Friends - How You Doin’?Na wie geht’s denn so?

Alles klar, hiermit ist es bewiesen: In diesem Leben gibt es nur drei Tatsachen, die für jeden einzelnen Menschen da draußen gelten. Erstens: Doppelt Käse auf einer Pizza ist immer,…
Friends

How You Doin’?Na wie geht’s denn so?

Alles klar, hiermit ist es bewiesen: In diesem Leben gibt es nur drei Tatsachen, die für jeden einzelnen Menschen da draußen gelten. Erstens: Doppelt Käse auf einer Pizza ist immer, IMMER, besser als nur einmal. Zweitens: Auf jeder guten Party muss mindestens einmal in der Stunde Ladyhawke laufen. Und drittens: “Friends” ist die mit Abstand tollste Serie der Welt. Immer noch. Für immer. Also neben “Skins”. Und “O.C., California”… Ihr wisst schon was ich meine.

Die letzten zwei Wochen war ich jetzt nicht sooo oft draußen. Einerseits wegen dem miesen Wetter hier in Berlin, andererseits wegen total wichtigen Projekten… und so. Ach quatsch, eigentlich bin ich nur ein Loser ohne Freunde, der seinen Laptop heiraten und schwängern würde, wenn das eben (schon) möglich wäre. Also habe ich mir – jetzt aufpassen, wird nämlich wichtig – zehn Staffeln “Friends” am Stück reingezogen. ZEHN Staffeln! Am Stück! Und jetzt bin ich irgendwie hängen geblieben.

Der Titelsong hat sich wie ein verirrter Bandwurm in mein wässriges Gehirn gefressen. Ich habe damit angefangen meine IKEA-Lampe mit “How you doin’?” anzumachen. Und erst heute Nacht träumte ich davon, dass ich mit dem gesamten Cast auf einer Abenteuer-Detektiv-Zugfahrt quer durch den Orient war. Mitsamt Sandwiches und Mord und Gitarren. Okay, irgendwann kam Mischa Barton reingelaufen und hat sich ihr Kleid vom Körper gerissen, aber das ist bei mir Standard.

Meine besten Kumpels und ich hatten damals natürlich jede Folge gesehen und uns gegenseitig in Rollen gesteckt. Schinken-Eniz war Joey, Mille verwandelte sich jeden Abend in Chandler und ich durfte den trotteligen Ross verkörpern. Aber der bekam wenigstens Rachel ab.

Keine andere Fernsehserie auf dieser Welt (spielt “Scrubs” auf diesem Planeten?) hat mir so viel für’s Leben beigebracht wie diese hier. Über sechs Verrückte in New York City. Dass Freundschaft und Liebe das Wichtigste überhaupt sind. Dass die meisten Probleme innerhalb einer Episode gelöst werden sollten. Durch Aussprachen und Umarmungen. Und dass man immer ein wenig Joey sein muss.

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten sie “Friends” niemals vom Fernsehbildschirm verbannen dürfen. Wirklich. Und vergessen wir bitte diesen Spin-Off-Totalausfall von Pizza-Harry in Los Angeles. Der zählt nicht. Einigen wir uns also darauf, dass alles, was sich nach dieser Epik an unser Herz klammerte, nur eine aufgewärmte Mutation der Central-Perk-Clique ist und unsere Lebensqualität bei den folgenden Worten rapide in die Höhe steigt: “I’ll be there for you!” Weil’s eben stimmt.

All right, it is hereby proved: There are only three facts in this life that apply to every single person out there. First, double cheese on a pizza is always, ALWAYS, better than only once. Second, on every good party Ladyhawke needs to be played once an hour at least. And third, “Friends” is by far the greatest TV show in the world. Still. Forever. Okay next to “Skins”. And “The OC”… You know what I mean.

I haven’t been toooo much outside the last two weeks. On the one hand because of the lousy weather here in Berlin, on the other hand, because of total major projects … and so. Yeah okay, actually I’m just a loser with no friends who would marry his laptop and get it pregnant when that would be possible. So I – listen to me, that’s important – watched ten seasons “Friends” at a time. TEN seasons! At a time! And now I’m a little bit trough.

The title song has seized up in my watery brain like a stray tapeworm. I started making out with my IKEA lamp by using “How you doin’?” And only last night I dreamed that I have been on a detective adventure train journey across the Orient with the entire cast. Along with sandwiches and murder and guitars. Okay, Mischa Barton came in and torn her dress from her body, but that is standard in my dreams.

My best mates and I had seen every episode and then of course we put each other in roles. Schinken-Eniz was Joey, Mille turned every night in Chandler and I was the goofy Ross. But at least he got Rachel.

No other television series in the world (is “Scrubs” on this planet?) has taught me so much for life as this one. About six crazy people in New York City. That friendship and love are the most important thing of all. The fact that most problems should be solved within an episode. Through discussions and hugs. And that you always have to be a little Joey.

If it was up to me they had “friends” never banished from the TV screen. Really. And please forget about this spin-off total failure of pizza Harry in Los Angeles. The doesn’t count. Let us agree that everything what’s trying to get our heart after this epic thing is only a warmed mutation of the Central Perk gang and our quality of life rises rapidly when you here this sentence: “I’ll be there for you!” Just because it’s true.

Puma

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Strellson