- Wie Zwangsimpfungen uns alle töten sollen

Erinnert ihr euch noch daran, dass die Regierung jeden von uns aus dem Weg haben möchte? Und wir haben noch darüber gelacht? Tja meine lieben Leute, der grö&szligte Genozid aller…

Wie Zwangsimpfungen uns alle töten sollen

Wie Zwangsimpfungen uns alle töten sollen

Erinnert ihr euch noch daran, dass die Regierung jeden von uns aus dem Weg haben möchte? Und wir haben noch darüber gelacht? Tja meine lieben Leute, der grö&szligte Genozid aller Zeiten nimmt jetzt langsam Gestalt an. Denn das Gesundheitsministerium möchte im Herbst 22,5 Millionen Deutsche gegen die Schweinegrippe zwangsimpfen lassen. Und weitere Länder planen ähnliches.

Das scheint doch nach ‘ner guten Sache zu klingen, aber wenn es nach der österreichischen Journalistin Jane Burgermeister und dem FBI geht, ist das der Anfang vom Ende. Die sind ja bekanntlich der Meinung, sowohl die Schweine- als auch die Vogelgrippe wurden von der WHO in Zusammenarbeit mit Regierungen und Pharmaunternehmen im Labor gezüchtet, um eine neue Weltordnung auf den Plan zu rufen, nachdem nur wichtige Personen diese Pandemie überleben und die niederen Bevölkerungsschichten entweder verschwinden oder als Sklaven gehalten werden sollen.

Was sich jetzt wie ein schlechter Science-Fiction-Film aus den 70ern anhört, lässt sich durch einige Fakten trauriger Weise belegen. So gibt es in den USA bereits über 800 funktionierende Konzentrationslager, die rund um die Uhr bewacht werden, voll funktionstüchtig sind, aber vollkommen leer stehen. Offiziell wurden die für den Fall eines enormen Anstiegs der illegalen Einwanderungszahlen gebaut. Experten gehen aber davon aus, dass sie für die überlebenden Sklaven nach der Schweinegrippe bestimmt sind.

Seltsam ist auch, dass alle bekannten Personen, die in letzter Zeit an dem Virus erkrankt sind, mit einem blauen Auge davon gekommen sind, während andere ziemlich schnell daran sterben. Das ist darauf zurück zu führen, dass es wohl zwei verschiedene Impfstoffe gibt. Einer hilft, einer tötet. So starben bereits 21 Obdachlose und ein Frettchen an dem potentiellen Giftcocktail namens Tamiflu, dem Roche bereits vor Ausbruch der Grippewelle steigende Verkaufszahlen prognostizierte.

Durch die Zwangsimpfungen an Ärzten, Krankenschwestern und der Polizei sollen so direkt die helfenden Einheiten entfernt werden, um Geld und Zeit zu sparen. Denn wer soll diejenigen, die nicht auf der Liste der Auserwählten stehen, dann noch behandeln? So lösen sich Problemchen wie Netzsperren, Demonstrationen und die ÃÅ“berbevölkerung plötzlich in Schall und Rauch auf. Und falls das alles gar nicht stimmt, kann Uwe Boll wenigstens noch ‘nen schlechten Kinofilm aus der Geschichte machen. Amen.

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