Spacken im Anmarsch - Heute schon gestalkt?

Es ist kein großes Geheimnis, dass wir euch wirklich lieben. Alle. Ohne Ausnahme. Unsere Leser kommentieren fleißig, interagieren mit uns auf Twitter und Facebook und schreiben uns die ein oder…
Spacken im Anmarsch

Heute schon gestalkt?

Es ist kein großes Geheimnis, dass wir euch wirklich lieben. Alle. Ohne Ausnahme. Unsere Leser kommentieren fleißig, interagieren mit uns auf Twitter und Facebook und schreiben uns die ein oder andere anrüchige und mit nicht ganz jugendfreien Fotos bespickte eMail. Das ist absolut großartig, denn so wissen wir, dass das was wir da in die weite Welt hinaus kritzeln und schreien Gehör findet, bei realen Menschen ankommt und durch Feedback wieder reflektiert wird. Dafür leben wir, das ist der Hype schlechthin. Dennoch gibt es bei so viel Freude auch eine kleine Schattenseite, die den Mädels und mir des öfteren Magenschmerzen beschert und die ganze Freude ein wenig mit kuriosen Gedanken vergiftet.

Denn antworten die meisten von euch in sympathischer und spannender Frequenz auf Themen und Worte, die wirklich interessieren oder bei denen ihr merkt, dass hier und dort ein wenig Rückmeldung von Nöten ist, haben andere wiederum die Grenze des guten Geschmacks schon lange überschritten und bombardieren uns geradezu permanent mit Gönnermails, Linkvorschlägen und fragwürdigen Kommentaren. Und das in einer Anzahl, die nicht mehr gesund sein kann und deren Verfassern wir einen Besuch bei einem professionellen Ansprechpartner empfehlen. Das gilt in verschiedenen Stufen des gutgemeinten Psychoterrors für mehrere.

Also merkt euch: Liebt uns, beschimpft uns, diskutiert mit uns – aber haltet es in einem überschaubaren Maß. Denn das Letzte was wir (und auch ihr) wollen sind kleine, permanente Stalker, die uns am laufenden Band volltexten, unsere Expartner bei Facebook adden und uns zuletzt noch blöd bei Skype anquatschen. Denn das ist schon fast gruselig. Unser Tipp an euch: Wir sind geil, aber sucht euch trotzdem ein Leben. Ansonsten müssen wir euch leider unsere Kumpels vom mobilen Notwehrkommando auf den Hals hetzen, die euch anschließend solange mit dem Poké-Rap (in der langen Version) beschallen, bis euch die Nieren platzen. Und ab einem gewissen Punkt würde uns das sogar freuen.

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12 Kommentare

  • meierrr

    “Meister, Meister, die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht mehr los…”

  • Och Leute, jetzt sagt bloß, die blutigen Schweinehälften, die ich euch täglich als Opfergabe vor die Tür lege, gefallen euch nicht …^^

  • Marcel

    @Meierrr: Doch mit Waffengewalt.

    @Lia.R: Ach das sind Schweinehälften? Ich dachte eher an Lindsay Lohans geheime Fehlgeburten… Ich glaube wir müssen uns jetzt selbst anzeigen.

  • Sophie

    Das Bild ist verstörend. Und der Text lügt.

  • Prima. Nun hab ich wegen euch den Pokémon Rap ( die Lange Version) im Kopf! Ahhhhh!

  • Marcel

    @Sophie: Eine Behauptung braucht auch immer einen Beweis – und los!

    @Anna: Hehe, ja das ist unsere Ansicht von Audioterror. Muahaha.

  • Kamil

    @marcel
    das kommt davon wenn man im “öffentlichen leben” steht amypink hier amypink da,
    pedo bear hier pedo pink da :D
    da bist doch selber schuld und jetzt heul nicht rum!
    aber nee spass um so mehr fans um so mehr hater

  • Heute nicht und die ganze letzte Woche nicht! Ich hab einfach kein Zeit mehr! =(

  • Der Typ sieht aus wie in Photoshop zusammenmontiert. Kategorie Emailmitlesebestätigungverschicker und/oder Zwanzigbisdreissigmalklingelnlasser und Liebegrüßedalasserundfestdrücker. Wünsch mir nen Spray dagegen…

  • Tzzz, wer macht denn sowas?

  • Marcel

    @Kamil: Hier geht’s nicht um die Hater. Die mögen wir mehr als Stalker, die uns ständig ein Ohr abkauen oder ganz… komische… Dinge tun.

    @Mike: Ja wir vermissen dich. Der Poké-Rap erwartet dich.

    @Daniela: Wenn du eins hast was am besten auch noch digital funktioniert, dann immer her damit.

    @Torsten: Dieser eine da.. der.. da drüben!

  • Gut gebrüllt, Katze.
    In diesem Sinne (sogar mit Wörtern):
    Cheers,
    Andi