"Zweiohrküken"-Vorpremiere in Berlin - Tunten, Sex und Noras Brüste

Wir waren gestern gemeinsam mit Til Schweiger bei der Vorpremiere seines neuen Streifens “Zweiohrküken” in Berlin und ich kann gleich das Wichtigste vorweg nehmen: Ja, unsere geliebte Nora Tschirner zieht…
"Zweiohrküken"-Vorpremiere in Berlin

Tunten, Sex und Noras Brüste

Wir waren gestern gemeinsam mit Til Schweiger bei der Vorpremiere seines neuen Streifens “Zweiohrküken” in Berlin und ich kann gleich das Wichtigste vorweg nehmen: Ja, unsere geliebte Nora Tschirner zieht wieder blank und ihre Brüste sind seit dem letzten Mal sogar noch gewachsen. Und zwar enorm. Und wie ich euch kleine Schweinchen kenne, habe ich allein mit dieser Information unsere versammelte Leserschaft mit einem Schlag an die Ticketschalter der lokalen Kinosäle getrieben und ich könnte den Rest dieses Artikels damit verbringen nach Worten zu suchen, die sich auf “anonym” reimen. Parfüm zum Beispiel. Aber wir wollen den kritikerscheuen Herrn Schweiger trotz dieses strategisch ausgeklügelten Tricks nicht einfach so ungeschoren davon kommen lassen. So nicht, mein Freund.

Denn wie bereits beim ersten Teil schaute ich den Film sowieso nur wegen meiner Lieblingsmumu, musste mich mental einem mehr schlechten als rechten Mix aus chartkompatibler Radiomugge aka Soundtrack und der kollektiven Verliebtheit aller sich im Saal sitzenden Ã-strogenmüttern gegenüber Matthias Schweighöfer entgegen stellen und folgte gezwungenermaßen der etwas seichten, des Ã-fteren unzusammenhängenden, Geschichte über Eifersucht, Beziehungsprobleme und Til Schweiger als Transe. So weit, so mittelmäßig.

Doch trotz dieser Kritikpunkte haben sich die eineinhalb Stunden als würdiger Nachfolger zu “Keinohrhasen” erwiesen. Wir haben gelacht, als die Kacke durch die Luft flog, uns erschrocken, als plötzlich der Eifelturm vor unserer Nase baumelte und geschrien, als der nette Arzt von nebenan seinem Hauptberuf narkoselos nachging und das Blut nur so herum spritzte. Wer also den behinderten Rammler mochte, wird auch an dem fliegenden Küken seine Freude haben und wer wie ich der weltgrößte Stalker der bezaubernden Frau Tschirner ist, darf sich diese Semischmonzette und ihre aufgepumpten Brüste nicht entgehen lassen. Wir sind jedenfalls sehr auf den dritten Teil gespannt. Pseudonym, Ungetüm, ungestüm…

Mister Spex

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