Ein Versuch der Annäherung - Fashion Girl, The Modern NymphModemädchen, die moderne Nymphe

Das Modemädchen, eine eigentlich sehr schützenswerte Gattung Mensch, welche von allerlei Fälschungen verunreinigt wird. Die Echtheit und Ursprünglichkeit eines wirklichen Modemädchens mutet strahlend an. Es handelt sich hierbei keineswegs um…
Ein Versuch der Annäherung

Fashion Girl, The Modern NymphModemädchen, die moderne Nymphe

Das Modemädchen, eine eigentlich sehr schützenswerte Gattung Mensch, welche von allerlei Fälschungen verunreinigt wird. Die Echtheit und Ursprünglichkeit eines wirklichen Modemädchens mutet strahlend an. Es handelt sich hierbei keineswegs um Modeopfer oder liebenswert betitelte „Milchmädchen“ – welche mit entblößten Brüsten gleich eine ganz andere Bedeutung bekommen würden – nein. Vielmehr geht es um eine moderne Art der Nymphe, welche sich ihrer Wirkung durchaus bewusst ist, und die Oberfläche ihres Seins geschickt einsetzt.

Ihr Hauptinteresse gilt der Ästhetik, sie mag das feingeistige und fühlt sich in kreativen Gefilden zu Hause. Das gemeine Modemädchen schätzt eine gewisse Urbanität im täglichen Umfeld, Villen am Stadtrand gehören noch zu dem typischen Territorium, genauso wie mehr oder minder prachtvolle Landsitze oder leicht verwilderte Künstler-WGs in einschlägigen Szenevierteln. Ebenfalls wird das Modemädchen von der absoluten Anti-Szene angezogen und ist weder totaler Einzelgänger noch Herdentier.

Primär geht es unserem Objekt der Begierde nicht um Konsum, ein übertriebenes Kaufverhalten ist untypisch für diese Gattung. Mode ist in diesem Kontext sehr generell zu verstehen, im Sinne von der Art etwas zu tun und nicht etwa bezogen auf den stupiden Akt des Blößebedeckens. Mode als temporäre und zeitgemäße Weise bestimmte Dinge zu tun. Der Wandel ist ein ganz markantes Merkmal daran, die zyklische Weiterentwicklung und Anpassung an die Gesellschaft.

Akkurates Charakterchaos ist ebenso typisch für das gemeine Modemädchen, wie auch das Streben nach Perfektion – in einem vielmehr intellektuellen als ästhetischen Sinne, auch wenn man meinen könnte, es wäre genau anders herum. Wert wird auf den bohèmischen Lebensstil gelegt, auf die schönen Dinge im Leben. Hedonismus als grundlegender Charakterzug. Der Bezug auf das rein Äußerliche lässt diesen Organismus erblassen. Pure Oberflächlichkeit löst universelles Unbehagen in ihm aus.

Das gemeine Modemädchen etikettiert sich selbst nie als solches, wahrscheinlich ist es sich dessen nicht einmal bewusst. Sobald man sich eigens als etwas betitelt, ist man ja zumeist eine Fälschung dessen. Aber wenn einen andere entlarven und beschreiben, worüber sprechen wir dann? Ist es auf- oder abwertend, will man uns den Kopf streicheln oder auf unsere Pfirsichpos schlagen? Ist Modemädchen ein Subjekt oder doch viel mehr ein plagiatorisches Objekt? Preise ich mich als Idealversion von etwas Künstlichem an, stelle ich mich hinter Glas, um betrachtet zu werden? Alle Augen auf mich, ich bin ein Modemädchen, wie ein Löwe im goldenen Käfig.

The fashion girl, a really very worth protecting human species, which is contaminated by all kinds of fakes. The authenticity and originality of a true fashion girl seems to radiant. This is not about fashion victims or a lovable titled “Milkmaid” – what with bare breasts like an entirely different meaning would be given – no. Rather, it is a modern type of nymph who is well aware of its effect, and uses the surface of her being sent.

Their main interest is in the aesthetics, they may fine the spiritual and creative realms feels at home. The common fashion girl appreciates a certain urbanity in their daily environment, including villas in the suburbs or to the typical territory, like more or less magnificent mansions or slightly feral Artist relevant flat shares in trendy areas. Also, the fashion girls on the absolute anti-scene to advance and neither maverick nor total herd.

Primarily it is our object of desire not to use an excessive buying behavior is not typical of the genre. Fashion is in this context to be understood very generally, to do something in the sense of the nature and not related to the mindless act of covering boobs. Fashion as a temporary fashion and contemporary ways to do certain things. Change is a very marked feature in mind the cyclical development and adjustment to society.

Accurate character of chaos is also typical of the common fashion girls, as well as the quest for perfection – in an intellectual rather than aesthetic sense, even if it may be thought that it would be the other way around. Emphasis on the bohemian lifestyle in on the finer things of life. Hedonism as a fundamental character trait. The reference to the purely external organism that can grow pale. Pure superficiality replaced universal uneasiness in him.

The common mode girls never labeled himself as such, it is likely to not even aware of. Once you are specifically titled as something that is usually one so its a fake. But when exposing one another and describe what we are talking then? Is it up or derogatory, wants us to pet the head or beat our Pfirsichpos? Fashion girl is a subject or object but more a plagiarist? Prices, I am at an ideal version of something artificial, I stand behind glass, in order to be considered? All eyes on me, I am a fashion girl, like a lion in a golden cage.

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40 Kommentare

  • André

    1. Herzlich willkommen Raphaela.
    2. Danke für deine literarische Bereicherung dieses Blog, die ich aufgrund dieses Artikels in
    der näheren und, hoffentlich, auch ferneren Zukunft erwarte. Sich selbst in Frage zustellen als Mittel sich selbst vorzustellen ist durchaus interessant und ich bin gespannt was du uns künftig präsentierst.

  • Yannick

    soll dieser text, zeigen das modemädchen nicht das sind für das man sie hält?
    leider fangen viele modemädchen aus guten gründen mit dem bloggen an und das sind die die hier beschrieben werden.
    sobald sie aber etwas erfolg haben werden sie käuflich und dann bloggen sie nur noch über das was ihnen gesagt wird oder über die marke von der sie mal wieder was geschenk bekommen haben.

  • Milian

    der text ist voller fehler, du hast keinen all zu guten translator verwendet, du “pfirsichpo”..
    inhaltlich gesehen finde ich den aufbau recht wirr, vielleicht hättest du nur einen aspekt (mit dem du dich vielleicht auch auskennst) ausarbeiten sollen. Den so, wie es im Moment klingt, bist du 15 Jahre alt.

    Ich hoffe in zukunft besseres von dir zu lesen.

    dennoch dankeschön,
    Milian

  • biz

    Ich möchte jetzt bitte mehr davon. Danke.

  • Sabrina

    “Das gemeine Modemädchen etikettiert sich selbst nie als solches, wahrscheinlich ist es sich dessen nicht einmal bewusst.”
    was ist denn das für eine aussage!?
    meiner meinung nach das dümmste und lächerlichste was ich je über die modetussen gehört habe!
    wie yanick schon sagt,es hat ein grund warum alle “modemädchen” ein blogg haben! haha
    pure selbstdarstellung und hoffnung auf zuneigung und bewunderung von menschen,die keine eigene meinung haben..
    traurig sowas.
    und der stil.achja..hauptsache intelektuell wirken. “..wie auch das Streben nach Perfektion – in einem vielmehr intellektuellen als ästhetischen Sinne, auch wenn man meinen könnte, es wäre genau anders herum. ” you tried too hard,kleines!

    ich hoffe in der zukunft kommt noch was lesenswertes,und nicht nur oberflächliches,naives blabla.

  • Lara

    Kann Sabrina nur zustimmen.
    Und Milian.
    Und Maxim.

    Wunderbar flache Selbstreflexion ohne jeglichem Erkenntisgewinn dafür viel verdeckte Selbstbeweihräucherung. Nein danke.

  • max

    Habe schon schlechtere Texte auf Amy&Pink gelesen. geben wir ihr eine chance.
    go !

    Sie wird schon ahnung haben – von irgendwas – sonst könnte sie jetzt nicht hier schreiben.

  • Konrad

    Der Stil:
    Einen roten Faden hat dieser Text, wie auch viele deiner Texte im Blog, nicht. Aber trotzdem ist das ein Stil, den Joyce angewendet hat z.B.. Seine Gedanke einfach aufs Papier bringen. Gewöhnungsbedürftig, aber Geschmackssache.

    Textinhalt:
    Sorry, aber totale Langeweile.

    Erster Eindruck:
    Naja…

    Ausblick:
    Bin gespannt was noch so kommt.

  • Kamillo

    Blick ich nicht …man könnt ihr nicht mal wieder über was cooles schreiben …scheiße aber auch Modemädchen !?!?! Alter !!!

  • Birte

    aber das bild ist echt cool.

  • Anna

    Für mich klingt das alles auch sehr gewollt. Da ist kein einziger Satz (!) dabei der ohne geschwollenes Blabla davongekommen ist.
    Also sehr sehr anstrengend zu lesen und daher auch nicht sehr erinnerungswürdig. Aber naja.

    AMY&PINK wird sich ja wohl begründet für sie entschieden haben.

  • Lena

    Mann Leute, die Intention des Textes ist doch wohl klar, also echt.

    Außerdem handelt er nicht nur über Kunst, sondern hat selbst Ambition, Kunst zu sein.

    Ihr seid aber auch so click-gierig. Zum Gesamtbild hätte eine rotzige, lustige, ironische, analysierende (dafür weniger bekannte) Trend-Journalistin gut gepasst. Die Autorin hier ist aber – vor allem für ihr Alter – ein begabtes, sehr kreatives Mädchen mit Hang zur Mystik und Poetik und zum andersartigen Ausdruck. Irgendwie war es ja klar, dass das Geschrei groß ist. Mann, ey. Aber dafür kann Anouk nichts.

    Und im Text sind auch ein paar echt gute Gedanken drin.

  • Diana

    ich finde der text ist eine geistreiche und mutige Selbstreflexion.
    Wenn Anouk wollte, dass jeder sie auf anhieb liebt, hätte sie sich ein anderes thema gesucht
    das ihr (jenseits von dem echt coolen foto) interessanter findet. Und vielleicht hätte sie einen
    Roche-liken Gag am Ende gebracht, aber sie hat eben ihren Stil.

    ich sehe das als den Beginn einer wunderbaren Reihe von Artikeln und ich freu mich schon auf mehr von ihr (:

    Diana

  • Alo

    Definitiv zu gewollt. Der Text wird nicht spannender, umso mehr kluge Wörter du verwendest, konzentrier dich lieber auf den Inhalt und darauf, wie sich der Text liest. Da es jedoch dein erster Artikel werd ich es dir verzeihen ;) Verlier den Mut, auch bei all der Kritik, nicht!

  • Maja

    sorry aber ich muss den anderen recht geben. ich fand den hier zb viel besser: http://www.indigoidian.de/2010/12/09/modebloggermadchen-und-welche-fragen-das-manchmal-aufwirft/

  • Christian

    Hey, der Text ist gut, regt zum Nachdenken an. Weiter so!

  • konrad

    Schade, dass sich Frau A. hier nicht selbst zu Wort meldet in den Kommentaren…

    • Raphaela

      ich habe den anspruch nichts zu sein, ihr habt den anspruch alles aus mir zu machen.
      ich bin eine leinwand, weiß, macht sie schwarz, wenn ihr wollt.
      interessen sind verschieden, ich habe nicht die bemühung allem und jedem zu genügen. polarisieren ist gut. wer denkt zu verstehen oder etwas davon hat: gut. wer nicht: auch gut. relax baby, be cool

  • Titel passt, ging aber wohl etwas daneben XD

  • Ruta

    wow,der artikel, den die Maja hier weiter oben geposted hat,ist ja große klasse!
    der bringt es einfach und gekonnt auf den punkt.ohne viel sinnloses ausschweifen..
    kann sich die liebe frau A noch ne scheibe davon abscheiden..

  • Mimi

    Sehr gut. Du triffst es auf den Punkt und verstrickst dass was alle Denken in schöne Worte. Ich bin begeistert. Das ist so tiefgründig und doch so offenkundig. Toll.

  • sny

    Ich werde das Gefühl nicht los, dass ihr das alle hier so schlimm langweilig und aufgeblasen findet, weil euch diese “Szene” auf die Nerven geht.
    Das macht aber noch lange ihren Tex nicht schlecht. Und wenn es ihre Art und ihr Stil ist so zu schreiben, wäre alles andere aufgesetzt und sinnlos.
    Sonst könnte sie es gleich lassen.
    Es ist anders, ja. Aber gleich so triefend schlecht?

  • Ich hatte den Text da oben in ähnlicher Form schon seit einer Weile als Entwurf bei mir rumliegen und hab die Gunst der Stunde genutzt, ihn zu veröffentlichen. Ehrlich gesagt, so sehr geht diese Szene mir gar nicht auf die Nerven. Ich glaube ein Drittel aller Blogs in meinem Feedreader kommen aus der „Moderichtung“. Und wie bei mir schon treffend gesagt wurde, es ist – zumindest bei den jüngeren – eigentlich nur Pausenhofplauderei und als erwachsener Mensch oder jemand der ein paar Jahre älter ist sollte man das nicht kritisieren.

    Im Prinzip ist es in der deutschen Blog-Szene (beschissenes Wort) die einzige Bewegung, die sich wenigstens ein bisschen durchgesetzt hat und das muss man anerkennen. Mein Text ist nicht unbedingt nur abwertend gemeint, ich find es eher schade, dass so viele einfach auf den Zug aufspringen, anstatt einen eigenen Stil zu entwickeln. Oder könnte man sagen, eben diese Phase dient der Stilfindung und man kann von einer 16jährigen nicht verlangen, dass sie einen außergewöhnlichen Blog hat, außergewöhnliche Dinge tut und einen außergewöhnlichen Stil hat? Nein, kann man nicht, das kommt wohl erst mit der Zeit. Es ist nur ein bisschen schade und auf Dauer langweilig, dass so viele sich bei ihrer „Präsentation“ auf das Lolita-Image festlegen. Seid ihr das wirklich?

    • Raphaela

      keine milchmädchen, keine kritik. eine annäherung, eine annäherung an etwas völlig anderes.
      wer sollen “ihr” sein?

      “Die Echtheit und Ursprünglichkeit eines wirklichen Modemädchens mutet strahlend an. Es handelt sich hierbei keineswegs um Modeopfer oder liebenswert betitelte „Milchmädchen“”

      “Mode ist in diesem Kontext sehr generell zu verstehen, im Sinne von der Art etwas zu tun und nicht etwa bezogen auf den stupiden Akt des Blößebedeckens. Mode als temporäre und zeitgemäße Weise bestimmte Dinge zu tun. Der Wandel ist ein ganz markantes Merkmal daran, die zyklische Weiterentwicklung und Anpassung an die Gesellschaft.”

  • Talya

    Das Thema an sich ist echt interessant, genau deshalb bin ich so traurig darüber, wie du es behandelt hast.
    Ein, zwei durchaus gute Gedanken sind dabei. Doch irgendwie hast du dich mit dem Thema einfach viel zu wenig auseinandergesetzt. Ästhetik, Philosophie und Mode, da gibt es sehr viel darüber zu schreiben, Parallelen, Analysen, der Mensch im Mittelpunkt – was kann man für Bezüge ziehen, was bedeutet die Mode wirklich für diese Menschen, was ist deren Intention,wirklich k(eine) Selbstdarstellung? Und wieso überhaupt Nymphen? Darauf hättest du vielleicht auch mehr eingehen sollen.
    Lookbook, Underground-szene, Stilikonen, Film, Fernsehen, verschiedene Städte.
    ECHT schade!

    Ich hoffe, in Zukunft recherchierst du ein bisschen mehr!
    Deine petischen Texte finde ich übrigens nicht schlecht!

  • Und wenn man sich durch manche Blogs klickt, sieht man überall die gleiche Kette, das gleiche Kleid, jeden zweiten Tag neue Klamotten. Über welche Modemädchen redest Du oben?

    Vielleicht sind oben gute Ansätze zu lesen, aber die Tiefe fehlt. Wie von diversen Vorkommentatoren genannt wurde. Der Stil ist nicht mein Geschmack. Klingt so gezwungen, so, als hättest Du beim Schreiben nur wert darauf gelegt, gewisse Bilder in die Runde zu werfen. Mir fehlt die Ästhetik, die die Texte auf deinem Blog immer ausgemacht haben. Irgendwie erkenne ich dich hier nicht wieder.

  • Robby

    Ich finde, Text, Bezeichnung (Modemädchen) und Bild passen überhaupt nicht zueinander. Allein der Begriff Mode. Der von dir beschriebene Frauentypus verdient eher die Verknüpfung mit dem Wort Stil. Mode kann man kaufen…

    Ich selbst bezeichne derartige Frauen als “Elfenmädchen”. Jene, die natürlich schön sind, intelligent, unnahbar, mystisch, anmutig, geheimnisvoll. Die, welche kein Make-Up brauchen und auch nach dem Schlafen gottgleich aussehen. Die, welche auch in einem Kartoffelsack attraktiver wären als 95-99% aller anderen weiblichen Wesen. Oh, und was bin ich – wo ich hier gerade schwärme – froh, ja fast glücklich, dass ich eines dieser seltenen, prototypischen Geschöpfe “kenne”. Ästhetik und Sex (im Sinne von Erotik) pur.

    Modemädchen *kopfschüttel* – das ist für mich der genaue Anti-Typus. Und die Damen auf dem Bild sind (für mich) alles andere, was der Text beschreibt.

  • emil

    ” Gegensätze in den Urteilen über ein Kunstwerk beweisen
    seine Neuheit, Vielfältigkeit und Lebenskraft. “(Oscar Wilde)

  • samira

    man sieht an den kommentaren der autorin,dass sie wenig gutes ,außerhalb ihres unechten textes,zu sagen hat.

  • ich frage mich gerade ob jemand der Kmmentierenden denn etwas sehr viel besseres schreiben hätte können – ich finde es schön, der beginn vielleicht etwas holprig, aber sonst find ich das nur leichte streifen bestimmter themaatik sehr schön – mal ein anderer schreibsil – übrigens frag ich mich arum noch niemand kommentiert hat,dass ja erst gesagt wurde: “Das gemeine Modemädchen etikettiert sich selbst nie als solches, wahrscheinlich ist es sich dessen nicht einmal bewusst.” und dann das hier “Alle Augen auf mich, ich bin ein Modemädchen, wie ein Löwe im goldenen Käfig.” …schön gemacht.

  • iagendwer

    ich finde es einfach zu gewollt intellektuell und zu gewollt “kunst” … und das wird dann eben ein bisschen anstrengend.

  • anika

    warum schreibt a nach diesem artikel nichts mehr?
    oder habe ich etwas übersehen?