- Despo als Grundnahrungsmittel

Zuerst einmal das Wichtigste: Danke, liebe Telekom – ich habe wieder Internet! Und nicht das alte blöde DSL 2000, nein nein, 6000er mit Teleflatrate. Mit mir kann das tuntige T…

Despo als Grundnahrungsmittel

Zuerst einmal das Wichtigste: Danke, liebe Telekom – ich habe wieder Internet! Und nicht das alte blöde DSL 2000, nein nein, 6000er mit Teleflatrate. Mit mir kann das tuntige T halt noch Geschäfte machen. Und eigentlich habe ich es schon seit Donnerstag, obwohl die Mitarbeiter da anscheinend gestreikt haben sollen.

Wer jetzt aber denkt, ich sitze nur noch zu Hause rum und starre auf meinen Browser (so wie ich es eigentlich auch vorhatte..), der irrt. Mit Ana und ihrer Mutter habe ich eine Fahrradtour hinter mir, bei André (bitte mit französischem Akzent aussprechen – klingt lustiger) gab’s ein deprimiertes chilliges Lagerfeuer und wir waren im Melo, um da die Sau rauszulassen. Die Mugge war wirklich um einiges besser, als in “normalenâⓚ¬Â Dissen. Viel von Muse, den Beatsteaks und Queens of the Stone Age – also genau mein Ding. Besonders die The Giotto fand ich irgendwie knuffig: Ihr verplanter Gesichtsausdruck erinnerte mich ständig an Amanda Bynes. Voll toggo.

Außerdem habe ich endlich meinen Mac vollkommen entrümmtelt. Ich hatte habe nämlich die dumme Angewohnheit nach einer Internetsession alles Heruntergeladene in einen seltsam benannten Ordner zu schmeißen und den irgendwo auf meine Festplatte zu schieben. Wenn ich Spotlight nicht gehabt hätte, hätte ich manche Dinge niemals wieder gefunden. Nutzlose Programme, alle (!) Pornos und irgendwelche alten Setup-Dateien: alles ins Datennirvana verfrachtet. Meine ganzen Fotos habe ich jetzt sorgsam sortiert ins iPhoto abgelegt, wo ich sie ab jetzt hoffentlich besser überwachen kann. Und zu guter Letzt habe ich auch mein Dashboard wieder aktualisiert: alte Widgets raus, neue und coolere Widgets rein. So macht das iLife Spaß.

Nun aber zu den schlechten Nachrichten: Für dieses chaotische Wochenende, an dem ich mich nur von Despos, Spinatkartoffelecken und Grünkernburgern (mit scheiße viel Ketchup) ernährt habe, muss ich jetzt wohl leider Tribut zahlen. Denn ich bin krank. Richtig krank. So krank, dass ich heute Nacht beinahe aufgrund meiner verstopften Nase erstickt wäre. An diesem schönen Sonntag lass ich’s glaub ich mal ruhiger angehen und konzentriere mich mal ganz auf das Wichtige im Leben: Fernsehen und Internet. Amen.

Vero Moda

Abonniert unseren Newsletter!

Drückt hier, um weitere aktuelle Neuigkeiten über das Leben zu lesen und drückt hier, um eigene Artikel und Fotos einzureichen. Oder folgt uns auf Facebook, Twitter, Instagram, Tumblr und Pinterest, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Tally Weijl

Was ist deine Meinung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Füge deinem Kommentar ein Bild hinzu: