Das harte Leben einer Modedesignerin - Weihnachten wird gepennt

„Fuck yoooouuuu, fuck you very very muuuuhuuhuuuch…” oder lieber “It’s not fair and I think you’re really mean, I think you’re really mean…” und das ist jetzt NICHT auf Hannahs…
Das harte Leben einer Modedesignerin

Weihnachten wird gepennt

„Fuck yoooouuuu, fuck you very very muuuuhuuhuuuch…” oder lieber “It’s not fair and I think you’re really mean, I think you’re really mean…” und das ist jetzt NICHT auf Hannahs lang erwartetes und zurecht erhofftes Comeback zurück zu führen! Nö. Denn egal in welcher Reihenfolge, diese zwei Lily-Allen-Songs werden wohl oder übel zu meinem persönlichen Soundtrack des Tages… der Woche… äh oder auch des sich neigenden Jahres!? Zur vorweihnachtlichen Einstimmung. Oder so.

Momentan schlagen Banäna und ich uns nämlich mit Nesselproben herum, tragen Männerbüsten von S-Bahn zu U-Bahn, kämpfen gegen Schlafentzug und Sexabstinenz, schmeißen nebenbei ein paar Entwürfe aufs Blatt (totaaaal innovativ und ideenreich natürlich) und überlegen uns ganz nebenbei noch ein einzigartiges Konzept für unsere Diplomkollektion, die dann im besten Falle die Jury vom Hocker hauen soll.

So soll es doch sein, das Leben. Immer was zu tun, nie im Leerlauf sein und bloß keine Müdigkeit vortäuschen!! Ein wenig Freizeit, wäre ja auch zuviel des Guten. Und mein Spaß im Leben beschränkt sich mittlerweile auf die Stunden in der Schule, in denen wir uns gegenseitig anhand gelber Post-its den Tisch bzw. Laptop mit dem dümmsten Gelaber voll kleistern und über Dummbrot & Co. lästern. Eben die kleinen Dinge im Leben die einem Freude bereiten. So sieht’s aus. (Ganz schön armselig wenn ich darüber nachdenke…)

Glühwein trinken, Plätzchen backen und am besten noch schööön gemütlich über den Weihnachtsmarkt schlendern ist ja sowieso was für Verlierer. Die Flasche Wein kann ich mir auch nachts allein während der Arbeit vor meinem Bildschirm rein laufen lassen. Steigert aus eigenen Erfahrungen das Arbeitspensum. Und wer von mir dieses Jahr ein originelles, am besten noch selbst gebasteltes Weihnachtsgeschenk erwartet, der kann sich diesen Gedanken gleich mal ganz schnell wieder abschminken.

An Weihnachten wird erstmal geschlafen, an Silvester dann Geschenke ausgepackt und wenn ich aus meinem hoffentlich grandiosen Neujahrs-Suff jemals erwachen sollte, wird genäht, gedacht, gezeichnet und zwischen drin immer das allumschreibende „Fuck yoooouuuu, fuck you very very muuuuhuuhuuuch…” gehört. In diesem Sinne, fröhliches Schaffen!

Strellson

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