- Die Rückkehr des Königs

Wenn man sich auf die Deutsche Telekom verlässt, dann ist es ein langer und steiniger Weg zurück ins Netz. Aber ich muss euch leider enttäuschen: Ich bin noch gar nicht…

Die Rückkehr des Königs

Wenn man sich auf die Deutsche Telekom verlässt, dann ist es ein langer und steiniger Weg zurück ins Netz. Aber ich muss euch leider enttäuschen: Ich bin noch gar nicht zurück – ich bin nur ein Phantom. Da es meine neue Lieblingsfirma auch nach zwei Monaten noch nicht geschafft hat, meinen Telefonanschluss wieder frei zu schalten (trotzdem muss ich für mein DSL weiterhin blechen, obwohl ich es gar nicht nutzen kann), bin ich momentan gezwungen, mich über den arschteuren Hotspot eines Hotels gegenüber einzuloggen, um kurzzeitig wieder mit der Welt verbunden zu sein. Also schätzt gefälligst den Luxus, täglich 24 Stunden online sein zu können.

Vielleicht fragt ihr euch, was sich in den letzten Wochen so in meinem Leben getan hat. Objektiv betrachtet eine Menge, subjektiv aber nicht viel. Meine beste Freundin Ana und ich haben es gewagt, den entscheidenden Weg in eine Beziehung zu wagen – und haben genau einen Monat durchgehalten, bevor wir gemerkt haben, dass wir uns dadurch ziemlich auf die Nerven gegangen sind. Danach brauchten wir erst einmal eine kleine Auszeit, doch heute sind wir wieder ein Herz und eine Seele.

Pizzafahrer bin ich auch nicht mehr, dafür jobbe ich jetzt im städtischen Krankenhaus, um mir mein Abi weiterhin finanzieren zu können. Außerdem habe ich mich dafür entschieden, vegetarisch zu leben. Das macht wirklich Spaß und öffnet einem die Tür zu tollen Gerichten, die man früher im Kochbuch gleich überblättert hat. Außerdem ist das kleine Hühnchen auf der PETA2-Seite so süß, wenn es zurecht sagt, dass es kein Nugget ist. Sash dürfte stolz auf mich sein.

Gut, dann hoffe ich, dass ihr mit dieser kleinen Übergangsseite leben könnt, aber eine größere ist finanziell momentan einfach nicht möglich, wenn man pro Onlineminute 12 Cent bezahlen muss (und das läppert sich). Aber sie ist doch auch ganz nett, oder?

Ich versuche ab jetzt wieder öfters zu bloggen, langsam hab ich’s nämlich echt vermisst. So eine internetfreie Zeit ist ja mal ganz nett, weil man sich wieder auf andere Dinge konzentrieren kann, aber langsam fühle ich mich wirklich von der Außenwelt abgeschnitten – so ganz ICQ-los. Und wenn das irgendein Telekom-Mitarbeiter liest: Schaltet gefälligst meinen Anschluss wieder frei! Danke.

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