We Heart Anime - Dragon Ball

Keine Zeichentrickserie, die um das Millenium herum gesendet wurde, stand mehr für die Verdummung einer ganzen Generation, als “Dragon Ball”. Die Abenteuer und Kämpfe des kleinen Affenjungen Son-Goku mitsamt seiner…
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Dragon Ball

Keine Zeichentrickserie, die um das Millenium herum gesendet wurde, stand mehr für die Verdummung einer ganzen Generation, als “Dragon Ball”. Die Abenteuer und Kämpfe des kleinen Affenjungen Son-Goku mitsamt seiner teils außerirdischen und mit diversen Superkräften versehenen Freunde und Verwandten, galten als gewaltverherrlichend, stumpf und unglaublich beschränkt. Und all diese Vorwürfe waren korrekt.

Dabei hatte doch alles so legendär und kreativ begonnen. In der ersten Staffel lieferten sich noch verträumte Landschaften, liebliche Charaktere und sympathische Bösewichte ein Rennen um die Gunst der Zuschauer. Die Suche nach den sieben Dragon Balls entpuppte sich als aufregende Reise durch das Japan einer anderen Dimension. Die Opis waren versaut, die Dialoge pfiffig und die Geheimnisse enorm. So hätte es ewig weitergehen können, doch dann kamen die Buchstaben des Schreckens angeflogen und verwandelten die Serie in ein Paradies für kämpferische Kleingeister.

Mit “Dragon Ball Z” und “Dragon Ball GT” veränderte sich das Bild der einst so inspirierenden Anime-Quelle zu einem ewigen Schlagabtausch zwischen Son-Goku und dahergelaufenen Aliens, deren einziger Wunsch es von hieran war, den Planeten zu unterjochen. Folge für Folge traten, schlugen und schossen die verfeindenden Seiten aufeinander ein, bis auch der letzte Hohlkopf keine Lust mehr darauf hatte, diesen langweiligen Turnierkämpfen zu folgen.

Ich für meinen Teil werde immer den kleinen Affenjungen in Erinnerung behalten, der Bulma gedankenlos zwischen die Beine fasste, auf kleinen Wölkchen mit seinem Stock durch die Gegend flog und sich bei Mondlicht in ein haariges Ungetüm verwandelte. Ohne Mützen für die Ohren, ohne Gefechte, die sich teils über mehrere Sagen erstreckten, und ganz besonders ohne Freezer, Cell und Boo. Puff Puff forever!

No animated series that was aired around the Millennium was more for the dumbing down of an entire generation than “Dragon Ball”. The adventures and struggles of the little monkey boy Son-Goku along with his part of extraterrestrial with various super powers provided friends and relatives, were limited as glorifying violence, and incredibly dull. And all of these allegations were correct.

And yet it all started so legendary and creative. In the first season there were yet dreamy landscapes, charming characters and sympathetic villains in a race to the favor of the audience. The search for the seven Dragon Balls turned out to be an exciting journey through Japan from another dimension. The grandpas were dirty, the dialogue clever and the secrets enormous. So it could go on forever, but then the letters of terror came flying and turned the show into a haven for militant small minds.

“Dragon Ball Z” and “Dragon Ball GT” changed the image of the once-inspiring anime source to a perpetual battle between Son-Goku and running up aliens, whose only desire was thereto, to subjugate the planet. Episode by episode occurred, beat and shot the hostilities sides of each other, until at last the hollow head had no desire to see, to follow these boring tournament fighting.

For my part I will always keep the little monkey boy in memory, the unthinking Bulma took between his legs, flew to small clouds with his stick around and be transformed by moonlight in a hairy monster. Without caps for the ears, without fighting, which extended partly over several legends, and especially without Freezer, Cell and Boo. Puff Puff forever!

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