Marcel bei Mercedes-Benz - Jump In My Car

Wer in Berlin wohnt, der braucht kein Auto. Punkt. Durch die verstauten Gassen, überfüllten Anlagen und unmöglichen Parkmöglichkeiten. Manche Strecken kriecht man schneller, als dass man sie in einem mobilen…
Marcel bei Mercedes-Benz

Jump In My Car

Wer in Berlin wohnt, der braucht kein Auto. Punkt. Durch die verstauten Gassen, überfüllten Anlagen und unmöglichen Parkmöglichkeiten. Manche Strecken kriecht man schneller, als dass man sie in einem mobilen Metallkasten entlang hustet. Und dennoch war es ein unglaublich geiles Gefühl nach fast drei Jahren Hauptstadt mal wieder die Autobahn entlang zu jagen, Musik bis zum Anschlag, Gaspedal kompromisslos durchgedrückt. Und das Ganze mit einem brandneuen Mercedes, denn die waren so radikal mutig gewesen mich gemeinsam mit ein paar anderen Selbstdarstellern und Journalisten nach Stuttgart einzuladen, um mehr über sie und ihre wohlgeformte Straßenflotte zu erfahren.

So schlugen die zwei Irren von Hundertmark und meine Wenigkeit kurz nach der Beinahe-Explosion von Tegel im Le Méridien in der baden-württembergischen Metropole auf, zischten mit Wichi und Markus im sonnigen Park gemütlich ein paar Bierchen und fuhren dann mit Pieter und noch einem Markus ins Mercedes Benz Museum, wo wir erst einmal königlich bekocht und anschließend von einem Verehrer der dunklen Seite der Gräberfelder durch die Geschichte des Automobils geführt wurden, bei dessen Rundgang ich mich doch glatt heimlich in eine der Praktikantinnen verschossen habe. Aber das ist ein Geheimnis.

Die kurze Nacht gestaltete sich dann feuchtfröhlich in der Hotelbar, in der wir nicht nur mit dem neuen iPad spielen und Fashionpuppe Dani, Fotojunkie Jakob und die Macherin von NOTCOT Jean Aw fröhlich mit Cristal abfüllen durften, sondern auch gleich noch auf meinen Lieblingsdruffi Deniz von lil.bit trafen. Mit den beiden verrückten Amis Dave und Gerry besetzten wir bei Sonnenaufgang mit Pizza und Beck’s noch das ein oder andere Hotelzimmer und es grenzte fast an ein Wunder, dass wir am nächsten Morgen alle pünktlich auf der Matte standen. So mehr oder weniger.

Dort ging es nämlich weiter ins hochgesicherte Herz von Mercedes-Benz, wo wir uns unter anderem von Steffen Köhl und Alexander Mankowsky wirklich interessante und exklusive Einblicke in die Designwelt, Technikaffinität und Zukunft des silbernen Sterns machen und anschließend selbst in den schicken Straßenpfeilen Stuttgart und Umgebung unsicher machen durften. Auch wenn ich beinahe eine Massenkarambolage auf der Autobahn angezettelt hätte, weil mich das Navigationssystem verarscht hat – oder ich einfach falsch abgebogen war.

Ich persönlich war wirklich positiv überrascht, wie viel Spaß mir diese kleine Klassenfahrt und all die neu dazu gewonnenen Anekdoten gemacht haben und darf dem dafür verantwortlichen Team um Kristina und Tobias von Daimler für diese Idee danken. Das Gefühl, dass dort größtenteils Visionäre am Start sind, die mit Herz und Verstand versuchen geile Produkte herzustellen, hat man permanent gespürt und ich persönlich freue mich darauf, die ganzen Racker nächste Woche auf der re:publica wieder zu sehen. Fotos da, tschüssle!

[audio:jumpinmycar.mp3]
Tally Weijl

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Puma

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