- Pomplamoose

Oft sind die einfachsten Dinge die besten. Diese weisen Worte galten bereits bei “Tetris”, verloren ihre Bedeutung auch nicht bei Knäckebrot und überzeugten Millionen von Zuhörern bei Nicoles “Ein bisschen…

Pomplamoose

Oft sind die einfachsten Dinge die besten. Diese weisen Worte galten bereits bei “Tetris”, verloren ihre Bedeutung auch nicht bei Knäckebrot und überzeugten Millionen von Zuhörern bei Nicoles “Ein bisschen Frieden“. Besonders in Sachen Musik wird heute immer mehr auf die Pauke gehauen, geprotzt, geschminkt, geimaget – und das nervt. Und allen Quarktaschen namens Britney, Gaga oder Cyrus stelle ich hiermit Pomplamoose entgegen.

Jack Conte und Nataly Dawn aus Kalifornien sind auf YouTube bereits der absolute Geheimtipp (und was dort als Geheimtipp gilt haben sich bereits mehr Menschen angesehen als das Kanzlerduell) und tragen dort neben eigenen Songs in allerliebster Form ihre eigenen Versionen von Beyoncés “Single Ladys”, Nat King Coles “Nature Boy” und von “Mrs. Robinson” von Simon and Garfunkel vor. Und allein durch Natalys sü&szliges Äu&szligeres und ihre bezaubernde Stimme ist der weltweite Erfolg bereits vorprogrammiert.

Also ihr Regina Spektors, Anna Ternheims und Marit Larsens da drau&szligen, gebt gut acht, dass die beiden Newcomer euch nicht einfach Piano und Gitarre wegschnappen und euch von der Bühne kicken. Das Zeug dazu hätten sie auf jeden Fall. Album wird gekauft, auch wenn mir Jack Conte irgendwie ein wenig Angst macht. Albträume vorprogrammiert…

Mister Spex

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s.Oliver

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