- Das neue Scala

In Berlin gibt es ohne Zweifel das facettenreichste und einprägsamste Nachtleben der Nation. Egal ob cleaner Disco-Electro, dreckiger Indie-Rock oder einfach nur chillige House-Besetzung – für alle Formen und Farben…

Das neue Scala

In Berlin gibt es ohne Zweifel das facettenreichste und einprägsamste Nachtleben der Nation. Egal ob cleaner Disco-Electro, dreckiger Indie-Rock oder einfach nur chillige House-Besetzung – für alle Formen und Farben des persönlichen Geschmacks ist gesorgt. Und egal ob du ‘ne Jappy-Schlampe oder unrasierter Nieten-Gürtelträger bist, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel mitspielen, kannst du gut und gern 24/7 durchfeiern.

Aber es gibt nur wenige Clubs, die wirklich diesen gewissen Charme haben, eine Geschichte, um die sich Legenden ranken. Die Bar 25 gehört ohne Zweifel dazu, genauso wie das White Trash oder das vor einigen Monaten geschlossene Scala. Was haben wir bei der Abschiedsparty geheult, gelitten und geflucht, aber wenn es dunkel wird, kommt von irgendwo ein Lichtstrahl her, denn das Scala kommt zurück.

Dessen Macher, Partylegende und gleichzeitig Organisator des Berlin Festivals Cornelius “Coop” Opper hat nun dem Berliner Stadtmagazin Proud ein Interview gegeben, in dem er nicht nur von seiner Inspiration, der Arbeit und seinen au&szligergewöhnlichsten Momenten erzählt, sondern auch stolz erklärt, dass Ende des Jahres der Nachfolger des Scala eröffnen wird. Eine überraschende Location soll es geben, anders wird es sein und ohne Zweifel wird es wieder legendär. Also haltet Augen und Ohren geöffnet für den neuen besten Club der Stadt.

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6 Kommentare

  • Elvistelefon

    Als Hamburger hat man es in Berlin nicht leicht. Mögen Berliner Hamburger nicht?

  • saripari

    Ohje, das Scala war zwar im Grunde genommen ein guter Club, aber die Gäste kamen ja mal direkt aus Egohausen angebraust, da macht das Feiern keinen Spa&szlig mehr, wenn man immer gut aussehen muss..

    Au&szligerdem: Wie “anders” kann “anders” in Berlin bitte sein? Wenn es wirklich gewagt ist, stelle ich es mir so vor:

    Wo? Charlottenburg, nach dem Ring.
    Was? Klassische Musik im Dub-Remix.
    Wer? Leute ohne aufgesetzten Stil.

    … ach watt würde ich mich freuen. ;) Aber wer in der Zwischenzeit einen Hort des Vergnügen braucht, ich finde die Villa war schon immer besser als das Scala (leider nur kleiner).

  • Marcel

    @Elvistelefon: Wie kommst du denn darauf? Klar mögen wir Hamburger – am liebsten mit Käse :D

    @saripari: Ach aufgesetzt ist doch Ansichtssache, wenn ich da an so Assischuppen wie Kosmos oder Soda denke, das sind für mich aufgesetzte Gestalten, aber im Grunde hast du natürlich Recht. Ich hoffe irgendwer liest hier deinen Vorschlag und eröffnet irgendwo in Charlottenburg genauso ‘nen Club – oder gleich im Wedding.

  • annette spontanextase

    dadadadammm – ich freu mich.
    :)

    und die aufgesetzen egomanen sind doch ne amüsante abendvorstellung… gehörn halt auch dazu, ich finds lustig.

    annette spontanextase

  • saripari

    Och, ich hab nix gegen aufgesetzte Leute. Halloooo.. du redest hier mit MIR? ;) Im Übrigen sind die Besucher des Sodas o.Ä. meist trotzdem authentischer, die sehen vielleicht scheisse aus, aber das aus Überzeugung.. und nicht aus *Ironie*.

    Just saying. ;)

  • Wie gut das ich Ende des Jahres warscheinlich in Berlin bin! Dann wird das gleich mal unter die Lupe genommen! ;-)

Strellson