Ines bloggt - TittiescookiespokémonTittenkeksepokémon

So. Mein erster Blogeintrag also. Ich sitze am Laptop und werde an dieses Gefühl beim Betreten einer defekten Rolltreppe erinnert, diesen ersten Moment, in dem du denkst, sie würde rückwärts…
Ines bloggt

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So. Mein erster Blogeintrag also. Ich sitze am Laptop und werde an dieses Gefühl beim Betreten einer defekten Rolltreppe erinnert, diesen ersten Moment, in dem du denkst, sie würde rückwärts laufen. Schreibblockade? Verfluchte Scheiße, Ines. Du sollst hier nur ein bisschen was über deine Erfahrungen mit vegetarischen Sexpraktiken zum Besten geben, jetzt reiss dich mal zusammen. Jaja, ist ja gut. Mach ich doch. Los geht die Party, fangen wir an. Was wollt ihr hören? Unterhalten wir uns doch ein bisschen.

Lasst uns über die einfachen, unkomplizierten Dinge des Lebens sprechen. Die primitiven, ordinären Belanglosigkeiten des Alltags. Genau – reden wir doch über mich. Das mach ich eh am Allerliebsten. Als sich vor einigen Monaten die Möglichkeit auftat, für diesen oder jenen Blog zu schreiben, war ich zunächst skeptisch. Blogposts? Na logo, als gäbe es nicht schon genug rotzige kleine Mädchen mit Hang zum Verbalexhibitionismus und dem absoluten Unvermögen, Kommata richtig zu setzen – eine mehr oder weniger fällt da ja eigentlich nicht auf. Bis jetzt beschränkte sich mein ganzes fragwürdiges Talent allerdings darauf, mir schmutzige 140-Zeichen-Witze auszudenken und diese zu twittern.

Und die meisten davon hab ich auch nur irgendwo geklaut. Aber einen Blog füllen? Alter. Ich mache mir nichts vor. Ich hab“˜s nicht so mit Disziplin und Routine. Außerdem sind mir Menschen, die meine Texte gut finden, eigentlich schon wieder ein wenig zu niveaulos. Und mit Kritik kann ich schon gar nicht umgehen.

Dann kam allerdings eines schönen Tages Marcel um die Ecke, versicherte mir, ich könne schreiben wie viel und über was ich wolle, kein Stress, entspann dich, du machst hier nur die spaßigen Sachen, Baby. Ich geriet ins Wanken und nach knallharten Verhandlungen wurde ich letztendlich vertragsgeknebelt und verkaufte meine unschuldige Seele im Tausch gegen die 400g-Mischung Tittenkeksepokémon an AMY&PINK. Ich bin mir nicht sicher, wohin das hier führen wird, erfahrungsgemäß aber vermutlich in eine Katastrophe – wie immer wenn man mir vollkommen freie Hand lässt. Aber ich bin total gespannt, voller Vorfreude und könnte kleine Regenbögen kotzen vor Glück.

Also werte Leser – machen wir’s kurz – ich freue mich schon sehr auf unsere gemeinsame Zeit und und das kleine Stück, das wir ab hier zusammen gehen werden. Und selbst wenn das nicht auf Gegenseitigkeit beruht, solltet ihr euch gefälligst ein bisschen zusammenreissen und nett zu mir sein. Ich bin schließlich die Kleinste hier. Jawohl.

So that’s finally my first blog article. I sit at my laptop and that all remembers me on this feeling when entering a broken escalator, that first moment where you think it would run backwards. Writer’s block? Damned shit, Ines. You shall only give a little bit about your experiences with vegetarian sex practices for the good, now you tear out together. Yes, yes, is all right. I’ll do it. Get the party started, let us begin. What do you want to hear? Let’s talk a little bit.

Let’s talk about the simple, uncomplicated things in life. The primitive, vulgar trivialities of everyday life. Exactly – let’s talk about me. I do that on the love ones. When opened up a few months, the chance to write for this or that blog, I was skeptical at first. Blog posts? Yeah of course, as if there were not enough snotty little girls with a penchant for verbal exhibitionism and the absolute inability to put commas right – one more or less doesn’t count. Until now, all my questionable talent has been limited to 140 characters long dirty jokes on Twitter.

And most of it I’ve even stolen somewhere. But fill a blog? What the fuck. I do not kid myself. I am not the best with discipline and routine. People who read my shit are a little bit dumbed down. And criticism is the worst thing of all.

But then Marcel came around the corner that day, assured me that I could write about how much and what I wanted, no stress, relax, you make only the fun stuff, baby. I began to waver, and after tough negotiations, I finally sold my innocent soul in exchange for the 400 g mixture of tittiescookiespokémon by AMY&PINK. I’m not sure where this will lead here, but probably experience a disaster – as always when one leaves me totally free hand. But I’m totally excited, full of anticipation and could throw little rainbows of happiness.

So my dear readers – let’s make it short – I’m really looking forward to our time together and the little piece that we will share from here. And even if that is not mutual, you need to be nice to me. Because I am the smallest here. Yes.

ASOS

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