Was heißt gut im Bett? - Fuck Me Now, Love Me Later

Gut im Bett ist genauso relativ wie ein guter Mensch zu sein. Es braucht eine Tonne Taktgefühl, ein Haufen Sensibilität und das Wichtigste überhaupt: Den fucking Funken Sex in deinem…
Was heißt gut im Bett?

Fuck Me Now, Love Me Later

Gut im Bett ist genauso relativ wie ein guter Mensch zu sein. Es braucht eine Tonne Taktgefühl, ein Haufen Sensibilität und das Wichtigste überhaupt: Den fucking Funken Sex in deinem 24/7 Hour -Schlafzimmer-Blick. Der muss verdammt noch mal killen. Natürlich auch im Dunkeln. Ja klar, am Ende will es jeder ordentlich besorgt bekommen. Auf die sanfte oder harte Tour. Hauptsache es bumst. Der dauergeile Nachbar wippt rhythmisch zu deinem persönlichen „Orgasmus of the Year“ und dreht endlich mal seinen gefakten 3D-Bums-Triologie aus Japan leiser.

Ne Leute. So einfach ist das nicht. Rein, raus und dazwischen bisschen geil stöhnen. Für einen Amateurfick auf Malle mit 4,8 Promille vielleicht gerade so okay. Aber wer schon mal einen Porno mit einem dreistelligen Budget gezogen hat, weiß dass da mehr geht. Am Ende brauch es minutenlangen Beifall, es muss klatschen. Nicht nur auf die Backen, die die Welt bedeuten. Kommen will ja jeder. Aber bis dahin wäre fliegen doch auch nicht schlecht. Alkoholisiert oder stocknüchtern. Grenzenlose Geilheit gewinnt immer. Ob schnell rödeln wie Epileptiker Egbert auf Ecstasy oder fickend einschlafen wie Prinz Valium, der inoffizielle Anführer der Lameness. Beides geht gar nicht. Habt eure Düse unter Kontrolle, sonst erntet ihr grenzenlosen Gedächtnishohn, mit dabei, die Spucke von gestern.

Schon klar, mit der Wunderdroge Liebe geht das natürlich alles irgendwie fließender. Aber ganz ehrlich, ohne ist es doch einfacher. Das Physische bumst das Psychische. Oder so. Gut, es animalisch stupides bis in die Bewusstlosigkeit nagelnden Hormon-Hagel zu nennen, wäre vielleicht zutreffender. Wer will schon underfucked sein? Das macht mürbe und passiv aggresiv. Außerdem lässt es Gehänge und Schrumpellippen noch mehr erschlaffen. Schnapp' dir doch lieber irgendeinen beliebigen Fuck-Buddy und bumse dich zurück in die Welt. Besser aussehen tust du am nächsten Tag auf jeden Fall. Wenn nicht, musst du natürlich auch mal mutig sein und die Tüte vom Kopf ziehen.

Im heimischen Schlafzimmer oder auf der Wiese im Park zählen genau drei Dinge. Endlose Orgasmus-Wollust. Der Wille zu befriedigen. Und natürlich das Bedürfnis befriedigt werden zu wollen. Summa summarum also Geilheit. Wenn das geniale Genitalgastspiel einem visuell wie auch akustisch einem Wasserfall in die Spalte drückt, ist das Ding geritzt. Ende gut, alles gut. Man liegt sich kurz in den Armen, zumindest in Gedanken und träumt sich semigeil in eine Welt, wo Megan Fox, Johnny Depp, Scarlett Johansson oder Pharrell Williams deine Nachbarn sind und dir beim Arsch abwischen und Schlüppi anziehen helfen. Träumt Euch richtig tief rein. Und macht es nächstes Mal noch besser.

Good in bed is relative. Like being a good person. It takes a ton of tact, sensitivity and a bunch of the most important thing of all: the spark fucking sex in your 24/7 hour-bedroom view. It must fucking kill. Also in the dark. Yes, of course, in the end it will all get properly concerned. On the soft or hard way. The main thing is fucking. The horny neighbor bouncing rhythmically to your personal “Orgy of the Year” and finally turns his fake 3D Bums trilogy from Japan quieter. As if it would ever get.

Ne people. So simple is not. In, out and in between moaning little horny. For a Amateurfick on Malle with 4.8 per thousand, perhaps just okay. But anyone who has ever pulled a porno with a three-digit budget, know that there’s more. In the end, it need long applause, it must clap. Not only on the cheeks that mean the world. Wants everyone to come. But until then would fly but not bad. Intoxicated or sober. Unlimited horniness always wins. Whether racking soon as epileptic Egbert on ecstasy or fucking sleep like Prince Valium, the unofficial leader of lameness. Both did not work. Have your nozzle under control, or harvest their boundless memory scorn with it, the spit of yesterday.

Already clear, with the wonder drug of course all the love any more fluid. But honestly, no it is easier. The physical fucks the psychic. Or so. Well, it animalistic stupid to call in the brand-consciousness be-Homorn hail, might perhaps more accurate. Who wants to be underfucked? This makes soft and passive aggressive. It also makes pendants and Schrumpellippen more flaccid. Snap ‘you would rather any arbitrary Fuck-Buddy bums and back up into the world. You do look better the next day anyway. If not, you obviously need to be courageous and sometimes take an unusual way the bag from his head.

Good in bed is in fact relative. However, just include three things. Endless orgasmic pleasure. The will satisfy. And of course the need to want to be satisfied. So all in all lust. If the genius genital guest a visually and acoustically suppressed a waterfall in the column, the thing is scratched. All’s well that ends well. It is located just in the poor, at least in my thoughts and dreams of semi-cool in a world where Megan Fox, Johnny Depp, Scarlett Johansson and Pharrell Williams are your neighbors and see you in your underwear. Council of all: dreams you really deep clean. And it’s even better next time. Have fun while fucking.

Jack & Jones

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