ADC Festival 2011 - Creativity in FrankfurtKreative in Frankfurt

Für AMY&PINK durfte ich das diesjährige ADC Festival besuchen, das an diesem Wochenende zum zweiten Mal in Frankfurt stattfand. Neben dem Kongress, zu dem namhafte Vertreter aus Wirtschaft und Unternehmen…
ADC Festival 2011

Creativity in FrankfurtKreative in Frankfurt

Für AMY&PINK durfte ich das diesjährige ADC Festival besuchen, das an diesem Wochenende zum zweiten Mal in Frankfurt stattfand. Neben dem Kongress, zu dem namhafte Vertreter aus Wirtschaft und Unternehmen und Kreative aus unterschiedlichen Disziplinen der Kommunikation geladen waren, fand parallel die weltweit größte Ausstellung in seiner Art mit über 9.000 kreativen Exponaten statt. Eine Jury ehrte die eindrucksvollsten Arbeiten mit dem begehrten ADC Nagel, und auch Nachwuchskreative kamen nicht zu kurz: Die besten Arbeiten wurden mit den ADC Junior Awards prämiert.

Auf dem Kongress wurden die üblichen dominierenden Revolutionen der Medienwelt zum Gesprächsthema. Und resümierend kann gesagt werden, Apple ist hier in der Design-Szene weiterhin DER Glaube, denn statt Koran trägt hier jeder in der Hand iPhone, MacBook oder iPad. Aber im Gegensatz dazu eröffnen diese Geräte dem Verbraucher die Welt und sehen dazu auch noch gut aus, um bei der Beschreibung der Oberfläche des Ganzen begonnen zu haben.

Das Thema des Kongress war, wie auch nicht anders zu erwarten, vor allem Facebook. Scott Woods, der Commercial Director von Facebook Deutschland, war zu Gast und erzählte von „Erkenntnissen“, die eigentlich keine waren. Er versuchte die Frage, wie die soziala Plattform instrumentalisiert werden kann, um bei der Vermaktung zu helfen, zu beantworten. Interessanter war hingegen das kontroverse Statement, das der Architekt Piero Lissoni machte. Auf die Frage, welches Auto er unter designtheoretischen Aspekt am wertvollsten hält, meinte er einfach ganz überzeugt: “Ich mag keine Autos. Das Design ist einfach schlecht.”

Vor allem aber haben mich die Arbeiten der deutschen Fotografen Andreas Mühe und Daniel Stier beeindruckt. Der eine „erhascht gerne Augenblicke, die nicht echt sind“ und dem anderen gefällt es, ob bekannte oder unbekannte Menschen in ihren Umfeldern zu dokumentieren. Sie verstehen beide die Berufung als eines der Jobs, in denen man nur als Einzelgänger arbeiten kann und sind sich auch beide einig, wenn es darum geht, Karl Lagerfeld als Fotografen zu bewerten. Man solle lieber bei einer Sache bleiben und diese gut machen, findet Mühe.

Nur eine kleine Auswahl der 9.000 Exponaten aus den Kategorien Design, Editorial, Craft, Ganzheitliche Kommunikation, Klassische Medien, Räumliche Inszenierung, Digitale Medien und Dialogmarketing habe ich für euch in Bildern festgehalten. Von einem Kondom-Kleid, und scharfer Wurst aus einem Böllerrohr bis zu einer Nintendo-Installations-Werbung im Klo und Badetüchern mit ausgeschnittenen Intim-Zonen, gab es jede Menge beeindruckende Arbeiten zu sehen. Vielleicht überzeugen euch die Arbeiten, das Festival nächstes Jahr selbst einmal in Frankfurt zu besuchen.

For AMY&PINK I was allowed to visit this year’s ADC Festival, which took place for the second time in Frankfurt this weekend. Besides the congress, were well-known representatives from industry and business and creative professionals from different disciplines of communication were invited, in parallel with the world’s largest exhibition of its kind was held in place with over 9,000 creative exhibits. A jury honored the most impressive work with the prestigious ADC Nagel, and young creative people were not too short: The best works were awarded with the ADC Junior Award.

At the congress, the usual dominant revolutions of the media world have been the topic of conversation. And summing it can be said Apple is in the design scene continues the belief since held here each with Quran in hand iPhone, MacBook or iPad. But in contrast, these devices offer the consumer the world and see this also still good to have started in the description of the surface of the whole.

The theme of the Congress was, as expected otherwise, especially Facebook. Scott Woods, the Commercial Director of Facebook of Germany, was a guest and spoke of “findings” that were virtually none. He tried the question of how the platform can be exploited soziala to help Vermaktung to answer. Interestingly, however, was the controversial statement, which was the architect Piero Lissoni. When asked which car he holds among the most valuable aspect of design theory, he said simply convinced it: “I do not like cars. The design is just bad.”

Above all, I the work of German photographer Andreas Mühe and Daniel Stier were very impressive. The one “caught like moments that are not real” and the other like it, whether known or unknown to document people in their environments. They understand both the appeal as one of the jobs where you can only work as a loner, and are also both agree when it comes to Karl Lagerfeld to be considered as a photographer. You had better stick to one thing and do it well, takes effort.

Only a few of the 9,000 exhibits from the categories of design, editorial, Craft, Integrated Communications, Classic Media, spatial presentation, digital media and interactive marketing, I have kept for you in pictures. Of a condom-dress, and spicy sausage from a cannon tube to a Nintendo installation advertising in the toilet and bath towels with cut intimate zones, there were plenty of impressive work to see. Maybe the works convince you to visit the festival next year, too.

Topman

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