Arbeiten bei Dov Charney - How Much American Apparel Are You?Wie viel American Apparel bist du?

Wenn ihr mal wieder pleite seid, dann könnt ihr neben Prostitution oder Drogenhandel ja immer noch versuchen bei American Apparel euer Glück zu versuchen und dort einen Job zu ergattern.…
Arbeiten bei Dov Charney

How Much American Apparel Are You?Wie viel American Apparel bist du?

Wenn ihr mal wieder pleite seid, dann könnt ihr neben Prostitution oder Drogenhandel ja immer noch versuchen bei American Apparel euer Glück zu versuchen und dort einen Job zu ergattern. Kann ja wohl nicht so schwer sein ein paar, von homosexuellen Mexikanern zusammen genähte, Farbtücher zu verkaufen. Denkste! Denn die amerikanische Klamottenfirma hat ganz klare Vorstellungen davon, wie ihre zukünftigen Mitarbeiter denn bitte so aussehen sollten – und wie eher nicht. Auf was Dov Charney gar nicht steht, das haben wir hier einmal zusammen getragen.

Verboten sind: Chucks, sichtbare Tattoos, Silber, Piercings, Vollbärte, Mützen, farbige Kontaktlinsen, grelle Haarfarben, Make-Up, Earplugs, Vans, Flip Flops, Hüte, G-Shocks, Manschetten, Armbänder, Halsketten, Koteletten, zu viele Ringe, Ballerinas, Ziegenbärte, Sneakers, Stiefel, falsche Fingernägel, Lipgloss, gezupfte Augenbrauen, unnatürliche Frisuren, große Ohrringe und unpassender Schmuck.

Klingt ja schlimmer als in einer Lehre zum Bankkaufmann. Nun interessiert uns natürlich: Hättet ihr denn all diese Bedingungen erfüllt und entspringt quasi direkt einem der ausliegenden Kataloge? Wer sich übrigens nicht sicher ist, ob seine äußere Erscheinung mitsamt Klamottenstil zu American Apparel passt, der kann den netten Herrschaften ja beizeiten mal eine Mail mit Foto schicken. Die sind nämlich darauf spezialisiert euren Look zu bewerten und bei Bedarf euren Eltern zu schreiben, was für ein unglaublich hässliches Kind sie doch haben.

If you’re broke again, then next to prostitution or drug trafficking you can still try to live and work at our favorite company American Apparel. Surely it can not be so hard to sell a couple of clothes which were made by gay Mexicans. Forget it! Because the American clothing company has very clear ideas of how their future employees should look like – and how they should not. Let’s take a look of what Dov Charney doesn’t like at all when it comes to his subordinates.

Prohibited are: Chucks, visible tattoos, silver, piercings, beards, hats, colored contact lenses, unnatural hair colors, make-up, earplugs, Vans, flip flops, hats, G-Shocks, cuffs, bracelets, necklaces, sideburns, too many rings, ballerinas, goats beard, sneakers, boots, false nails, lip gloss, plucked eyebrows, unnatural hair, big earrings and inappropriate jewelry.

Sounds even worse than in a banking apprenticeship. Now we are of course interested in the following questions: Would you fulfill all of these conditions and could you kump almost directly from one of the catalogs lying around in those stores? If you are not sure whether your appearance or the clothes fit together with the style of American Apparel, you can always send a sweet mail inclusive photo to those great gentlemen. Because they are specialized to rate your look and write a letter to your parents, where they suggest, that they have ugly children, if American Apparel don’t like what they see.

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