Mando Diao - Coke Sound Up Show

Mit den gut aussehenden Charmebolzen von N.E.R.D. startete kürzlich die Reihe von Coke Up Sound in München. Letzten Samstag ging es dann mit den Schwedenhäppchen Mando Diao in die nächste…
Mando Diao

Coke Sound Up Show

Mit den gut aussehenden Charmebolzen von N.E.R.D. startete kürzlich die Reihe von Coke Up Sound in München. Letzten Samstag ging es dann mit den Schwedenhäppchen Mando Diao in die nächste Runde. Diesmal in Hamburg und nun auch mit uns direkt vor Ort. Natürlich ließen wir uns das Live-Spektakel im Hamburger Stadtpark nicht entgehen und reisten mit wenig Gepäck, aber viel Spaß an der Freude, in die Hansestadt.

Wenke, die Unpünktlichkeit in Person, ließ Marci am Berliner Hauptbahnhof natürlich erstmal zappeln und schwitzen. Kurz vor nackig riskierten wir Kopf und Mac, um es doch noch rechtzeitig in “den Zug” zu schaffen. Bis auf ein paar hängen gebliebene Achselhaare und Nerven zwischen Rolltreppe und Bahngleis, verloren wir glücklicherweise nichts. 1.2.3“¦ und schon waren wir in Hamburg. Penetranter Pissgeruch konkurrierte mit knallender Sonne. Es war uns egal.

Eingecheckt im Hotel, aufgemacht das Beck’s. Die paar Stündchen bis zum Konzert versüßten wir uns noch mit ein bisschen Bummeln und mit der eher unfreiwilligen Hafenfest-Massenveranstaltungsorgie. Mit genug Sonne und Bier im Tank machten wir zwei Indianerköpfe uns nun endlich auf den Weg Richtung Stadtpark. Gefühlte vier Stunden später und nach 54 Umrunden des Rings, erreichten wir unser Ziel. Taumelnd aber glücklich.

Eine Riesenwiese voller ausgelassener Menschen begrüßte uns. Auf die olle Grinsebacke Sonne war sowieso Verlass. Bevor die Schweden mit ihren Helis landeten, sorgten die Indie-Rocker von The Kilians für gute Laune und zappelnde Füße. Währenddessen genossen wir Free Drinks und saubere Dixieklos. Ein Traum.

Plötzlich wehte uns der Wind mehr als gewohnt um unsere sauber gepuderten Näschen. Es war soweit. Samt Band und gefolgt von einer Rugby-Mannschaft betraten Gustaf Norén und Björn DixgÃ¥rd den Stadtpark. Berauscht von triefenden Schlüpfern und keuchenden Groupies zelebrierten Mando Diao jeden ihrer göttlichen Song und brachten mit “Dance With Somebody” schließlich jedes weibliche (und auch männliche) Geschöpf zum fulminanten Orgasmus. Marci und ich nahmen noch eine Runde Free Drinks mit und machten uns schließlich auf den Weg Richtung Hotel. Dort feierten wir dann noch ausgelassen und völlig übertrieben unser Leben. Danke Hamburg. Danke Mando Diao. Ein wirklich juter Trip. Wir kommen wieder.

The series of Coke Up Sound recently launched in Munich with the good charm down from bolts of NERD. Last Saturday we went with the Swedes Mando Diao appetizers in the next round. This time in Hamburg, this time with us on site. Of course we ant to witness the live show in Hamburg’s city park and so we travel with little luggage but a lot of fun and joy in the Hanseatic city.

Wenke the punctuality in person keep Marci waiting and course fidget and sweat at the Berlin central station. Only just we risked head and Mac to achieve “the train” in time. Except for a few hung-armpit hair and nerves between escalator and train track we happily lost nothing. 1.2.3 … and we’re in Hamburg. Penetrating smell of piss competed with banging sun. We didn’t care. Checked in to hotel, opened the Becks. The few hours until the concert, we’re sweetened with a little stroll and the involuntary Hafenfest mass orgy event. With enough sun and beer in the tank, we two Indian heads hit the road to the city park. Felt 4 hours later and after 54 circling the ring, we achieved our goal reeling but happy.

A huge meadow full of exuberant people greeted us. The sun was everywhere. Before the Swedes ended up with their helicopters, the indie-rockers The Kilian provided good mood and floundering feet. Meanwhile, we enjoyed free drinks and clean Dixieklos. A dream. Suddenly the wind blew us longer than usual to clean our nose powdered. It was time. Velvet ribbon and followed by a rugby team Gustaf Norén and Björn DixgÃ¥rd entered the park. Intoxicated by dripping panties and panting groupies Mando Diao celebrated each of her divine songs, bringing with “Dance with somebody” finally, any female (of course, male) creature to the brilliant climax. Marci and I took some with a round of free drinks and made us finally on the way to the hotel. There, we celebrated yet relaxed and completely exaggerated our lives. Thank you Hamburg. Thanks Mando Diao. A really cool trip. We’ll be back.

ONLY

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