M.I.A. packt aus - My Latest Album SuckedMein letztes Album war beschissen

Als sich die britische Künstlerin M.I.A. mit Songs wie “Paper Planes” und “Bucky Done Gun” in die tiefsten Abgründe unserer Herzen sang und dabei das Lebensgefühl einer durchgeknallten Sri-Lanka-Abtrünnigen durch…
M.I.A. packt aus

My Latest Album SuckedMein letztes Album war beschissen

Als sich die britische Künstlerin M.I.A. mit Songs wie “Paper Planes” und “Bucky Done Gun” in die tiefsten Abgründe unserer Herzen sang und dabei das Lebensgefühl einer durchgeknallten Sri-Lanka-Abtrünnigen durch zwei grandiose Alben pustete, war es nur schwer abzusehen, dass uns die heute 35-Jährige mit ihrem dritten Werk so schwer enttäuschen würde. Doch jetzt gab sie auf einer offiziellen Pressekonferenz selbst zu: “Mein letztes Album war beschissen.”

“Ich weiß, dass viele von euch der Meinung waren, dass mein letztes Album mit dem Titel “// / Y /” wirklich, wirklich, wirklich beschissen war,” begann Mathangi “Maya” Arulpragasam ihr Statement. “Erst letztens habe ich es mir noch einmal angehört und ja… Ich muss euch letztendlich doch zustimmen. Ich weiß, dass ich niemals dem Mainstream angehören werden. Das verstehe ich. Es ist Zeit für mich zurück zu meinen Wurzeln zu kehren.”

Wir wissen zwar nicht, ob wir ihr nun zujubeln oder sie tröstend in den Arm nehmen sollen, aber die Botschaft an sich lässt in uns unsagbar schöne Gefühle und Hoffnungen aufkeimen. Hoffen wir, dass sich M.I.A. genügend Zeit und freie Gedanken für ihr kommendes viertes Album lässt und löschen wir den Schund mit dem miesesten Titel aller Zeiten am besten noch heute aus unserer Musikbibliothek.

When British artist M.I.A. sang herself with songs like “Paper Planes” and “Bucky Done Gun” into the deepest depths of our hearts and blew the spirit of a crazy Sri Lankan rebel trough two terrific albums, it became obvious very difficult to believe that the now 35-year-old would disappoint us with her third work so hard. But now she had to admit on an official press conference herself: “My last album sucked.”

“I know what you guys have been saying, my last album entitled “// / Y /” “really, really, really sucked,” Mathangi “Maya” Arulpragasam began her statement. “I gave it a listen the other day, and I finally have to agree with you. I know that I’m never going to be a mainstream artist. I understand that. It’s time for me to get back to basics.”

We don’t quite know whether we should cheer her or give her are comforting hug, but the message itself kindles in us unspeakably beautiful feelings and hopes. Let’s hope that M.I.A. gives her upcoming album enough time and free thoughts and we can delete that trash with the most horrific title of all times from our music library. Today.

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6 Kommentare

  • Stay Loud

    da hat sie recht

  • Yasmin

    true story!

  • Josefina von Zypern

    aber das ist gut http://vickileekx.com/

  • Pull up the People, Galang… hoffentlich kommt sowas wieder!

  • Thomas

    Ein schöner Witz voll Sarkasmus, sagt sie doch auch, von jetzt an ausschließlich “Paper Planes” spielen zu wollen…

    Ein wenig ist M.I.A. doch die agressive Variante von Kanye: immer schussbereit, gerne den anderen vor den Bug, mal auch daneben, aber nicht selten eben ein Volltreffer. Dazu das im Pop lange vermisste Streben nach einer Meinungsführerschaft und bisweilen radikale Soundexperimente wie eben die Tapes (wobei das Piracy Funds Terrorism Volume 1 mit Diplo noch immer unerreichter Maßstab bleibt). Das mag auf manche im Resultat stumpf wirken, aber ich habe im letzten Jahr kein energetisches und besseres Konzert gesehen als Mayas Lasershow beim Oya Festival. Nur “Paper Planes” wäre da arg langweilig gewesen.

  • Christian Alexander Tietgen

    Alle deine Alben sind beschissen.