Tipps zum Wochenende - Ten Little Missions

Und wieder haben wir eine Woche überlebt. Diesmal wurde auf ausgiebiges Chillen im Fatma-Park verzichtet und anstelle dessen der oft gestellten, niemals gelösten Frage “Wie viel Schlafentzug kann ein Mensch…
Tipps zum Wochenende

Ten Little Missions

Und wieder haben wir eine Woche überlebt. Diesmal wurde auf ausgiebiges Chillen im Fatma-Park verzichtet und anstelle dessen der oft gestellten, niemals gelösten Frage “Wie viel Schlafentzug kann ein Mensch eigentlich vertragen?” nachgegangen. Mit Erfolg. Marci hängt auf Clock Achte in der pseudobequemen Outdoor-Betahaus-Arschschüssel fest und ich denke mir gerade: Vielleicht sind das die schwierigsten und zugleich hirnlosesten “Ten Little Missions”, die ihr je erfüllen musstet. Viel Spaß bei euren fulminant gestörten Gehirnwichs-Abenteuern.

Eins. Bleibt 35 Stunden durchgängig im Betahaus und rockt mit der Putzkolonne “Die Proper-Gang” die Scheiße fett. Zwei. Kauft euch eine Fanta aus dem 18. Jahrhundert und ext sie direkt auf dem Friedhof eures Vertrauens. Da habt ihr gleich den Weg gespart. Drei. Onaniert euch zurück in die Achtziger und relaunched verdammt noch mal den Vokuhila. Vier. Drückt doch einfach mal den Fuck-Button. Fünf. Feiert eine Party im Ergo-Style und lebt unseren Traum.

Sechs. Faket für einen Tag das schnöde Lebens eures Nachbarn. Seine Kinder werden euch lieben. Sieben. Konsumiert namenlose Drogen. Benennt sie nach euren verstorbenen Stofftieren. Acht. Schaut euch dieses Video an und verliebt euch unsterblich in die Protagonistin. Neun. Sammelt selbstgezüchtete Klemmfürze in Muddis Einweckgläsern und schenkt sie Oma Ilse zum Vatertag. Zehn. Gründet eine Band und covert die größten Hits von Kim Gloss. Füllt trotzdem eure Bewerbung bei McDonald’s aus.

And again we’ve survived a week. This time the extensive chilling in the Fatma-park was omitted and instead of we explored the frequently asked, never resolved question “How much sleep can a person actually tolerate”. With success. Marci hangs on clock eight in the pseudo-comfortable outdoor-betahaus home-ass bowl and I’m thinking: Maybe these are the most difficult and brainless 10 little missions that you must accomplish. Have fun with your brilliant brain disturbed jerk-adventures.

One. Stay 35 hours in the betahaus and rock with the fat shit with the Putzkollone “The Proper-course”. Two. Buy a Fanta from the 18th century and ext them directly to the cemetery of your trust. Then the path is shorter. Three. Masturbate yourself back in the eighties and relaunched the damn mullet. Four. Simply press the fuck button. Five. Have a party in the Ergo-style and live our dream.

Six.Fake the despicable life of your neighbor for one day. His children will love you. Seven. Consume unnamed drugs. Rename it to your dead stuffed animals. Eight. Check out this video and fall madly in love with the protagonist. Nine. Collect in-grown furzes in preserving jars of your mother and give it to grandma Ilse to Father’s Day. Ten. Forme a band and covere the Greatest Hits by Kim Gloss. But still fill your application at McDonald’s.

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