Tipps zum Wochenende - Ten Little Missions

Was ist am Dienstag passiert? Eben. Was ist am Donnerstag geschehen? Genau. Und am Montag? Jawohl. Weiß doch keine Sau mehr. Wichtig ist immer nur das Wochenende und die tollen,…
Tipps zum Wochenende

Ten Little Missions

Was ist am Dienstag passiert? Eben. Was ist am Donnerstag geschehen? Genau. Und am Montag? Jawohl. Weiß doch keine Sau mehr. Wichtig ist immer nur das Wochenende und die tollen, magischen Momente, die man an diesen wenigen Tagen des Glücks erfahren darf. Egal, ob man sich mit seinen besten Freunden nackisch aneinander kuschelt oder doch lieber allein alle “Saw”-Filme am Stück schaut. Und nur eines ist so sicher, wie das Amen in der Kirche: “Die Ten Little Missions” warten wieder einmal auf euer Zutun. Los geht’s!

Eins. Nennt euch Sarah Hockemeier, seid am 29. Juni 1993 geboren und habt einen Sohn namens Tyler-Joel. Zwei. Bestellt euch beim Lieferservice eures Vertrauens ein paar Schnecken als Dessert. Weil das voll aufregend und exotisch ist. Merkt dann, dass die echt langweilig schmecken. Drei. Lasst euch selbst einweisen, weil ihr so oft zu den Nacktfotos von Scarlett Johansson masturbiert habt, dass euch das Fleisch abfällt. Vier. Lauscht ganz aufmerksam dem DragstripGirl Birthday Mix und backt dabei ein paar Haschplätzchen. Plötzlich ist alles wie damals. Fünf. Trällert ohne Pause Intros von Zeichentrickserien vor euch her. Von “Alfred J. Kwak” über “Gummibären-Bande” bis hin zu “Pokémon”. Bis es einer nicht mehr aushält und ihr tragische Opfer von herum fliegenden Eisenstangen werdet.

Sechs. Bleibt eine ganze Nacht wach und macht gar nichts. Hört nicht, esst nicht, trinkt nicht, kifft nicht, schaut nicht fern. Haltet durch, bis ihr die ersten Sonnenstrahlen draußen seht. Sieben. Wartet ganz aufgeregt darauf, dass “Two And A Half Men” wieder anfängt und lasst zum Abschied noch einmal Charlie Sheen zwischen eure Beine. Acht. Lauscht dem besten Sänger der Welt. Neun. Hört endlich auf zu tanzen. Die Aliens halten uns doch eh schon für bekloppt. Zehn. Wenn ihr in Berlin wohnt: Geht wählen! Am besten die Piraten oder eine der lustigen Spaßparteien (damit ist dieses Mal nicht die NPD gemeint). Wenn ihr nicht in Berlin wohnt: Wählt den Weltfrieden. Oder so ‘nen Scheiß.

Guess

Abonniert unseren Newsletter!

Drückt hier, um weitere aktuelle Neuigkeiten über das Leben zu lesen und drückt hier, um eigene Artikel und Fotos einzureichen. Oder folgt uns auf Facebook, Twitter, Instagram, Tumblr und Pinterest, um auf dem Laufenden zu bleiben.

ASOS

Was ist deine Meinung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Füge deinem Kommentar ein Bild hinzu:

3 Kommentare