jonas

    A&P – die BILD für Hipster

  • Matthias

    wiederlich!!!!!!!!

  • schon mitbekommen, voll die missgeburt :!

  • Stephan

    das ist krass

  • Steve

    alter manche menschen sind doch wirklich krank in der birne xD das hat doch nix mehr mit menschlicher natur zu tun

  • Marcus

    Warum ist das nicht in der Kunstecke? Der Melchior Tersen mit dem toten Eichhörnchen und Pimmel und Kotze hat es auch dahin geschafft? Oder die lustige Nacktparty auf dem Friedhof…

  • sooma

    Nekrophilie (griechisch νεκροφιλία, von νεκρός, nekrós „Toter“, „Leiche“ und φιλία, philía, „Zuneigung“) stammt aus der Psychologie und der Sexualforschung. Er bezeichnet eine Sexualpräferenz, die auf Leichen gerichtet ist.

    Von Sex lese ich nichts – nur vom Sammeln.

    Ich finde, der Autor hat nicht nur eine abstruse Persönlichkeit, sondern schreibt auch sehr abstruse Artikel.

  • Sebastian

    Ist das nicht gefährlich ohne weiteres 26 Leichen in der Wohnung zu platzieren und das noch ungekühlt? Ich meine es entstehen doch bei der Verwesung Gase wie Methan oder Pilze oder Krankheitserreger, die das Wohlbefinden unseres Sprachbegabten beeinflussen könnten, oder nicht? Die russische Regierung sollte sich einfach besser um ihre älteren Herrschaften kümmern und mehr Institutionen für diese vernachlässigte Gesellschaftsschicht errichten. Denn wenn Menschen einsam sind und langweilig ist machen sie die wunderlichsten Dinge.