Sexuelle Störfälle - Illegal Desires In Your HeadDer illegale Trieb im Kopf

Vor kurzem gab es auf der sozialen Nachrichtenseite Reddit eine interessante Diskussion, deren Inhalt und Argumente mich auch heute noch beschäftigen und ohne klare Antworten zurück lassen. Es geht dabei…
Sexuelle Störfälle

Illegal Desires In Your HeadDer illegale Trieb im Kopf

Vor kurzem gab es auf der sozialen Nachrichtenseite Reddit eine interessante Diskussion, deren Inhalt und Argumente mich auch heute noch beschäftigen und ohne klare Antworten zurück lassen. Es geht dabei um die zusammenhängende Mixtur aus den gesellschaftlich brisantesten Themen: Homosexualität, Pädophilie und auch ein bisschen Tiere ficken.

Der Kern des über 3000 Kommentare starken Threads lässt sich objektiv und im Groben wie folgt wiedergeben. Schwule und Lesben haben sich ihre sexuellen Neigungen nicht ausgesucht. Das ist bekannt. Doch wie steht es dann um Pädophile und Zoophile? Denn im Grunde können auch sie nichts für ihren psychisch geführten Trieb.

Natürlich ist es vollkommen klar, warum die Ausübung von Homosexualität hierzulande erlaubt ist und die der beiden anderen Veranlagungen größtenteils nicht. Weil bei Übergriffen auf Kinder und Tiere ein rücksichtsloser Machtmissbrauch durch andere Menschen dahergeht, der unter keinen Umständen akzeptiert werden darf. Während homosexuelle Liebe auf Einverständnis beruht und zwischen Personen stattfindet, die ihre gegenseitige Sexualität legal ausleben. So weit, so verständlich.

Doch nehmen wir diesen Aspekt einmal außer Acht und konzentrieren uns nur auf die Äquivalenz der drei Neigungen. Keiner dieser Leute hat sich seine sexuelle Präferenz ausgesucht. Sie findet im Kopf statt, ist ein Trieb. Doch während schwuler und lesbischer Sex in Deutschland (glücklicherweise) in allen Variationen verwirklicht wird, müssen Pädophile und Zoophile ihren Drang mit seelischer Kraft zurück halten.

Wegen dem Gesetz, der Gesellschaft, der puren Logik. Ansonsten drohen staatliche Therapien, aufgebrachte Mobs und das permanente Einhämmern auf ihren Kopf. Dass man nicht auf Kinder und Tiere zu stehen hat. Weil das verdammt noch mal böse ist. Und unnatürlich. Eine ähnliche Argumentation also, die Homosexuelle wohl vor einigen Jahrzehnten noch über sich ergehen lassen mussten.

Wie schwer muss es deshalb für solche Menschen sein, unter diesem mentalen Druck nicht zusammenzubrechen und auszuticken, während sie gleichzeitig neidisch mitansehen müssen, wie alle anderen frei und ungebremst durch die Gegend vögeln dürfen? Sich vor jedem Kontakt mit Kindern fürchten, weil man sich am Ende womöglich selbst nicht mehr über den Weg traut? Und sich irgendwann nur noch dafür verflucht, warum man nicht einfach normal ist?

Für dieses Problem gibt es keine Lösung. Denn weder können sich Menschen, die auf Kinder oder Tiere stehen, der falschen Hoffnung hingeben, dass ihre Neigung, ähnlich wie die der Schwulen und Lesben, in Zukunft legalisiert werden wird, noch ist es möglich, sie von ihrem Trieb konsequent zu befreien.

Mediziner gehen nämlich davon aus, dass die Entwicklung der Sexualität im Wesentlichen mit dem Ende der Pubertät abgeschlossen ist und eine grundsätzliche Änderung dieser nicht mehr möglich ist. Und bevor Pädophile und Zoophile gesellschaftlich akzeptiert sind, konvertiert der Papst zum Islam.

Natürlich sind wir uns in den wichtigen Punkten alle einig. Es ist großartig, dass Homosexualität in diesem und vielen anderen Ländern nicht mehr als Krankheit angesehen wird, die man irgendwie wieder zurecht biegen muss. Weil das vollkommener Bullshit ist. Und hoffentlich setzt sich dieser Trend auch in den Nationen durch, die momentan nicht gerade durch Akzeptanz gegenüber Schwulen und Lesben glänzen.

Jedem von uns ist ebenfalls klar, dass Kinder und auch Tiere unter keinen Umständen zu sexuellen Handlungen genötigt werden dürfen. Weil das zu den ekligsten Verbrechen zählt, die man sich überhaupt vorstellen kann und eine andere Ansicht diesbezüglich einfach nur verprügelt gehört.

Und dennoch frage ich mich manchmal, wie es wohl in den Köpfen der Leute aussieht, deren Fantasien und Neigungen sich genau um diese Tabuthemen drehen. Tag und Nacht. Und die absolut nichts dagegen ma­chen können. Und ob es dabei auch nur irgendwie möglich ist, sie von den triebhaften Monstern der Me­dien­landschaft in das zurück zu verwandeln, was sie nun einmal sind und schon immer waren: Menschen.

Recently there was an interesting discussion on on the social news site Reddit which contents and arguments still leave me without clear answers. It involves the continuous mix of the socially most explosive topics: Homosexuality, pedophilia and a little bit of fucking animals.

The core of the over 3000 comments strong thread can be roughly be described in the follwing passages. Gays and lesbians didn’t choose their sexual inclinations. This is known. But then what about pedophiles and zoophiles? Because basically they can’t also choose their psychologically desires.

Of course it’s perfectly clear why the practice of homosexuality is allowed in this country and the two other investments are mostly not. Because attacks on children and animals are a reckless abuse of power by other people, therefore this can’t be accepted under any circumstances. While homosexual love is based on agreements between people, who legally live their sexuality. So far, so good.

But once we take this aspect aside and focus only on the equivalence of the three tendencies. None of these people has chosen his sexual preference. It takes place in theirs head, is a desire. But while gay and lesbian sex in Germany is (thankfully) realized in all its variations, pedophiles and zoophiles have to keep back their urge to mental strength.

Because of the law, society, the sheer logic. Otherwise, government therapies come and gonna crash your head. That you aren’t allowed to be attracted to children and animals. Because that’s damn evil. Also quite the same argument homosexuals have had to endure probably a few decades ago about themselves.

How difficult must it therefore be for those people who are under pressure not to make a terror attack as they need to enviously have to watch, while other people can live their sexuality like they want? Be afraid of any contact with children, because in the end you can’t trust yourself anymore? And at some point curse himself for not being normal?

There’s no solution for this problem. Because neither can people who are attracted to children or animals, give the false hope that their tendency, similar to that of gays and lesbians, will be legalized in the future, nor is it possible to consistently free them from their desires.

Because doctors say that sexual development is essentially completed with the end of puberty and a fundamental change isn’t possible afterwards. And before pedophiles and zoophiles are accepted by society, the pope convert to Islam.

Of course we are all united in the important points. It’s great that homosexuality is in this and many other countries no longer considered as a disease that we must somehow turn bend. Because that’s perfect bullshit. And hopefully, this trend will be also lived by nations that currently don’t shine through the acceptance of gays and lesbians.

Each of us also agrees that children and animals may never be compelled under any circumstances for sexual acts. Because that’s one of the most disgusting crimes that can ever be imagined and a different view on this regard is only just inacceptable.

And yet I sometimes wonder how it would look like in the minds of the people whose fantasies and passions revolve around just these taboo subjects. Day and night. And they can’t do absolutely nothing against it. And if it’s even possible to transform them back from instinctive monsters by the Media to what they actually are: Humans.

ASOS

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25 Kommentare

  • Jimmy

    ja den selben thread hab ich auch verfolgt und ich weiss auch was der thread-steller damit sagen will aber es ist halt einfach so unglaublich falsch auf kinder zu stehen. und deshalb ist es klar dass da viele menschen einfach durchdrehen.

  • Hauke

    Ich finde es falsch das viele Leute bei Pädophili gleich die Todesstrafe fordern…
    Wahrscheinlich wäre für sie selbst das beste eine chemische Kastration durchzuführen, denn dann lassen alle Sexualtriebe nach. Aber wer würde sowas schon tun?

    • Anja

      Ich persönlich wäre definitiv für eine Kastration jeglicher Sexualverbrecher, ob Pädophilie oder Vergewaltiger.
      So groß kann kein Sexualtrieb und keine Präferenz sein, dass ich mich über das Wohl und Seelenheil der Opfer derart hinwegsetzen muss… Von Wiederholungstätern hört man zu viel.

    • !!!

      Ja klar, chemische Kastration…dann können sie sich zwar nicht mehr an Kindern/Tieren vergehen und bringen sie dann warscheinlich um!Sehr toll Hauke…Kein Wunder dass solche kranken Menschen nach ein paar Jahren Knast raus kommen…!!!

  • Björn

    Naja… sehe das ein bißchen So wie mit den Drogen… wer Sie einmal kennt& mit ihnen gefeiert u.s.w. hat, der sieht in ihnen nix verwerfliches und kann sich nicht vorstellen ohne sie auszukommen, aber schaden tuen sie trotzdem!!
    Deswegen finde ich das die Menschen (die leider so eine Störung haben) lernen müßen/sollen, daß der Sex auf andere Weise auch sehr befreiend/erfüllend/Spaß machen kann…
    Nur wer will ihnen das beibringen und wie? :)

  • !!!

    Ich liebe AMY & PINK, finde es nur krass, dass ihr Pädophile und Zoophile mit Lesben/Schwulen vergleicht. Ihr meint, dass Homosexualität damals verboten war und als krank galt, was ich über Pädophile und Zoophile denke…wollt ihr also damit sagen, dass es mit der Zeit irgendwann toleriert werden wird??

  • shamy

    das ist mir jetzt zu billige krawall-mache comment-geheische!

  • Naja ne psychische Störung besteht beim Übergriff. jeder mann und jede frau sollte sich soweit in griff haben, dass er/sie nicht alles vögelt, was er/sie geil findet. Somit vergleiche ich pädophilie eher mit vergewaltigung und nicht mit homosexualität.

    für alles andere gilt wohl: die gedanken sind frei.

  • Lucas

    Erstmal @Anja: Nicht jeder, der pädophil ist ist auch ein Sexualstraftäter.
    @topic: Homosexualität, Pädaphilie und jede andere sexuelle Neigung sind sehr wohl zu vergleichen. Im Endeffekt wäre es besser die Existenz solcher Neigungen, deren Ausübung illegal ist zu tolerieren um den Menschen eine Hilfestellung geben zu können. Ich habe vor einiger Zeit mal einen TV-Beitrag dazu gesehen und darin kamen auch Pädophile vor, die sich selbst haben einweisen lassen damit sie nicht straftätig werden.
    Ich möchte damit nur sagen die Existenz eines Problems zu ignorieren und zu verteufeln löst kein Problem und Zwangskastrationen wie es einige fordern sind ein Angriff auf die Menschenwürde. Stellt euch einfach mal vor ihr hättet eine Neigung deren Ausübung illegal ist? Was würdet ihr tun?

    • Anja

      @Lucas: Ich rede auch von Tätern und Opfern, ganz explizit. Dass ich zwischen Gedanken/ Gelüsten und Taten unterscheide will ich klar betonen.
      Was Pädophilie und Sexualstraftäter angeht: Für mich beginnt die Sexualstraftat mit dem Unterstützen von Kinderpornografie, also mit dem Involvieren eines Opfers, ob nun direkt oder indirekt. Wenn jemand Menschen derart missachtet, missbraucht und für seine Zwecke benutzt dem spreche ich gerne ein Stück Menschenwürde ab. Denn letztendlich ist eine derartige Triebauslebung menschenunwürdig.

      Deine Fragestellung ist dennoch interessant, das persönliche Dilemma fast noch mehr als moralische Debatten zur Abstrafung von Folgetaten. Definitiv nicht ausleben. Vermutlich heftige Identitätskrisen. Therapie. Aber das zu sagen ist natürlich so leicht wie zu behaupten man wäre zu Zeiten des Nationalsozialismus mutig genug gewesen um gegen Hitler und sein Regime auszustehen – Gesagt ist schnell mal was.

  • Guter Beitrag zu einem schwierigen Thema.

  • filmempfehlung: der freie wille.

  • i hate pedos

    Ein wirklich sehr schwieriges Thema.
    Und der Vergleich mit dem Drogen nehmen wirklich passend!

    Es kommt einen wirklich so vor, dass es für solche Menschen eigentlich
    nur das “Verbotene/Außergewöhnliche” der eigentliche Reiz daran ist.
    Zum Beispiel mein ExFreund (In meinen Augen auch komplett gestört)
    hat irgendwie extremes ADS. Er muss Wände beschmieren, im Internet
    sich irgendwie profilieren durch Mobbing Anderer, Lügen erzählen über
    Andere oder extreme Sachen machen.

    Darunter zählt es auch Kinderpornos runterzuladen. Oder Tierpornos.
    Oder Kotzpornos. Oder Ankackpornos…

    Er ist für mich ein Paradebeispiel. Ein Mensch, den ich am liebsten nie
    kennengelernt hätte. Er kann gut den unschuldigen Mitleidstyp raushängen
    lassen und alles abstreiten. Man würde es als Außenstehender nie von ihm
    denken.

    Aber wenn man ihn RICHTIG kennenlernt und ihn bei seinen ekligen Sachen erwischt,
    weiß man, dass es ihm einfach nur ums Ergötzen geht Verbotenes zutun.

    Mit 20 hat er mich mit einer 12 jährigen betrogen. Er fand sie so unglaublich süß
    Hab es durch Zufall raufgefunden. Hab gelesen, was er ihr bei SchülerVZ geschrieben hat.
    Da waren Andeutungen auf Doktorspielchen und er ist ja als “Erwachsener” irgendwie
    ja ein kleiner Held mit seinem Möchtegerngraffiti.

    Hab auch rausgefunden, dass er auf die 7jährige Scwester steht von nem Kumpel.

    Diese Menschen haben einfach ein extrem gestörtes Verhältnis zu sich selbst.
    Die kommen nicht klar im Leben. Sind meist auch extrem Depressiv.

    Mit solchen Menschen habe ich kein Mitleid. Mir tuts auch erst recht nicht leid, dass
    sie das irgendwie aushalten müssen in ihrem verfickten Kopf.

    Ich kenne persönlich Menschen, die vergewaltigt wurden.
    Ich bin froh, dass mir das nie passiert ist.

    An die kranken Ficker unter euch: Fickt euch SELBST ihr kranken Bastarde.

  • sara

    Oh je, hier haben aber einige nicht verstanden, worum es geht..

  • Guter Text mit den erwartbaren Reaktionen im Kommentarbereich. “Pädophiler = kranke Sau, die am besten weggesperrt gehört” ist in der Gesellschaft – und leider auch in der jüngeren – halt immer noch stark verankert.
    Fakt ist: Die sexuelle Präferenz, egal ob hetero, homo, pädophil, zoophil, sadistisch, unterwürfig etc., ist angeboren und kann weder “verlernt”, noch umgepolt oder vom Priester ausgetrieben werden. Pädophilie ist kein Verbrechen, das Ausnutzen kindlicher Naivität zum Zwecke der eigenen sexuellen Befriedigung ist eines. Das ist schlimm für Pädophile, aber die haben es nun mal schlecht erwischt im Leben. Pech gehabt sozusagen, für das kein Kind büßen sollte. Deswegen muss man sie aber nicht auch pauschal stigmatisieren.

    @i hate pedos: Und du bist dir sicher, dass dein komischer Ex kein Einzelfall war? Wie viele Pädophile kennst du denn noch, dass du dir so sicher sein kannst, dass die alle “nicht klarkommen”, “extrem depressiv” sind und ein “gestörtes Verhältnis zu sich selbst” haben?

  • Stefan

    Heterosexuelle sprechen immer so lustig über andere sexuelle Neigungen. Warum sagt man, statt ständig Homosexualität und Pädophile und Zoophilie in einem Atemzug zu nennen, nicht lieber Heterosexualität, Homosexualität, Pädophilie…

    Wenn Homosexualität eine normale Facette der menschlichen Sexualität ist, dann sollen Heterosexuelle aufhören ständig in die Normalen und die abweichenden, sexuellen Orientierungen einzuteilen.

    Ich hoffe ihr versteht, was ich meine, das ist etwas schwer zu beschreiben.

  • @Mathias: Danke für den ersten ernst zu nehmenden Kommentar hier.

    Weder das eine noch das andere ist per se etwas schlechtes. Genau so wenig wie Drogen oder Waffen oder Kernenergie oder Delphindildos. Die Frage ist bei allem nur wie die Menschen damit umgehen und was für Konsequenzen das nach sich zieht. Ich würde mal behaupten dass Pädophilie auch nicht gerade von ungefähr kommt, sieht man sich mal die Menschheitsgeschichte an, auch halb Japan dürfte wohl bis zu einem gewissen Grad toleriert pädophil sein.

    Wo das in beidseitigem Einverständnis vonstatten geht sehe ich da auch keine Probleme. Soll doch jeder vögeln und sich vögeln lassen von wem oder was er oder sie will. Seit Jahrtausenden töten und quälen wir Tiere zu diesen oder jenen Zwecken, wieso soll sich da nicht auch meine Nachbarin abends von ihrem Golden Retriever knallen lassen, das macht ihm sicher mehr Spaß als geschlachtet, ausgeweidet und zum Dinner serviert zu werden. Soll doch der 13-Jährige Karl-Dieter seine Englisch-Vertretungslehrerin ficken, alt genug um von Vodka zu kotzen und Leute in der U-Bahn halb totzuschlagen ist er doch auch. So what?

    Natürlich gibt es andersherum auch mehr als genügend Negativbeispiele, und die sind umso schrecklicher, aber deswegen gleich die komplette Masse an Nischensexuellen zu verurteilen ist ganz großer Bullshit. Arschlöcher, Verbrecher oder Gewalttätige gibt es überall, deswegen gibt es Gesetze zum Schutz der Schwächeren, und das ist auch gut so, aber weder Pädophilie noch Zoophilie oder sonstige sexuelle Neigungen sind der Auslöser für Gewalttaten oder Misshandlungen, das sind zwei komplett verschiedene Schuhe.

    Bei diesen heuchlerischen gutbürgerlichen Verallgemeinerungen bekomme ich regelmäßig das Kotzen.

  • Maxens

    Also meine Meinung war ja bis vor ein Paar minuten noch :
    Kinderficker gehören der Reihe nach erschossen!
    aber seit ich das gelesen hab ist mir aufgefallen das das garnicht
    so einfach ist und das meine Einstellung wohl nicht richtig ist.
    Wenn man es aber nicht bereut wenn man ein unschuldiges Kind
    vergewaltigt finde ich eine Todesstrafe trotzdem angemessen!
    Aber wenn man bereit ist sich einer Chemischen Kastraktion oder
    einer Therapie zu unterziehen ist das echt okay find ich. Also nicht
    ein Kind zu misbrauchen sondern das man bereit ist dafür besraft
    zu werden in dem man sich eben Kastrieren lässt.

    • artist.unknown

      @Björn: Danke! Du nimmst mir die Worte vorweg.

      Dazu muss man sagen, dass die Begriffe Pädophilie als auch Zoophilie leider nicht als eine reine Beschreibung der sexuellen Präferenz dienen, sondern unter anderem mit klaren, rechtlich relevanten Definitionen daherkommen.

      Pädophilie z.B. gilt als Interesse an Personen, die noch nicht die Pubertät erreicht haben. Das Gesetz macht hier aber keinen Unterschied. Die meisten poppen sich schon mit 13 durch ihre Schule oder werden sogar schwanger. Aber wenn Busfahrer Manni die Jenny bummst und es ihren Eltern nicht passt, dann kann er schnell vorm Kadi stehen. Und wenn dann noch RTL davon Wind bekommt, dann schreit der Mopp nach Kastration für den Perversen.

      Kurios auch, dass man als Teenie durchaus den Reizen Gleichaltriger verfallen sein darf, aber es im zunehmenden Alter als immer perverser gilt. Das Gleiche sieht man ja auch im umgekehrten Fall, wenn man auf Omis und Opis steht. Was sich dem Verständnis der Menschen entzieht, wird oft als falsch oder pervers abgetan.

      Zoophilie ist in Deutschland übrigens NICHT STRAFBAR!

      Auch hier kann ich nur sagen: so what! Seit Jahrtausenden halten wir sie als Haustiere, lassen sie für uns arbeiten, drehen sie durch den Fleischwolf, pressen sie in ihren eigenen Darm, essen sie, kastrieren sie, jagen sie, aber einvernehmlicher Sex mit ihnen soll pervers sein?

      Da erinner ich mich doch direkt an die Tante eines Freundes bei der ich mal zu Besuch war. Als mich ihr Dackel ziemlich hemmungslos anrammelte und Frauchen nur sagte: “Aus! Nicht jetzt Wallo!”, war mir alles klar. :D

      Um es mal auf den Punkt zu bringen. Für mich sind es einfach nur Neigungen. Auch wenn diese nach ICD-10 als gestörte Sexualpräferenz klassifiziert werden, so finde ich es grob pauschalisiert und für Betroffene stigmatisierend. Denn, wann etwas krankhaft ist, liegt an den Umständen. Jeder Trieb, ob normal oder ungewöhnlich, kann gestörte Züge bekommen.

      Mann muss den Betroffenen die Möglichkeit geben mit dieser Veranlagung verantwortungsvoll umgehen zu können und nicht mit den Hexenhammer kommen. Ein Pädophiler (im ursprünglichen Sinne) ist noch kein potenzieller Kinderschänder. Viele die sich z.B. so osteuropäische Lolita Pornos reinpfeifen, haben womöglich nur eine Affinität zu knabenhaften, jungfräulichen Körperproportionen. Eifern vielleicht etwas Verpasstem in ihrer Jugend nach.
      Ein Pädophiler mit Potenzial zum Täter, fixiert sich jedoch auf nicht geschlechtsreife oder zumindest sehr junge Kinder. Nicht ohne Grund. Meist leiden sie an einem geringen Selbstwertgefühl und der Unfähigkeit ein normales Verhältnis mit Gleichgestellten zu führen. Ich glaube auch nicht dass dies eine angeborene Fehlfunktion ist, sondern viel mehr das Elternhaus, das Umfeld und unsere Gesellschaft solche Geschöpfe hervorbringt.

      Es liegt an uns mit ihnen human umzugehen und zumindest im Ansatz Verständnis zu zeigen. Mach ich mit asozialen Ghetto-Kindern übrigens auch.
      Und wer weiß. Vielleicht gibt es wie im Film A.I. irgendwann perfekte Robotor für diesen Job. Dann macht nicht nur der eine Typ die Drecksarbeit, sondern auch der Junge und sein Teddy.

      In diesem Sinne: FUCK THE DUCK! (bin mal eben in den Stall die Stopfgänse füttern)

  • Sag!chNet

    Erstmal: Ich bin hetero. Dennoch bin ich pädophil und nicht pädosexuell. Genau genommen Trysexuell.
    Homo und Pädo zu sein schließt sich nicht aus, genau wie Hetero und Pädo.

    Ich habe mir die Neigung, die hauptsächlich auf Mädchen zwischen 6 und 13 fixiert ist nicht ausgesucht, aber ich suche mir meine Taten und das Umgehen damit aus. Ich lebe es so offen aus wie ich kann, denn ich verwechsele es nicht mit Pädosexualität. Für alle, die es nicht wissen, der Kontakt mit Kindern ist unglaublich befriedigend. Wer nun denkt, dass es mich sexuell befriedigt, denkt interessant, aber dem ist nicht so. Ein Lächeln einer Loli und der Weltschmerz ist nicht mehr ganz so stark.

    Neidisch, dass jemand durch die Gegend vögelt war ich schon, aber sehr kurz. Mir sind kurzfristige oder sexuelle Beziehungen unwichtig, im vergleich zu manchem Hetero, der sich so auslebt. Über den Weg traue ich mir, seit dem ich unterscheiden kann was ich bin. Kein Missbrauchstäter, sondern jemand der quasi pädosoziel ist und den Kontakt mit Kinder genießt, wie man es sonst nur von Frauen kennt. Vor diesem Comming In, ging es mir schlecht, denn ich dachte, dass ich ein Monster wäre.

    “Jedem von uns ist ebenfalls klar, dass Kinder und auch Tiere unter keinen Umständen zu sexuellen Handlungen genötigt werden dürfen.”Da stimme ich zu. Was ist nur mit Einvernehmlichkeiten? Kinder haben nichts gegen Berührungen. Daniel Cohn-Bendit hat da auch seine Erfahrungen. Wenn ein Kind nicht “nein” sagt bzw. von sich aus Dinge tut, die man von Kindern nicht erwartet, ist es dennoch strafbar. Da wird es dann schwer, denn Petting einvernehmlich wird von den meisten Pädos als Wunsch geäußert.

    “Und dennoch frage ich mich manchmal, wie es wohl in den Köpfen der Leute aussieht, deren Fantasien und Neigungen sich genau um diese Tabuthemen drehen. Tag und Nacht.”
    Ich bin Mensch und ich hab ein Hobby durch die Neigung. Ich befasse mich damit. Therapie gibt es kaum qualifizierte, Berlin und Kiel sind nur dazu da um Straftaten zu vermeiden (gefördert vom Justizministerium) und nicht um mich als Mensch zu sehen, der in dieser Welt klar kommen soll.
    Um nun den ganzen Inhalt meines Kopfes hier zu entleeren, würde ich ein größeres Stück papier benötigen oder eine durchgeladene 44er am Hinterkopf. Aber das Phänomen Kinder Attraktiv, Erotisch und Faszinierend zu finden, ist kein Hauptgewinn…

    Zu den Kommentaren:

    Hauke sagt…
    “Wahrscheinlich wäre für sie selbst das beste eine chemische Kastration durchzuführen, denn dann lassen alle Sexualtriebe nach. Aber wer würde sowas schon tun?”
    Ich habe mir sagen lassen, dass die Tabletten oft nicht wirken, niemand kann es wirklich kontrollieren und dazu zwingen kann man Menschen nur im Faschismus. Freiwillig wollte das ein Angeklagter vor gericht um seiner Neigung zu entgehen und bat quasi darum.
    Todesstrafe und chem. Kastration ordne ich in die gleiche Schublade, wie die Schwanz-ab-Frakt!ion.

    Anja sagt…
    “Von Wiederholungstätern hört man zu viel.”
    Stimmt. Die Rückfallquote bei Sexualdelikten ist sehr hoch. Wenn man davon ausgeht, dass 1% der Männer Pädophil ist (quelle wikipedia) dann sind es aber recht wenige Straftaten. Das so viele Rückfällig werden, werte ich als Versagen der Justiz. Wir haben ein Strafrecht was Strafen vorsieht, aber keine Therapien mit denen die meisten etwas anfangen können. Da funktioniert etwas nicht.

    Björn sagt…
    “…lernen müßen/sollen, daß der Sex auf andere Weise auch sehr befreiend/erfüllend/Spaß machen kann“¦”
    Sex ist für die Pädos, die ich getroffen und erlebt habe unwichtig. Kuscheln, petting, Näehe und Wärme sind wichtiger im Ranking. Auch bei mir. Sex mit Frauen ist was nettes, aber so viel Gefallen wie mit einem Mädchen EIN Eis zu Essen macht es nicht. Wie oben gesagt, sexuell sind mir Kinder nicht so wichtig. Schon, aber nicht so. Sicherlich schwer vorstellbar für Leute die ein pures schwarz/weiß-Denken über Pädophilie haben, aber Agape und Philia sind wichtiger.

    Donald sagt…
    “Naja ne psychische Störung besteht beim Übergriff.”
    Und wie viele Heterosexuelle Männer vergehen sich an Frauen… Ich weiß es nicht. Nur auch dort kommt es aus Scham nicht immer zur Anzeige -> Statistik. Es scheint schändlicher ein Kind zu vergewaltigen, als das gleiche mit einer Frau zu tun. Tolle Relation, sehr humanistisch.

    Lucas sagt…
    “Ich möchte damit nur sagen die Existenz eines Problems zu ignorieren und zu verteufeln löst kein Problem”
    Würde nur jeder so denken, müsste ich mich nicht wie ein Jude vor rund 65 Jahren fühlen!

    Anja sagt…
    “Für mich beginnt die Sexualstraftat mit dem Unterstützen von Kinderpornografie”
    Okay. Was ist wenn ich mir einen Runterhole und dabei einen Versandhauskatalog betrachte und die abgebildeten damit zum Opfer mache? Ach, ich mag diese KiPo-Opfer-Lüge. In ein paar Jahren wird es mehr Computergenerierten KiPo geben, dann wird es keine Opfer mehr geben und jeder, der es nötig hat, kann dann Opferlos Druck abbauen. KiPo-Konsumenten sind mir 100mal lieber, als Täter.

    michael sagt…
    “filmempfehlung: der freie wille.”
    – The Woodsman!!! Unbedingtestens
    – Little Children
    – Lolita (das Bild oben ist aus Lolita)

    i hate pedos sagt…
    “Mit solchen Menschen habe ich kein Mitleid.”
    Mir tut so jemand leid. Ob er nicht anders kann oder will, ist egal. Aber glücklich scheint er nicht zu sein. Wenn jemand viele Paraphilien hat und somit gestört ist, sollte man ihn deswegen nicht fertig machen und von diesem Fall auf andere schließen!
    “Wir” müssen uns tarnen, damit uns niemand aus Unverständniss umbringt. Ich hab davor z.B. viel Angst, dass so jemand wie du selbst zum Täter wird und mir etwas antut.
    Ich wünsche mir für solche Menschen nur, dass sie ein soziales Umfeld (ggf. online) haben in dem sie nicht nur verachtet werden!

    Mathias sagt…
    “Pädophilie ist kein Verbrechen, das Ausnutzen kindlicher Naivität zum Zwecke der eigenen sexuellen Befriedigung ist eines. Das ist schlimm für Pädophile, aber die haben es nun mal schlecht erwischt im Leben. Pech gehabt sozusagen, für das kein Kind büßen sollte. Deswegen muss man sie aber nicht auch pauschal stigmatisieren.”
    Das gefällt mir gut.
    Ich kann aber bestätigen, dass es eine Komoprbidität zu Angsttörungen und Depressionen gibt. Sexualität ist Identität, wenn das nicht Harmonisch ist, fällt es schwer äußerlich normal und gesund zu wirken.

    Björn sagt…
    “Wo das in beidseitigem Einverständnis vonstatten geht sehe ich da auch keine Probleme.”
    Diese fälle gibt es und Menschen sitzen dafür auch in Sicherungsverwahrung, nachdem die Kinder gezwungen wurde auszusagen. Extrem, aber wahr. Was ist der freie Wille eines Kindes? Hat es einen? Das gleiche gilt für Tiere. Am Ende landet man bei Ethischen fragen und die möchte ich nicht im Knast lösen……
    “deswegen gleich die komplette Masse an Nischensexuellen zu verurteilen ist ganz großer Bullshit.”
    Es muss aber immer eine Randgruppe (für die Medien) geben, die man zerfetzen kann. Pädos sind neben Nazis und Islamisten doch DAS Feindbild was jeder braucht um sagen zu können: “Ich bin nicht so, wir sind die guten!”. Existenziell notwendig.

    Maxens sagt…
    “Wenn man es aber nicht bereut wenn man ein unschuldiges Kind
    vergewaltigt finde ich eine Todesstrafe trotzdem angemessen!”
    Angemessen? Ich glaube, dass diese Art von Strafe nie angemessen ist, es sei denn man bezeichnet sich nicht mehr als Homo Sapiens Sapiens. Wenn das Kind schuldig ist (13 1/2 Jahre) und selbst die Erfahrung wollte und der Täter es natürlich nicht bereut, dann findest du es richtig? Überdenke deine Position mal, vorallem wie wichtig es ist zu bestrafen und was nach Strafverbüßung ist.

    artist.unknown sagt…
    “Ich glaube auch nicht dass dies eine angeborene Fehlfunktion ist, sondern viel mehr das Elternhaus, das Umfeld und unsere Gesellschaft solche Geschöpfe hervorbringt. ”
    Ich stimme dir sehr sehr weitgehen zu, aber da irrst du. Gibt einige interessante Zwilligsstudien. Kurz gesagt: Ein zwilig ist Pädo, der andere nicht und beide sind im selben Elternhaus aufgewachsen.
    Wieso es “klug” ist aus evolutionärer Hinsicht Schwule und Pädophile zu haben, steht im WWW, falls es dich interessiert.

    Wer mal in den Zoo gehen mag und um mit Pädos zu reden, ist im offenen Bereich des GLF gern gesehen:
    www punkt girlloverforum punkt net

    • artist.unknown

      Wow. Was für ein Abriss. – Interessante Aspekte.

      Aber nebenbei bemerkt. Ich vermute es natürlich nur. Es gibt aber keinerlei Beweise die diese These untermauern. Und gerade eine Zwillingsstudie würde ja eigentlich genau das Gegenteil beweisen. ;)
      Abwegig finde ich es aber nicht. Wobei ich dabei aber eher von dem Standpunkt ausgehe, dass einige dieser Triebe einfach evolutionstechnisch noch in uns wohnen. Zumindest bei der Zoophilie wäre es logisch. Dass Kinder bei uns automatisch positive Reaktionen auslösen, ist ja bekannt. Inwieweit sich dies aber in eine erotische Obsession entwickeln kann, bleibt mir verschlossen. Hab mich mit dem Thema aber auch noch nicht so sehr befasst, da ich kein Betroffener bin.

      Aber mal zu Dir. Ich versteh dein Problem nicht ganz. Beziehungsweise, bin etwas irritiert. Du sagst Du hättest dabei keine sexuellen Gedanken, aber dennoch findest Du sie attraktiv und erotisch. Für mich widerspricht sich das. Wenn Du von Kindern nur fasziniert bist und sagen wir mal verschiedene Merkmale an ihnen anziehend findest, da bist Du in guter Gesellschaft. Kinder machen fast alle glücklich. Aber bei dir scheint es ja nun doch sexuell zu sein, sonst hättest Du ja kein Problem.

      Und nochmal zu dem Punkt der Einvernehmlichkeit, da ich mir nicht sicher war, wie Du es nun genau meintest. – Einvernehmlichkeit bedeutetet für mich ganz klar, dass das “Kind” überhaupt weiß was da gerade abgeht. Ein Kind von 6-13 Jahren ist meist nicht in der Lage abzuschätzen welche Intention hinter, womöglich harmlos anmutenden Sachen steckt. Auch wenn es nur ein etwas ausgiebiges Kuscheln oder Baden ist. Sobald bei einem solche Gedanken aufkommen, fängt es ja schon an. Wahrscheinlich ist daher gut dass die Gesetze da etwas ausgeweiteter sind was das Alter betrifft.

      Zu den Filmtipps: “Little Children”. – Japp! Unheimlich! Auch wenn es hier nicht die Hauptthematik des Filmes war.
      “Lolita”. – Na ja. Trifft es. Aber der Film konnte meiner Meinung nach zu wenig Tiefgang erzeugen und hatte eher etwas von einem erotischen Spielfilm als von einem anspruchsvollen Drama.
      “Der freie Wille” von Michael. – Soweit ich mich erinnern kann geht es da um Vergewaltigung. Die eigentlichen Aspekte die wir hier besprechen, werden dort gar nicht behandelt.
      “The Woodsman”. – Danke für den Tipp! Den werd ich mir mal zu Gemüte ziehen.

      “Wieso es “klug“ ist aus evolutionärer Hinsicht Schwule und Pädophile zu haben, steht im WWW”
      Wüsste nicht nach welchen Begriffen ich suchen sollte. Falls Du da vielleicht einen Link hast…Befinde mich gerade in einen persönlichen Fortbildungsleerlauf, da kommt mir sowas gerade recht. Neuer Input unsere Welt besser zu verstehen ist mir immer willkommen.

  • Sag!chNet

    Ich kann mich da nicht so leicht festlegen.
    Ich gehe davon aus, wenn du und ich ein Mädchen im Alter von ca. 4 Jahren sehen, was uns anlächelt, empfinden wir das gleiche. Wenn sie nun etwas älter ist, würde ich anders empfinden. Sexuelle Gedanken sind es nicht, eher Erotische.
    Kennst du das Gefühl eine atraktive Frau zu sehen, mit der du nur Sex haben möchtest? Kennst du das Gefühl mit jemandem nur Nähe bishin zur Erotik/Sexualität haben zu wollen? Manche sagen, dass es das gleiche wäre und die einen Notgeil auf Frauen und die anderen eben auf Kinder wären.
    Ob es ein Problem ist, dass bei mir eine sexuelle Komponente mit im Spiel ist, weiß ich nicht. Bislang gab es keinen Unterschied im Kontakt mit Kindern und mir im Vergleich zu einem nicht Pädo, würde ich behaupten, denn das wäre jemandem aufgefallen und mir gesagt worden, nehme ich an. Hab 1 Jahr FSJ in einem Kindergarten gemacht und da war alles normal. Gedanken gab es, aber die gibt es auch bei Frauen, nur das sie da oft um einiges sexualisierter sind.

    Stichwort einvernehmlichkeit:
    Können Tiere ja/nein sagen und es abschätzen?
    Ich sage “Kinder an die Macht” und das bedeutet auch, dass sie auf die heiße Herdplatte fassen dürfen, wenn man sie zuvor versucht hat aufzuklären. Wieso ein Kind nicht entscheidungen fellen kann, wie ein Erwachsener verstehe ich nicht, zumal Erwachsene häufig auch Probleme mit Entscheidungen sexueller Natur haben. Ich hab den Verdacht, dass Kinder oft besser wissen was sie wollen, es leichter ausdrücken können, wenn sie in einer Umwelt erzogen werden, die ihnen gestattet frei zuz sein und mit den Konsequenzen zu leben. Wie geschrieben, es wird zu einer moralischen Frage. Was traut man Kindern zu. Wer sagt, dass explizit einvernehmliche sexuellerotische Kontakte schädlich sind?
    Mir fehlt da auch noch einiges an Wissen und Erfahrung…

    Wenn du schon Michael sagst, wirst du “This is love” sicher auch kennen?! Der ist auch sehr gut.
    Was das ganze auch tangiertt ist “tideland” vorallem das intro spricht irgendwie für sich.

    Bezgl. evolutionären Theorien: Hab keinen Link, hatte früher mal was im Web gefunden. Vielleicht im Girlloverforum per Suche oder offenem Bereich oder im boyloverforum.
    Grundgedanke ist, dass die Natur Versorger hervorbringt, die sich um fremde Kinder kümmern.
    Ich halte da nur bedingt etwas von, klingt ziemlich nach Rechtfertigung alle Alleinerziehenden Mütter beglücken zu dürfen, aber es ist eben eine Idee zur Daseinsberechtigung, die nicht widerlegt ist und somit nicht falsch ist!

Guess