Asumi in Tokio - Heat Of The CityDie Hitze der Stadt

Es ist heiß in Tokio. Sehr sogar. Motoko und ich liegen am Strand und lassen uns die Sonne auf unsere kleinen Bäuche scheinen. Die Jungs hier sind nicht allzu hübsch,…
Asumi in Tokio

Heat Of The CityDie Hitze der Stadt

Es ist heiß in Tokio. Sehr sogar. Motoko und ich liegen am Strand und lassen uns die Sonne auf unsere kleinen Bäuche scheinen. Die Jungs hier sind nicht allzu hübsch, aber es sind auch ein paar gutgebaute dabei. Mit meinem Fotografen treffe ich mich nicht mehr. Wir hatten Streit. Er sagte, er wolle nicht, dass ich mich noch mit anderen Freunden treffe. Warum ich die bräuchte. Wenn ich doch ihn hätte. Ich küsste ihn lange und innig und dann verschwand ich, ohne noch ein Wort zu sagen. Er versuchte etliche Male mich zu erreichen und ließ mir Blumen vor die Haustür liefern. Ich warf sie weg und weinte mich bei meiner Mutter aus. Heute geht es mir gut.

Während Motoko mir den Rücken mit kalter Sonnencreme einschmiert, fange ich an über Dinge nachzudenken. Jeden Tag, den ich in Tokio verbringe, liebe ich diese Stadt mehr. So viele magische Orte habe ich erst jetzt entdeckt und meine Reise scheint nie vorbei zu sein. Es ist, als ob ein ewiger Ruf durch die Straßen zieht, der mich herum führt. Immer ein wenig, immer woanders hin.

Seitdem ich mich nicht mehr mit dem Fotografen treffe, habe ich mit zwei Jungs geschlafen. Der eine liebt mich mehr als sein eigenes Leben, der andere ruft mich nur an, wenn er Gesellschaft möchte. Zu dem Zweiten fühle ich mich mehr hingezogen. Ich weiß auch nicht wieso. Motoko meint, dass Mädchen immer das haben möchten, was ihnen entgleitet und sich ihnen nicht ganz erschließt. Sie hat wohl Recht.

Entschuldigung, wenn ich mich gerade ein wenig nachdenklich anhöre und nichts Lustiges aus Tokio zu berichten habe. Aber ich fühle mich gerade so schwer und bin nicht im Stande zu hüpfen. Das macht mich traurig. Aber mir bleibt keine Zeit zum Nachdenken. Denn jetzt bin ich an der Reihe, Motoko einzucremen. Wir wollen schließlich keinen Sonnenbrand bekommen. Dafür habe ich aber einen Song für euch, den ich mir gerade immer anhöre. Ich hoffe er gefällt euch. Auf Wiedersehen, Deutschland!

It’s hot in Tokyo. Very hot. Motoko and I lie on the beach and let the sun shine on our little bellies. The guys here are not so pretty, but there are also a few with good bodies here. I don’t meet with my photographer anymore. We had a fight. He said he did not want, that I still meet with other friends. Why I would need them. If i’ve got him. I kissed him long and fervently, and then I disappeared without even saying a word. He tried several times to reach me and let me deliver flowers to the front door. I threw them away and cried with in my mother’s arms. Today I feel good.

While Motoko rub sun cream on my back, I begin to think about things. Every day I spend in Tokyo, I love this city more. So many magical places I’ve discovered just a moment ago and my journey never seems to be over. It seems, that an eternal call goes through the streets, which leads me around. Always a little, always somewhere else.

Since I didn’t longer meet with the photographer, I’ve slept with two guys. The first one loves me more than his own life, the other calls me only when he wants company. I feel more attracted to the second one. I don’t know why. Motoko said that girls always want what eludes them and what they don’t quite understand. She’s probably right.

Sorry, if I just listen a little pensive and have nothing funny to report from Tokyo. But I just feel so heavey and I am not able to jump. That makes me sad. But I have no time to think. For now It’s my turn to rub sun cream on Motoko. Because we don’t wanna get a sunburn. But I’ve got this song for you, I always listen to. I hope you like it. Goodbye, Germany!

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