- Das Ende der Leberkässemmel

Drei Wochen war ich nun Teil einer schnuckeligen Maßnahme der DEKRA, die zum Ziel hatte, dass wir uns Praktikumsplätze suchten. Um die 15 Teilnehmer sollten da sein, acht waren es…

Das Ende der Leberkässemmel

Drei Wochen war ich nun Teil einer schnuckeligen Maßnahme der DEKRA, die zum Ziel hatte, dass wir uns Praktikumsplätze suchten. Um die 15 Teilnehmer sollten da sein, acht waren es am Anfang – übrig blieben nur wir vier. Andi, ein leidenschaftlicher Zocker, der seine Stunden am liebsten damit verbrachte, im Antenne Bayern-Chat durchgeknallte Mädels zu heiraten, Sven, der uns mit seiner Todeskutsche auf der B12 hin und her jagte und dabei so manche Überholgelegenheit ganz falsch einschätzte, Alex, ein Bauer wie er im Buche steht und ich – ein echt gutes Quartett.

Vermissen werde ich nun unsere Kursleiterin Frau Mayer, die uns mit Müh und Not doch noch – sagen wir mal erfolgreich – durch den Kurs brachte, Vinzenz Murr, dessen fragwürdige Mahlzeiten durch seltsame Überraschungen in den Schinkennudeln und den Leberkässemmeln (bitte mit Senf) garniert waren und dem V-Markt, der uns mit Eistee und Wiener Würstchen versorgte.

Aber ich hab viel gelernt in der Zeit. Wie man im Antenne Bayern Chat Befehle ausühren kann, dass die Rechner die 2-Euro-Demoversion von “World of Warcraft” verweigerten und wie man sich in ganz kurzer Zeit ne Menge MySpace-Freunde anschaffen kann. Ach ja und natürlich das Bewerbungszeugs. Ab nächsten Montag geht’s ab in ein weiteres Praktikum. Diesmal darf ich wieder ältere Menschen im Altenheim erschrecken, wird bestimmt lustig.

Superdry

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