Wohin mit deinem digitalen Leben? - Puberty Of BlogsPubertät der Blogs

Von persönlichen Blogs einmal abgesehen, haben viele ihrer ernster aufgezogenen Brüder im Laufe der vergangenen Jahre wahre Imagevarianten aufgebaut, die sie charakterisieren, kennzeichnen und zum Inhalt haben. Und viele Menschen…
Wohin mit deinem digitalen Leben?

Puberty Of BlogsPubertät der Blogs

Von persönlichen Blogs einmal abgesehen, haben viele ihrer ernster aufgezogenen Brüder im Laufe der vergangenen Jahre wahre Imagevarianten aufgebaut, die sie charakterisieren, kennzeichnen und zum Inhalt haben. Und viele Menschen kommen gerade aufgrund dieses Images immer und immer wieder. Jeriko ist zum Beispiel der Lieferant für schöne Bilderwelten, Nerdcore das allwissende Gehirn wenn es um original verpackte Zombies geht und bei Superlevel dreht sich die pixelige Welt bekanntermaßen um die Auswüchse verwunschener Pilzkönigreiche. Genauso wie es bei AMY&PINK nun einmal nicht ohne elektronische Musik, hyperaktive Pokémon und junge Titten geht. Das ist in Stein gemeisselt und wird sich auch nie wieder ändern. Oder etwa doch?

Was ist, wenn Christoph beizeiten keine Lust mehr hat, nur noch über unglaubwürdige Traumwelten zu schwadronieren, René die Schnauze voll hat von Jedis, Untoten und Katzen und Fabu seine Controller aus dem Fenster wirft, um anschließend gemeinsam mit den anderen eine Webseite über die leckersten tibetanischen Reisgerichte unter 200 Kalorien ins Leben zu rufen? Oder wenn uns bei AMY&PINK gar die Möpse auf den Sack gehen? Wohin dann mit unseren digitalen Leben?

Manche Blogs haben bereits ein solch standhaftes Image erreicht, durch das sie mit der persönlichen Entwicklung ihrer Schöpfer womöglich nicht mehr mitwachsen können und die dadurch mit den Vorlieben des Publikums verankert sind. Anstatt den Blog gemäß seinen eigenen, vielleicht irgendwann erwachsener werdenden, Ideen und Vorstellungen zu unterwerfen, muss man sich bei so mancher Onlinepublikation die Frage stellen, ob es dann nicht vielleicht besser wäre, sein großgezogenes Baby in jüngere, frischere und interessiertere Hände zu geben und selbst zurückzutreten.

Wenn Hannah also irgendwann keine Lust mehr auf liebliche Lebensratgeber hat, Caro sich die Haare abrasiert und zu den Scientologen wechselt, Asumi von Tokio nach Aserbaidschan zieht und meine Wenigkeit zum homosexuellen Großstadtnudisten verkommt, müsste AMY&PINK dann mit unseren Lebensvorstellungen mitwachsen oder sollten wir eher jugendliche Klone von uns an unsere Stelle treten lassen, die euch nach wie vor mit den typischen pinken Themen versorgen? Und wie sieht die ganze Sache mit euren eigenen Blogs aus? Denn wie sagte bereits John Galsworthy: Wenn Sie nicht über die Zukunft nachdenken, können Sie keine haben.

Despite personal blogs, many people have raised their serious blogs to built up true image variations that characterize their work over the past few years. And many people visit their blogs just because of that image over and over again. Jeriko for example, is the supplier for beautiful imagery, Nerdcore is the omniscient brain when it comes to zombies and the pixelated world of Superlevel revolves around the mushroom kingdom. And what would AMY&PINK even be without electronic music, hyperactive Pokémon and young tits. This is set in stone and will never change. Or will it?

What if Christoph betimes gets tired to write only about pictured dream worlds, René hates Jedis, undeads and cats from one to the other day and Fabu throws his controller out the window, so that those three can start a website about the most delicious Tibetan rice launches under 200 calories? Or if we of AMY&PINK hates boobs from tomorrow on? Where to go with our digital lives?

Some blogs have already reached such a steadfast image that they hardly can grow with the personal development of their creators and are anchored by the preferences of the audience. Instead of controlling the blog with your own, often growing, ideas and experiences, the question is if it is not quite better to give your baby into the hands of some younger, fresher and still interested hands and to retire.

If Hannah won’t do any lovely life advises anymore, Caro shaves her hair and goes to the Scientologists, Asumi moves from Tokyo to Azerbaijan and my humble self becomes a gay city nudist, should AMY&PINK grow with our ideas of life or should we rather juvenile clones to replace us, so they can supply you still with the typical pink themes? And what will happen in the future with your own blog? As John Galsworthy said already: If you do not think about the future, you cannot have one.

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19 Kommentare

  • Doch AP ohne ‘junge Titten’ würde gleichzeitig auch ohne Marcel bedeuten und damit ein recht leerer, toter Blog.
    Menschen verändern sich, aber selbst in deinen Homogelüsten könntest du doch sowieso nicht anders, als selbst dies zur Schau zu stellen. Ändert sich halt vllt. das Publikum, mehr nicht.

    (Vermutlich würde die Abwanderung zum anderen Volk, den Scientologen, wohl noch mehr Aktivität bedeuten. Irgendwie muss man ja neue Spacken finden.)

  • Ich könnte ebenso täglich über Startups, Katzen oder Kakteen bloggen, sofern die Bedingungen stimmen. ;-)

  • Ich bezweifel ja das rené irgendwann keinen bock mehr auf jedis und zombies hat… und wenn is er manns genug seinen blog so zu ändern wie ihm das passt… :D

  • Ein Blog ist immer etwas persönliches und wenn ihr euch verändert, dann sollte sich auch euer Blog verändern. Ich hoffe nur, dass ich hier nicht so viele nackte Männer zu Gesicht bekomme…

  • “Doch AP ohne “˜junge Titten' würde gleichzeitig auch ohne Marcel bedeuten und damit ein recht leerer, toter Blog.”

    Ich kenne A&P genau mit diesem Marcel – und ohne Titten.

    Das war früher mal, und ich weiß nicht, Marcel, ob Du Dich verwandelt hast – also, in diesen “Titten-Marcel” – oder Du eben den Content an das Publikum angepasst hast (ich nehme mal stark an, letzteres). Wenn Du Dich dabei wohl fühlst, ist das okay, wenn nicht, dann musst Du damit leben oder verlierst einen Teil des Publikums. Muss man wohl selber wissen, was man vorzieht.

    Ich für meinen Teil bin immer noch gerne ich selbst, und mit mir wandelt sich auch der Blog.

  • Marcel

    @Jenny: Aber du bist ja auch ein sehr privater Blog – da ist es natürlich klar, dass sich der Blog mit einem verändert. Aber wenn man jetzt einen Themenmagazin betreibt und sich irgendwann nicht mehr mit diesen identifizieren kann, sollte man diesen dann zugunsten seiner neuen Passionen ummodeln, schließen oder lieber in andere Hände geben und etwas Neues aus dem Boden stampfen? Nicht, dass es bei mir so wäre, aber ich mache mir gerne Gedanken über solche Dinge.

  • Das hängt eigentlich von der Zielgruppe ab, die die einzelnen Leute haben wollen. Leute, die an Peach, Titten oder Peachs Titten interessiert sind – oder Leute, die auf die Schreibe der Autoren oder die Autoren selbst stehen. Wer auf die letzte Zielgruppe steht, der hat eigentlich gewonnen, kann auf die Meckervögel scheißen, die plötzlich statt Peach den pickeligen Hintern von Bowser sehen und sich daraufhin frustriert abwenden und sich über die Leute freuen, die weiterhin treu vorbeischauen und der Seite bloß wütend einen Schildkrötenpanzer vor den Latz knallen würden, wenn die geliebten Autoren das Handtuch geworfen hätten. Ohje, was Konjunktive, bin zu faul jetzt nachzusehen, ob die alle richtig sind.

  • Sara

    Marcel, das ist eine wirklich schöne Frage, die du da in den Raum wirfst. Ich bin natürlich ein großer Fan der Blog-Anfänge, weil sie da noch sehr experimentell sind. Du hast schon richtig erkannt: mit der Zeit wird das zu einem Manifest, und einer Institution, die sich verändert, anpasst und wie Knete von ihren Machern geformt wird.

    Manchmal – und das habe ich auch erlebt – entgleitet einem diese Schöpfung allerdings. Man dachte, es wäre gut so wie es ist und am Ende kommt man dann an einen Punkt wo es absolut nicht mehr gefällt. Macht man trotzdem weiter, weil man sich verantwortlich fühlt (oder weil man sogar ein wirtschaftliches Interesse hat?) – oder formt man es wieder zu etwas um, was einen eher representiert?

    In dieser Frage gab es für mich eine einzige Antwort, die wohl auch eher charakterlich aussagekräftig ist: ich mache zu und dafür was neues. Und das war auch gut, weil so auch die Leserschaft mit einem selbst ein Ende findet und man von neu und ohne Druck und ohne irgendwelche Anforderungen beginnen kann. Andererseits habe ich bspw. mit finding berlin nur eine Parallele erschaffen, die mich vielleicht auch ein bisschen von der DSG-“Belastung” befreit, sodass ich eben ganz unbedrückt in beiden Projekten teilnehmen kann.

    Ich denke, für A&P ist das Image eine große Leistung (ja, auch und vor allem ökonomisch). Die Frage ist also vielmehr: könntet ihr damit weiterhin Geld verdienen? Würde eure Leserschaft bleiben? Was ist wichtiger: eure persönliche Freiheit und Kreativität (denn das ist ja das schöne an Blogs: man ist keinen Aktionären oder Arbeitgebern verpflichtet, solange man sich nicht mit den Werbeeinnahmen selbstständig macht), oder eure Loyalität und eure Arbeitseinstellung (denn bloggen ist auch Arbeit, auch wenn die meisten Leute das nicht so gerne wahr haben möchten)?

    Wie gesagt, eine interessante Frage. :)

  • Was mir momentan bei A&P auffällt ist, dass die Kommentare irgendwie eher “Spam” sind (jetzt nicht hier bedacht), aber früher hattest du Leser, die wirklich ernsthaft dein Leben mitverfolgt haben und richtig schöne Kommentare abgegeben haben. Ich fand früher war A&P, wo Marcel noch ohne tägliches Tittenupdate gebloggt hat, lebendiger als jetzt.

    Ein privater Blog ist ein Tagebuch sogesehen und in den altmodischen Tagebüchern (So mit Papier) wuchs das Buch mit der Person, die es mit Texten füllte. Von daher, sollte ein privater Blog schon immer mal wieder zeigen, dass der Autor sich ändert, eine Entwicklung durchmacht.

    Bei einen Themenblog – meiner Meinung nach ist A&P ein Themenblog geworden – sollte eher die Qualität stimmen, als die Menge der Beiträge.

    (Weißt du Marcel, immer wenn ich hier vorbei schau und hier mir irgendwelche Nippel entgegen kommen, denk ich mir: “Was hat die Frau dazu bewegt ihre Möpse zu zeigen?” Vielleicht, könntest du, also jetzt persönlich würde mir so ein Beitrag gefallen, erläutern – erklären – berichten wie die Frauen dazu gekommen sind sich nackig, öffentlich wie auch immer zu zeigen.)

    Ich denke mal AmyPink ist schon ein großer Blog, ein bekannter Blog – früher war er besser, ist meine Meinung, ist aber dein Blog, deine Sache, mach was du für richtig hälst, aber manchmal, manchmal sollte man auf den Rat von anderen hören (vor allen auf den von Mutti).

  • @Jenny: Ach, du auch?! ;)

    Marcel wirf’s ja irgendwie auch passend in den Raum… mal ein wenig von Außen berachtet: Letztens das neue Design, Werbung im Footer und mit passender Ansage, dann halbwegs zurück gerudert mit anderer Index (die mich auch etwas verwunderte) und jetzt sozusagen alles beim Alten mit ein paar kleinen Verbesserungen. Ich will das nicht negativ hinstellen, wozu auch… dieser ganze Kommerzscheiß hin oder her, A&P ist weit weg von einem ‘echten’ persönlichen Blog, wenn gleich sich dieser nun wahrlich nicht durch Werbung identifizieren würde. Doch wissen zumindest die Autoren (vor allem Marcel) und auch einige der hier anwesenden (ich nenne sie jetzt einfach mal:) Pro-Blogger, dass das Geld jeden Monat und darauf ausgerichtete Artikel (keine gekauften) dem nicht unbedingt abträglich sind.

    Ich persönliche denke, dass es vor einer derartigen Diskussion oder Überlegung erst einmal darauf ankommt Blogs (die ebenfalls schon lange nicht einfach mehr Logs sind) zu klassifizieren. Erst dann kann man wirklich entscheiden inwiefern man überhaupt von Veränderungen sprechen kann. (Fragt doch mal andere Web-Marketinger die mir größeren Budgets jonglieren, ob sie da Blogs nach Themen einfach nur in eine Schale werfen.)

    Für mich gehören Veränderungen dazu. Immer das Gleiche mag kein Leser, immer das Gleiche macht auch kein Mensch. Wenn sich ein persönlicher Blog von einer in eine gänzlich andere Richtung entwickelt … wieso nicht, das spiegelt halt diesen Menschen wieder (oder den, den er/sie spielt). Eigentlich ist es doch nur eine Sache des Webmasters. Jemand der kommerziell handelt, wird es sich schon gründlich überlegen seine Leser ggf. vor den Kopf zu stoßen und auch wie lange er ggf. ohne diese Einnahmen klar kommen wird. Neue Leser finden sich immer, Zielgruppen halt auch. (Stellt euch mal vor Peer würde in seinem Blog auf einmal von Blumen anstatt der Selbstständigkeit schreiben…)

    Ich fände auf A&P weniger derart junge Titten (der Mädels wegen, nicht der Titten) auch toller, doch es ist nicht meine Seite und wenn’s mir nicht passt, muss ich es schließlich auch nicht lesen (wenn ich meine, auch noch so stumpfe Meinung trotzdem abgebe). Mich juckt es bspw. gerade auf andlicious nicht die Bohne, ob ich jetzt gerade über XFBML oder Apfelmus schreibe … doch das liegt an der Ausrichtung (keine) des Blogs und daran eben genau unter diesem Deckmantel und mehreren Namen zu arbeiten. Auf anderen Seiten von/mit mir würde ich das sicher nicht einfach machen oder mir selbst erlauben. (Sieht man bloggen als Spaß, als Job oder als eine Mischung aus beidem?)

    PS: Nur den Arschkriecher-Faktor nicht vergessen, der ist bedeutender denn je. *lach* Fällen mir spontan ein paar deutsche Blogs ein. (A&P ausnahmsweise nicht.)

    Cheers

  • @Marcel: Kommt wohl darauf an, wie wichtig es einem ist, dass das Projekt (oder Magazin) so weiterläuft, wie es ist, dass man es in andere Hände geben kann, oder damit etwas Neues beginnen möchte.

    Ich persönlich würde es wohl nicht aufgeben, aber in andere Hände geben, wenn jemand dazu fähig ist, das Magazin so weiterzuführen, wie man es erwartet. Ohne Identifikation mit dem Blog steckt auch kein Herzblut drin, und da wäre es wohl nur Zeitverschwendung. Dann auf zu neuen Ufern.

  • Guten Tag.

    Mein erklärtes Ziel ist es irgendwann ein Leben zu führen, dass unabhängig von Arbeitgebern und finanziellen Dingen funktioniert. Amy&Pink ist für mich ein Projekt, mit dem du genau das erreichen könntest. Potenzial ist vorhanden und die Leserschaft recht gebunden.

    Wäre Amy&Pink mein Blog würde ich ihn so weiterführen, dass er irgendwann das ist, was er durchaus sein könnte. Alles andere wäre für mich eine vertane Chance. Klar – Wenn Amy&Pink für dich immer noch eher ein privates Projekt ist, ist es wohl besser ihr auch so zu behandeln.

    Ich kann von mir sagen, dass ich lieber einen Blog führe mit dem ich mich nicht 100% identifizieren kann, aber er mir das verschafft, was ich möchte. Das Blog als Mittel zum Zweck. Meine privaten Schreib-“Vorlieben” könnte ich auch anders ausleben. Ein Blog zu führen, der dann mehr “Arbeit” als Freizeitkrams ist, könnte ich verkraften, wenn er mir irgendwann “den Lebensabend finanziert” oder zumindest als Werkzeug für dieses Lebensabend-Projekt fungiert.

  • Nö, würde ich nicht aufgeben, schon allein weil der Name im Internet fest mit mir verbandelt ist und ich nicht als Christoph durch die digitale Welt ziehe. Und ich bin eigentlich ziemlich froh darüber, dass ich mittlerweile eine Fokussierung habe, auf die ich bauen kann, die mir Möglichkeiten bietet, die mich konstant weiter bringt. Ich fühle mich nicht eingeschränkt, ich kann ja auch mal einen Ausreißer bringen, wenn ich es denn für angebracht halte, bspw. Musikbeiträge oder das Ding über Flattr. Mir gefällt es so, wie es ist. Und wenns in ein paar Jahren anders sein sollte? Fuck it, dann mach ich es eben anders, aber immer an derselben Stelle. Es gibt genügend andere Blogs mit demselben Thema, ebenfalls mit superbem Content, und die nächste Generation steht doch auch schon in den Startlöchern. Wem es nur um Photos geht, der findet auch woanders seine tägliche Ration, wem es um Jeriko geht, der folgt mir auch weiterhin.

    (Und wo “schwadroniere ich über unglaubwürdige Traumwelten”?)

  • Christopher

    Schöner Artikel, bei gelegenheit schaut mal bei mir vorbei http://techchan.wordpress.com/

  • effi briest

    veränderung ist wachstum und wachstum ist leben. wer will denn immer gleich bleiben?

  • Das Netz ist kurzlebig. Keine dieser Seiten ist merklich älter als fünf Jahre. Niemand kann sagen was passieren wird, die Optionen sind riesig, deine Entscheidungsfreiheit aber auch. Du veränderst dich, deine Schreibe verändert sich, gut, die Tittenbilder werden höchstwahrscheinlich bleiben – wenn du bleibst. Scheiss drauf was die Anderen von dir erwarten nur weil du denkst du müsstest einem Image folgen. Du hast das Image aufgebaut, du kannst es ändern. Wer damit nicht leben kann sucht sich was Neues, der Rest bleibt und lädt ein paar Freunde ein.

  • Es ist ein ungemein langsamer, schleichender Prozess dessen Existenz mir erst an dessem Ende bewusst wurde: man gehört nicht mehr dazu. Man ist einfach kein Teil der Jugend mehr und wird es nie mehr sein.

    Amy&Pink geben mir die Chance 5 Jahre zurückzuschauen und mich zu erinnern. Klingt Pathetisch, ist es auch.

    Wenn die Zeit gekommen ist, wünsch ich euch die Kraft loslassen zu können und das Ruder den neuen. jungen Wilden zu überlassen. Aber wählt bloß keine Michbubis aus!

  • Nice Greetz

    Ein Blog ist immer etwas persönliches, das muß er ja sogar. Denn genau das unterscheidet Blogs ja von anderen Medien.

  • Wenn das so kommen sollte- und das wird es nicht- dann macht gefälligst weiter! Ein Blog ist ja nicht nur eine Maschine, die immer dasselbe produziert um so seine Leser mit dem Stoff zu versorgen, den sie sehen wollen. Wenn ihr keinen Bock mehr auf Titten habt, lasst die Titten weg. Solang ihr dabei authentisch bleibt, bleibt ihr auch genauso großartig. Abgeben wäre, als würde man Anne Will durch Günther Jauch ersetzen!!!

ONLY