Die moderne Frau - Dirty BitchDreckiges Miststück

Als ich mich mit Sarah zum Kaffee treffe, um ein wenig über die dunkle Psyche heutiger Frauen zu reden, macht sie einen sehr netten und sympathischen Eindruck. Hübsch, blond, Studentin.…
Die moderne Frau

Dirty BitchDreckiges Miststück

Als ich mich mit Sarah zum Kaffee treffe, um ein wenig über die dunkle Psyche heutiger Frauen zu reden, macht sie einen sehr netten und sympathischen Eindruck. Hübsch, blond, Studentin. Keine Merkmale von körperlichem Verfall, strahlend blaue Augen. Wie ein Ozean. Während dem Gespräch kaut sie ab und zu an ihren Fingernägeln, nutzt jeden Sonnenstrahl, um sich draußen schnell eine Kippe anzuzünden. Es ginge um Feminismus, Weiblichkeit im Allgemeinen und Sex.

“Weißt du”, beginnt sie, nachdem wir fast eine Stunde lang über ihre blaue Hose und den Sinn von Eiersalat philosophiert haben, “Wir Frauen tun immer nur so, als ob wir nicht versaut sind. Dabei sind wir die größten Schweine.” Sarah nimmt einen tiefen Schluck von ihrem kalten Kaffee und fährt fort. “Wir stehen drauf, wenn wir einen Dreier mit zwei Männern haben. Wenn wir versaute Sachen ins Ohr geflüstert bekommen. Und wenn wir harten Sex haben. Ich. Mag. Harten. Sex.” Sie schaut mir tief in die Augen, ich schlucke hörbar und bin schon fast peinlich berührt, grinse aber wie Joey.

In meinem Kopf male ich mir die krassesten Geschichten aus, die dieses unscheinbare Mädchen wohl schon über sich ergehen lassen musste. Oder durfte. Oder konnte. Die nächste Lieferung Kaffee rückt an. “Ich verspreche dir. Jedes dieser kleinen, süßen und höflichen Mädchen da draußen ist in Wahrheit ein dreckiges Miststück. Sie sind nichts weiter als Jungs. Nur ohne Schwanz. Aber das macht sie nur noch unberechenbarer.” Sie scheint meinen irritierten Blick zu genießen.

“Glaubst du mir etwa nicht?” Ich krächze ein “Doch” heraus und schaue der Kellnerin hinterher. “Ich habe letztes Wochenende mit sieben verschiedenen Leuten geschlafen. Innerhalb von 48 Stunden, mein Junge. Und zwei davon waren meine besten Freundinnen. Wir machen das öfter.” Die Hollywood-Maschine in meinem Kopf fuhr nun auf Hochtouren. “Einen Dreier mit mexikanischen Austauschstudenten, einmal mit dem besten Kumpel meines Bruders in einem Aufzug in Marzahn. Ja und sonst halt ganz Standard auf dem Klo im Tresor oder in unserer WG.” Ich musste hier weg. Sofort.

Als ich für uns beide zahle und mich dabei frage, warum ich sie nicht einfach packe und wir es hier und jetzt treiben, gibt sie mir einen Kuss auf die Wange und ich höre sie noch irgendetwas von “Ich schreib dir was!” rufen, bevor sie auf ihren klapprigen Drahtesel hüpft und davon fährt. Ich sehe ihr gebannt einige Minuten hinterher. Bilder in meinem Kopf, nichts mochte ich lieber als solche Mädchen.

Zu Hause angekommen schickt sie mir ziemlich unvorbereitet ein Foto ihrer Muschi. Am rechten Rand des Venushügels hatte sie sich einst ein kleines, schwarzes Herz tätowieren lassen. Der Anblick gefällt mir. Nachdem ich mir ein heißes Bad genehmigt hatte, um die aufschlussreichen Stunden mit der Hobby-Nymphomanin auch körperlich zu verdauen, trockne ich mich ab und sende das Foto an Sarahs Freund. Dabei lächle ich wie ein kleiner Teufel und gönne mir ein Bier. Dreckiges Miststück.

When I meet with Sarah for some coffee, to talk a little bit about the dark psyche of today’s women, she makes a very nice and friendly impression. Pretty, blond, female student. No characteristics of physical decay, bright blue eyes. Like an ocean. During the talk she chews on her fingernails and uses every ray of sunshine to get outside to light a cigarette. It was about feminism, women in general and sex.

“You know,” she begins, after we philosophized almost an hour about her blue trousers and the sense of egg salad, “We women are dirty sluts. We are the biggest pigs.” Sarah takes a deep sip of her cold coffee and continues. “We love it when we have a threesome with two men. When we get nasty things whispered in our ears. And when we have rough sex. I. Love. Hard. Sex.” She looks deep into my eyes, I swallow and am almost embarrassed, but grin like Joey.

In my head I the fantasies about this girl get alive. There comes the next coffee. “I promise you. Each of these small, sweet and polite girls out there is actually a dirty bitch. They are nothing more than boys. Just without the dick. But that just makes them even more unpredictable.” She seems to enjoy my bemused look.

“You believe me, don’t you?” I caw a “Yes” and look at the waitress. “Last weekend, I’ve slept with seven people. Within 48 hours, my dear. And two of them were my best friends. We do this often.” The Hollywood machine in my head drove at full speed. “A threesome with Mexican exchange students, once with the best friend of my brother in an elevator in Marzahn. Yeah and usually in some toilet or our flat.” I had to get out of here. Immediately.

When I pay for both of us and wondering myself why I don’t fuck her right now, she gives me a kiss on the cheek and I she shouts something like “I’ll write you something!” That was before she jumps on her bike and disappears. I look after her for quite some minutes. Pictures in my head, I liked nothing more than those girls.

At home she sent me quite unprepared a photo of her pussy. On the right side of the mons pubis, she had tattooed a small, black heart. I like that. After I took a hot bath to physically digest the enlightening hours with the amateur nymphomaniac, I dry off myself and send the photo to Sarah’s boyfriend. I smile like a little devil and treat myself to a beer. Dirty bitch.

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Jack & Jones