- Hey, mein Name ist Alex…

…und ich ficke dich heute in den Arsch. Vergesst also hiermit die tollste Anmache aller Zeiten, die wir euch letztens präsentiert haben, denn die hier schlägt ja wohl alles und…

Hey, mein Name ist Alex…

Hey, mein Name ist Alex...

…und ich ficke dich heute in den Arsch. Vergesst also hiermit die tollste Anmache aller Zeiten, die wir euch letztens präsentiert haben, denn die hier schlägt ja wohl alles und bringt euch schneller ans Ziel als Eisessen gehen, rote Rosen und ‘ne Brotbackmaschine zusammen. Vorausgesetzt ihr tauscht den Namen in euren eigenen aus. Oder hei&szligt Alex.

Gehört haben wir diese extrem weisen Worte auf der Deutschlandpremiere von “9to5 – Days in Porn” vom Münchener Regisseur Jens Hoffmann, die wir gestern Abend im Central Kino am Hackeschen miterleben durften. Seine Kollegin und er sind eineinhalb Jahre im amerikanischen Porno-El-Dorado San Fernando Valley herum gerannt, haben Pornostars wie Sasha Grey bei ihrer harten Arbeit begleitet und daraus eine Dokumentation gemacht.

Meine Begleitung Mr. Basti fand ihn ziemlich langweilig, ohne ÃÅ“berraschungen und schon tausend Mal auf VOX gesehen. “Spiegel TV Reportage” oder so was. Ich wiederum fand ihn ganz schnieke, manchmal ziemlich lustig und hab mich glatt ein bisschen in Frau Grey verguckt, die übrigens ein Filmchen namens “Sasha Grey’s Anatomy” auf dem Markt hat. Ist bestimmt ein Spin-Off meiner Lieblingsserie. Wer auf “MTV True Life” und Pornos steht, dem kann ich das Ganze nur empfehlen. Fuck it, Baby.

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