Volvo Snowbombing Special - God Shave The Queen

Eine Woche Volvo Snowbombing 2011 in Mayrhofen liegt hinter mir und was ich für mich im Vorfeld als Pseudourlaub einplante, entwickelte sich schnell zu einer stressigen, aber unglaublich großartigen Mischung…
Volvo Snowbombing Special

God Shave The Queen

Eine Woche Volvo Snowbombing 2011 in Mayrhofen liegt hinter mir und was ich für mich im Vorfeld als Pseudourlaub einplante, entwickelte sich schnell zu einer stressigen, aber unglaublich großartigen Mischung aus Arbeit, Alkohol und Musik. Die englischen Festivalfans waren, egal wie betrunken sie auch waren, ohne eine einzige Ausnahme immer höflich und zuvorkommend, das internationale Team aus Presseleuten und PR-Agenturen großartig und überfreundlich.

Die sexy Mixtur aus Snowboarding, Après-ski und fabulösen Live-Acts zusammengefasst zu einem einzigen Festival, ist weltweit wohl einzigartig und obwohl der Schwerpunkt vermehrt auf dem britischen Geschmack lag, amüsierte ich mich mit dem bunt zusammen gewürfelten Haufen aus Journalisten und Musikfans so gut wie schon lange nicht mehr. Dauerbreit in einer neuen Dimension.

Zwischen den exzessiven Feiereien hatte ich das Glück unter anderem Mark Ronson, Ms. Dynamite und Fatboy Slim zu treffen und ihnen einige Antworten auf schnell zusammen gesuchte Fragen zu entlocken. Abends standen dann die großen Namen auf den diversen Bühnen des Events.

The Prodigy gaben wie gewohnt alles, 2manydjs kochten die Halle, Magnetic Man standen ihnen in nichts nach. Mein persönliches Highlight war neben dem überaus talentierten Alleinunterhalter in der Hotelbar der Neuen Post ganz besonders Pendulum, weil sie den einzigen Auftritt ablieferten, an den ich mich noch mehrheitlich klar erinnern kann. Den Rest klaute mir Black Bull.

Am Samstag um 3 Uhr Morgens warfen wir uns dann alle direkt vom Fatboy-Slim-Gig in den Shuttle zum Münchener Flughafen. Fertig und unansprechbar, aber mit je vier Bieren in der Hand. Durch die Hektik habe ich zwar die Hälfte meiner Klamotten und anderen Scheiß in meinem Hotelzimmer liegen lassen, aber das war mir in dem Moment dann doch auch irgendwie egal.

Ich werfe sodann einen gepflegten Gruß an all diejenigen hinaus, die mir diese Woche in Österreich auf ihre individuelle Art und Weise versüßt haben und kann jedem, der auch nur irgendwie auf gute Musik und gepflegten Wintersport steht (und die Schnauze voll von all den gewöhnlichen Sommerfestivals hat), nächstes Jahr auch mit am Start zu sein. Es lohnt sich, denn was ihr hier erlebt, das sucht ihr woanders auf jeden Fall vergebens. Und niemals vergessen: Erst nach “Coke” fragen – und dann nach Pepsi.

One week of Volvo Snowbombing 2011 in Mayrhofen are behind me and what I have for myself scheduled as a pseudo holiday, quickly developed into a stressful, but incredibly great mix of work, alcohol and music. The British festival fans were, no matter how drunk they were, without a single exception always polite and courteous, the international team of pressmen and PR agencies great and friendly.

The sexy blend of snowboarding, apres-ski and fabulous live acts in a single festival, is unique in the whole world and although the focus was placed on the British taste, I amused myself with the motley bunch of journalists and music fans.

Between the excessive celebration estates I had the good fortune to meet Mark Ronson, Ms. Dynamite and Fatboy Slim and to ask them some great questions. At night the big names were on the various stages of the event.

The Prodigy did a great job as usual, 2manydjs burned down the hall, Magnetic Man were fabulous, too. My personal highlight was next to the most talented all-round entertainer in the bar of New Post, especially Pendulum, because they had the only performance I can somehow clearly remember. Black Bull stole the rest.

On Saturday at 3 clock in the morning we threw us all from the Fatboy Slim gig in the shuttle to the Munich airport. Done and unresponsive, but with four beers in our hands. Through the chaos I forgot most of my stuff in my hotel room, but I didn’t care.

So I say a big thank you to all those who have sweeten me this week in Austria in their individual way and if you love good music and well-maintained winter sports (and have enough of all those normal summer festivals), then you should join us next year. It’s worth it, because whatever you experience here, you find nowhere else. And never forget: First ask for coke, then for Pepsi.

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