- Shin Chan ist tot

Es gibt wirklich nicht viele Vorbilder, die mich durch mein Leben führen. Okay, Steve Jobs zählt vielleicht dazu. Oder der Typ aus der Edeka-Werbung. Aber wenn, ja wenn sich überhaupt…

Shin Chan ist tot

Es gibt wirklich nicht viele Vorbilder, die mich durch mein Leben führen. Okay, Steve Jobs zählt vielleicht dazu. Oder der Typ aus der Edeka-Werbung. Aber wenn, ja wenn sich überhaupt irgendwer als mein Mentor und Lehrer betiteln darf, dann ist das ein kleiner, verzogener Knirps mit gro&szliger Klappe aus Japan, der ganz genau wei&szlig wie man mit Frauen, Mitschülern und seinen Eltern umzugehen hat: Shin Chan.

Diese Woche fand die Polizei nun die Leiche des 51-jährigen Schöpfers und Erfinders von “Shin Chan” Yoshito Usui, der bei einem Wanderausflug in den Bergen Tokios ums Leben kam. Zuvor galt er tagelang als vermisst, anhand seiner Zähne wurde er eindeutig identifiziert. Das Land der aufgehenden Sonne und alle weltweiten Fans des durchtriebenen Kindergartenkindes tragen seit heute Trauer in ihren Gesichtern.

Und auch wir werden die Abenteuer des kleinen Früchtchens niemals vergessen, uns an die schönen Zeiten erinnern, in denen seine Serie im Vorabendprogramm von RTL II rauf und runter lief und weiterhin mit Mitsy, Lucky und Direktor Enzo um die Wette lachen. Auf YouTube finden sich jede Menge Folgen der Serie und niemals vergessen: “Tanz den Po-Boogie-Woogie, der macht dich froh Boogie Woogie!”

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Jack & Jones

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