Berlin Fashion Week - Last Day Of StyleLiebe, Lagen, Leichtigkeit

Verschiedenste Kulturen und Schönheitswerte trafen bei den Schauen aufeinander, die ich mir am letzten Tag der Fashion Week gemeinsam mit der bezaubernden Van Anh ansah. Mit dem Projekt Tokyo Gakudan,…
Berlin Fashion Week

Last Day Of StyleLiebe, Lagen, Leichtigkeit

Verschiedenste Kulturen und Schönheitswerte trafen bei den Schauen aufeinander, die ich mir am letzten Tag der Fashion Week gemeinsam mit der bezaubernden Van Anh ansah. Mit dem Projekt Tokyo Gakudan, Hien Le und A.F. Vandevorst gab es erneut kulturelle Einflüsse außerhalb der Grenze auf das Verständnis von Ästhetik und Funktionsgestaltung.

Im Studio nahm das Publikum auf kleinen Kisten, welche in Zeitungspapier umhüllt und mit dem Statement „Love“ aus Styropor-Typographie dekoriert waren, Platz. Die Japaner stellten nicht einfach ihr für diese Saison kreiertes Verständnis von Stil vor, den sie am Körper der Mannequins vorstellten, sondern erinnerten uns an das Schönste der Welt, das Heilige, und das, was den Menschen in jeglicher Extremsituation nicht am Leben zweifeln lässt, nämlich das größte Geschenk, das wir Menschen wahrnehmen und verschenken können. Die Liebe.

Die Kollektionen fügten sich durch den Lagen-Look und die Verwendung von Jersey sehr in das Konzept des Berliner Stils. Ein Hauch Japans breitete sich im Studio nicht nur aus der teils funkig trashigen und bunten Teilen aus, sondern auch aus den auf der Leinwand projizierten Bildern und am Model befestigen weißen Masken. So waren in der Präsentation wesentliche Elemente der eigenen Kultur beinhaltet, was mir sehr gefiel. Es fand keine Adaption statt, lediglich eine Ähnlichkeit, eine Zustimmung und das Teilen des eigenen eingebundenen Geschmacks.

Hien Les war der Gewinner der Herzen des “Start your Fashion Business-Award”. Zuvor hatte ich noch nie etwas von ihm gehört, seinen Namen werde, der Reaktion des Publikums zu entnehmen, nicht nur ich so leicht vergessen. Nudetöne waren während der gesamten Woche wohl so ziemlich in jeder Kollektion zu sehen, doch Hien Le hingegen arbeitete mit einem intensiven sinnlich klassischen Rot.

Die Models liefen in den Kleidern mit einer Leichtigkeit, die den Träger weder kostümiert oder aufdringlich noch unbemüht wirken lässt. Sie ist schlicht und einfach, zeitlos und tragbar. Während die Kleidung unseren Sehsinn fütterte, bekam jeder beim Anblick der Front Row echte Gänsehaut. Denn dort saß die Familie des Designers voll Glück und Stolz erfüllt, und übermannt von der positiven Resonanz aus dem Publikum.

Als Finissage der Mercedes Benz Fashion Week durfte das holländische Designduo A.F. Vandevorst ihre Kollektion vorstellen. Mit viel Drapiertem, Querstreifen und dem offenen Hemd um die Hüfte, in welches sich oft die Farbe Rot als Akzent einschlich, unterschied sie sich wohl damit am Stärksten von den restlichen Kollektionen. Zum Schluss stürmte noch das Team aus dem Backstage-Bereich und schloss damit die Modewoche jubelnd ab. Was ich während der Woche noch so alles erlebt habe, könnt ihr auf Musengefluester verfolgen.

Different cultures and beauty values “‹“‹clashed on the last day of Fashion Week which I watched together with enchanting Van Anh.The project Gakudan Tokyo, Hien Le and AF Vandevorst there was another cultural influences outside of the boundary on the understanding of aesthetic and functional design.

In the studio, the audience took on small boxes, which were wrapped in newsprint and decorated with the statement “Love” from Styrofoam typography course. The Japanese are presented not just in front of her created for this season understanding of style that they introduced to the body of the mannequins, but reminded us of the most beautiful thing in the world, the sacred, and what the people in any extreme situation can not be doubted alive namely, the greatest gift we can give people perceive and. Love.

The collections are inserted through the layering and the use of Jersey in the very concept of the Berlin style. A touch of Japan spread from the studio not only from the sometimes trashy funky and colorful parts, but also from the images projected on the canvas and fix the model white masks. Thus, in the presentation includes key elements of their own culture, which I liked very much. There was not an adaptation, only a likeness, a consent and the sharing of one’s own taste involved.

Les Hien was the winner of the hearts of the “Start Your Fashion Business Award”. Previously, I had never heard of him, will his name be taken from the reaction of the audience, not only do I forget so easily. Nudetöne were seen throughout the week, probably in just about every collection, but on the other hand Le Hien worked with an intense sensual classic red.

The models walked in the clothes with an ease that neither the carrier nor act without costumes or intrusive struggles can be. It is plain and simple, timeless and wearable. While the clothes feeding our sense of sight, everyone got Front Row at the sight of goose bumps. For there sat the family of the designer filled full of happiness and pride, and overwhelmed by the positive response from the audience.

As the closing event of the Mercedes Benz Fashion Week was allowed the Dutch design duo AF Vandevorst present their collection. With a lot of drapes, horizontal stripes and a shirt open at the hip, which is often the color red as an accent crept, probably so that they differed most strongly from the remaining collections. Finally, the team stormed out of the backstage area and concluded that the Fashion Week from jubilant. What I have not experienced during the week so all can follow her on Musengefluester.

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