- Willkommen in Starcity

Die halbe Nacht und den ganzen Morgen sitz ich jetzt an diesem Spiel und wäre Amanda Bynes nicht einen Tick schneller gewesen, dann wäre wohl “Animal Crossing: Wild World” mein…

Willkommen in Starcity

Die halbe Nacht und den ganzen Morgen sitz ich jetzt an diesem Spiel und wäre Amanda Bynes nicht einen Tick schneller gewesen, dann wäre wohl “Animal Crossing: Wild World” mein Favourite der Woche geworden. Ich hatte ja schon immer was übrig für diese schrillen japanischen Knuddelspiele (siehe “Pokémon”, “Parodius” oder “Kuru Kuru Kuririn”) und da macht auch dieses Nintendo DS-Spiel keine Ausnahme. Die Story ist schnell erklärt: Du fährst in einem Taxt in ein neues Leben, draußen schüttet es in Strömen und der kautzige Fahrer quetscht dich über dein Leben aus. Endlich angekommen befindest du dich in einem kleinen Kaff (ich hab meins “Starcity” genannt, sehr einfallsreich, ich weiß ^^), das von seltsamen sprechenden Tieren bewohnt wird. Schnell machst du Bekanntschaft mit Tom Nook, dem der kleine Laden um die Ecke gehört und der dir die Bruchbude verkauft hat, vor der man steht. Da man vollkommen ohne Sternis (so heißt die Währung in dem Spiel, das ist fast so lustig wie unsere “Keksis” damals ^^) da steht, heißt es erst einmal seinen Kredit abbezahlen. Dafür fängt man als Aushilfskraft in Tom Nook’s Laden an, der schmeißt einen aber relativ schnell wieder raus. So steht man dann da mit seinen fast 20000 Sternis Schulden. Doch man findet schnell heraus, wie man sich den Lebensunterhalt verdient… Das Hauptziel des Spiels ist es, ein riesiges schön möbeliertes Haus hinzubekommen. Aber wie so oft ist der Weg das Ziel und das Großartige an “Animal Crossing: Wild World” liegt im Detail. Durch die Zeit- und Datumseingabe weiß das Modul immer, wie spät es ist und an welchem Tag man gerade spielt und passt die Umgebung daran an. Das ganze Jahr geschehen einmalige Ereignisse in Starcity, mit einer Internetverbindung durch einen W-LAN-Router daheim oder der kostenlosen Nutzung der T-Com Hotspots ist das Spiel weltweit verbunden. Das bedeutet, dass man seine Freunde in seine Stadt einladen kann, oder selbst andere Städte besuchen und dort einkaufen kann. Außerdem lässt sich z.B. eine Flaschenpost verschicken, die an irgendeinen Strand eines anderes Spielers gespült werden kann. Täglich verändert sich die Umgebung. Hattest du zuerst nur drei Nachbarn, darunter einen etwas schwulen Bären und ein grimmiges Nashorn, lassen sich immer mehr neue Bewohner in deiner Stadt nieder. Dem Professor kann man helfen, seltene Fische, Fossilien oder Insekten zu sammeln, in der Mülltonne oder im Fundbüro finden sich immer wieder nützliche Items, durch Botengänge oder kleine Quests lässt sich schnell Geld verdienen und mit der Suche nach den goldenen Items vergeht so manche Spielstunde. Also ein echt vollgestopftes und innovatives Spiel hat uns die neue und alte Ideenfabrik Nintendo da vorgesetzt und das Beste an alledem ist: Ich kann das Teil sogar mit aufs Klo nehmen.

Strellson

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