Majora's Mask - The Best Zelda In The WorldDas beste Zelda von der Welt

Natürlich ist die Geschichte um den kleinen Link mit der grünen Mütze und seiner angebeteten Prinzessin die großartigste Videospiel-Reihe, die die Welt da draußen jemals gesehen hat. Generationen von Spielern…
Majora's Mask

The Best Zelda In The WorldDas beste Zelda von der Welt

Natürlich ist die Geschichte um den kleinen Link mit der grünen Mütze und seiner angebeteten Prinzessin die großartigste Videospiel-Reihe, die die Welt da draußen jemals gesehen hat. Generationen von Spielern mussten sich in “The Legend of Zelda” auf etlichen Konsolen durch Zauberwälder, Schlösser und Wassertempel kämpfen, bis sie endlich das Triforce in Händen hielten, einen Wal erweckten oder einfach die magische Welt Hyrule retteten. Und jeder von uns hält eine andere Episode für den besten Part der Serie. Meist angeführt von “Ocarina of Time”, “A Link To The Past” oder “Link’s Awakening”.

Leider gibt es nur eine Handvoll Menschen da draußen, die “Majora’s Mask” für das ehren, was es auch in meinen Augen nun einmal ist: Der kreativste, inspirierendste und alternativste Teil. Denn dort geht es keineswegs um die 08/15-Aufgabe vom kleinen Hansel zum tapferen Krieger aufzusteigen, um die Prinzessin zu retten. Die Einwohner von Unruhstadt haben ganz andere Probleme. Ihnen fällt der Mond auf den Kopf! Das Horror Kid ist schuld daran. Ein übler Zeitgenosse.

Es geht um jede Menge verwunschene Masken und vier uralte Giganten und eine riesige Welt namens Termina, die es zu erkunden gilt. Link hat nur drei Tage Zeit, seine Missionen zu erfüllen, bevor alles vorbei ist. Dabei springt er durch die Zeit, muss zahlreiche Nebenaufgaben erledigen und fängt dank seiner Okarina immer wieder im Schein der ersten Sonnenstrahlen an. Aber das allein ist es nicht.

Nie zuvor war die Atmosphäre eines “Zelda”-Teils so apokalyptisch, nie mehr wieder fühlte ich mich in einer Stadt so wohl wie in der vom Untergang geweihten. Ganz viele Menschen verschiedenster Völker, die alle ihrem Alltag nachgingen und vor Sympathie nur so erbebten. Geheimnisse an jeder Ecke, die einen anschrieen gelüftet zu werden. Der Typ, der im Klo feststeckte und vom dem ich noch heute träume.

Ich setze die Okarina an, um zum ersten Tag zurück zu kehren, bevor der Himmel über mir explodiert. Immer mit dem Wissen, dass all diese Leute in wenigen Stunden einen schmerzhaften Tod erleiden werden und ich es ihnen nicht erzählen kann. Weil sie es womöglich längst wissen und trotzdem tapfer dem Karneval entgegen sehen, der das Ende von allem einläutet. Wie bittersüß romantisch das doch ist.

“The Legend of Zelda – Majora’s Mask” für das altehrwürdige Nintendo 64 fristet bei Fans und Kritikern der Serie nur ein Nischendasein – und das vollkommen zu Unrecht. Schließlich strotzt kein anderer Teil vor so vielen Ideen, tollen Möglichkeiten und charismatischen Bewohnern. Höchste Zeit sein Ansehen in der Öffentlichkeit aufzupolieren und ihn für sein Bestreben nach mehr Indie in der Videospielbranche zu ehren – bevor der GameCube alles kaputt machte.

Of course, the story of the little Link with the green cap, and his adored princess is one of the greatest video game series, the world has ever seen. Generations of players had to walk in “The Legend of Zelda” on several consoles trough magical forests, castles and water temples, until they finally held the Triforce in their hands, awakened a whale or simply saved the magical world of Hyrule. And each of us thinks that a different episode for the best part of the series. Usually led by “Ocarina of Time”, “A Link To The Past” or “Link’s Awakening”.

Unfortunately, there are only a handful of people out there, who honor “Majora’s Mask” for what it is, even in my eyes: the most creative, inspiring and alternativste part. Because you don’t have to rescue some stupid princess or kind of. The people of Clock Town face other problems. The moon falls on their heads! The Horror Kid is to blame. A nasty fellow.

It’s about a lot of haunted masks and four ancient giants and a huge world called Termina, which is to explore. Link has only three days left, to fulfill his missions before it’s too late. He jumps through time, has to do many side quests, and restarts thanks to his ocarina over and over again at the first day. But that’s not the best part.

Never before was the atmosphere of a “Zelda”-part this kind of apocalyptic and never again a city felt so great. So many people of different nations, going about their daily lives. Secrets in every corner. The guy who was stuck in the loo of who I still dream today.

I take the ocarina to return to the first day before the sky explodes over me. Always with the knowledge that all these people will suffer in a few hours a painful death and I can not tell them. Because perhaps they know it and still look forward to celebrate the carnival, which heralds the end of everything. How bittersweet romantic is that?

“The Legend of Zelda – Majora’s Mask” for the old Nintendo 64 is honored by fans and critics of the series much too little – and that’s completely wrong. Because no other part is full of so many ideas, great opportunities and charismatic residents. It’s time to burnish its public image and to honor it for its desire for more indie in the video game industry – all before the GameCube was broken.

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