- Die Geschichte einer kleinen Meerjungfrau

Animes sind schon seit Jahren out. “Sailor Moon”, “Dragon Ball”, “Neon Genesis Evangelion”. Ich war leidenschaftlicher Fan jeder noch so beschissenen Geschichte, Synchro und Zeichenkunst. Hauptsache die Figuren hatten große…

Die Geschichte einer kleinen Meerjungfrau

Animes sind schon seit Jahren out. “Sailor Moon”, “Dragon Ball”, “Neon Genesis Evangelion”. Ich war leidenschaftlicher Fan jeder noch so beschissenen Geschichte, Synchro und Zeichenkunst. Hauptsache die Figuren hatten große Augen, konnten sich in Matrosen verwandeln und hatten sprechende Plüschtiere als beste Freunde. Sie sind zum großen Teil für meine ungesunde Verknalltheit in das Land der aufgehenden Sonne verantwortlich.

Die Filme von Hayao Miyazaki aber waren schon immer etwas ganz Besonderes. So märchenhaft, bezaubernd und unsterblich schön. In Koblenz saß ich in “Prinzessin Mononoke” und habe jeden Atemzug in mir aufgesogen, in “Das wandelnde Schloss” hatten Becca und ich ein ganzes Kino nur für uns allein und die Melodien aus “Chihiros Reise ins Zauberland” pfeife ich auch heute noch auf den Straßen vor mich hin.

Der nächste Streifen “Ponyo on the Cliff by the Sea” aus dem zauberhaften Studio Ghibli basiert auf dem Klassiker “Die kleine Meerjungfrau” und erzählt die Geschichte einer kleinen Nixe, die von Zuhause wegschwimmt und am nächsten Strand von einem 5-jährigen Jungen geborgen wird. Im August kommt er in die amerikanischen Kinos, bald darauf hoffentlich auch zu uns.

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