Organneid - Jasmin’s Big BoobsJasmins große Brüste

Hätte mich meine DNA in den Körper einer herumirrenden Vagina-Braut gesteckt, dann wäre ich heute der Typ pseudosüdländische Vorfatti mit prallen Hängebrüsten, aber beachtlichen Puffnippeln. Und würde ich anschließend jeden…
Organneid

Jasmin’s Big BoobsJasmins große Brüste

Hätte mich meine DNA in den Körper einer herumirrenden Vagina-Braut gesteckt, dann wäre ich heute der Typ pseudosüdländische Vorfatti mit prallen Hängebrüsten, aber beachtlichen Puffnippeln. Und würde ich anschließend jeden Donnerstag Abend mit den viel jüngeren Mädels meiner Volleyball-Sportmannschaft unter der Dusche im Vereinszentrum Wedding stehen, dann wäre ich neidisch. Scheiße neidisch. Auf alle mit größeren Brüsten. Und festeren Brüsten. Und schöneren Brustwarzen. Und weniger Sommersprossen zwischen den Dingern. Und womöglich sogar auf ihre schmaleren Schamlippen.

Denn schließlich kann man auf so vieles neidisch sein. Auf den nigelnagelneuen Audi A3 von Herrn Schmitz nebenan. Auf die farbtreuen roten Chucks der Sitznachbarin. Oder die übernette Familie, in die der doofe Thorsten hinein geboren wurde – und es nicht einmal würdigt. Aber auf primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale? Hat Jesus das wirklich gewollt?

Meine ehemalige gute Freundin Chrissy, mit der ich ab und an den vorgetäuschten Verkehr zum Erhalt unserer Spezies ausübte, erzählte mir jüngst bei einer Tasse Caramel-Macchiato, dass ihr neuer Stecher einen Penis so groß wie das Washington Monument sein Eigen nennt. Bei der Breite und Länge kaum zu übertreffen. An lauen Vollmondnächten müssten sie das Teil quasi mit tonnenweise Gleitcreme und Spucke in sie hinein prügeln. Ob das medizinisch vertretbar sei, frage ich sie kleinlaut und mustere deppresiv den Schrittriss in meiner Jeans.

Ja, ich war neidisch, okay? Zugegeben, ich habe jetzt nicht den kleinsten Schwanz der Welt. Das ein oder andere Twitter-Mädchen kann das bestätigen. Im guten Licht und mit weniger Schamhaar liegt er gut und gerne über dem international bemessenen Durchschnitt. Asien ausgenommen. Aber trotzdem. Wenn ich daran denke, wie er sie mit seinem zu langen und großen Degen an die Wand nagelt und dabei wie ein Ritter aus längst vergangenen Zeiten nach Vergeltung brüllt, bin ich neidisch. Scheiße neidisch.

Obwohl sie mir versichert, dass es lange nicht so gut ist, wie man es sich vorstellt: Die Missgunst bleibt bestehen. Auf die Dinge, die man eben nicht beeinflussen kann. Auch nicht durch dubiose Internetangebote oder verkorkste Schönheitsoperationen. Mit Verlängerungen und Silikon. Aber die in der heutigen Gesellschaft irgendwie wichtiger denn je sind. In Gesprächen unter sich. Warum war die Natur nicht ein wenig gnädiger mit uns – aber mit denen da? Arschlöcher.

In meinem unlängst erworbenen Frauenkörper trete ich also aus der Sporthalle und trabe mit gesenktem Blick nach Hause, stelle mich nackt vor den Spiegel und mustere die beiden Lappen über und die beiden Lappen unter meinem von billigem Fett angefüllten Bauch. Ich könnte heulen, wenn ich an den Astralleib von der blonden Jasmin aus dem gegnerischen Team denke. Als hätte sich Gott selbst für fünf Minuten auf dem Klo eingesperrt, als er sie erschaffen hat. Bis mir einfällt, dass ich nur mal wieder in meiner Fantasie hängen geblieben bin und ja gar nicht neidisch auf irgendwelche Busen, Vaginas oder Pos bin – sondern einzig und allein auf den viel größeren Penis von Chrissys neuem Stecher.

If my DNA had put me into the body of a wandering bride Vagina plugged in, then I would be today, the model pseudo southern pre-mother with plump sagging, but considerable puffy nipples. And then I would be every Thursday evening with the much younger girls my volleyball team sports in the shower in the club center Wedding, I would be envious. Shit jealous. At all with larger breasts. And firmer breasts. And beautiful nipples. And fewer freckles between things. Narrower and perhaps even her labia.

After all, you can be jealous of so many things. On the brand-new Audi A3 from Mr. Schmitz next door. On the well-colored red Chucks of the seat neighbor. Or about nice family into which the stupid Thorsten was born into it – and not even that court. But in primary and secondary sexual characteristics? Did Jesus really wanted?

My former good friend Chrissy, with which I exercised from time to the spoofed traffic to the preservation of our species, told me recently over a cup of Caramel Macchiato that her new glasses a penis as big as the Washington Monument to call its own. excel at the width and length barely. On warm full moon nights, she would have virtually the part with tons of lube and beat spit into them. Whether that is medically acceptable, I ask them humbly and patterns deppresiv step plan in my jeans.

Yes, I was jealous, okay? Admittedly, I have now not the smallest dick in the world. One or the other Twitter-girl can confirm this. In good light and with less pubic hair, he is internationally well and happy above the average sized. Asia excluded. But still. When I think of how they’ve nailed it with his sword to long and large on the wall, like a knight from long ago shouted for revenge, I envy. Shit jealous.

Although she assures me that it is not nearly as good as you might imagine: there, the resentment remains. On the things that can be influenced not. Not even by dubious Internet sites or botched cosmetic surgery. With extensions and silicone. But in today’s society are somehow more important than ever. In conversations among themselves. Why was not the nature of a little gracious to us – but as with them?

In my newly acquired female body so I step out of the gym and trot home with downcast eyes, pretend to be naked in front of the mirror and muster the two lobes above and the two lobes of cheap stuffed under my fat belly. I could cry when I think of the astral body of the blond Jasmine from the opposing team. As God himself for five minutes would have locked in the toilet when he created them. Until I can think of that I’m stuck again only in my imagination and so am not jealous of any breasts, vaginas or item – but only to the much larger penis of Chrissy’s new glasses.

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