- Das Verschwinden des Exfreundinnenfluchs

Eigentlich hatte ich eine lebensprägende Lektion akzeptiert: Dass mich meine Exfreundinnen hassten. Weil ich eine Andere hatte, weil ich ihnen das Herz brach, weil ich sie nicht wertschätzte… Es gab…

Das Verschwinden des Exfreundinnenfluchs

Eigentlich hatte ich eine lebensprägende Lektion akzeptiert: Dass mich meine Exfreundinnen hassten. Weil ich eine Andere hatte, weil ich ihnen das Herz brach, weil ich sie nicht wertschätzte… Es gab viele gute Gründe und ich verstand alle davon. Wie viele Pärchen, hatten wir uns alle immer versprochen, auch nach der Trennung gute Freunde zu bleiben, aber dann kamen diese Schlammschlachten und schnell waren diese Vorsätze verhallt. Ana und ich nannten dieses Phänomen den “Exfreundinnenfluch”.

Jahrelang ging diese Theorie nun auf. Freundschaft mit der Ex? Vergiss es! Bis zu dieser Woche. Nachdem Becca und ich es irgendwie geschafft hatten, auch nach unserer Beziehung noch eine seltsame Variation einer Freundschaft zu betreiben, meldeten sich nach und nach immer mehr der Mädchen, mit denen ich mal was hatte und die mich auf der Straße und auf Partys bisher höchstens mit einem abfälligen Blick würdigten.

ICQ, SMS und der Macht des Schicksals auf offener Straße sei Dank, dass plötzlich mit einem Schlag alle Trennungsprobleme und Streitereien vergessen zu sein scheinen. Normale Gespräche sind möglich, ja sogar kindische aber trotzdem herzerwärmende HDLs und Bussis sind drin. Ich will ja nichts beschreien, aber anscheinend ist der Fluch gebrochen. Warum? Diese Frage bleibt leider offen. Jetzt fehlt nur noch, dass Kathi oder Geli sich wieder melden, aber irgend etwas sagt mir, dass da wohl vorher die Hölle zufriert ;).

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