- Terror-Traum

Heute Nacht hatte ich voll den seltsamen Traum. Ich war mit meiner Klasse auf Klassenfahrt, als dort auf einmal ein riesiger Waldbrand entflammte. Ich war plötzlich einer der Helfer und…

Terror-Traum

Heute Nacht hatte ich voll den seltsamen Traum. Ich war mit meiner Klasse auf Klassenfahrt, als dort auf einmal ein riesiger Waldbrand entflammte. Ich war plötzlich einer der Helfer und versorgte die fliehenden Menschen mit Wasserflaschen, als plötzlich ein Mann heranfuhr, mir in die Augen sah und einen Baum neben mir zum Lodern brachte. Dann zog er eine Pistole, zielte auf mich und schoss, verfehlte mich aber. Ich wusste, meine einzige Chance zu entkommen ist, eine Böschung runter zu springen. Das tat ich und rollte den Abhang hinunter. Unten angekommen traf ich einen Klassenkamerad und fragte ihn, ob er wüsste, wo der Terrorist ist. Er sagte: “Da oben.” Ich sah in die zugewiesene Richtung und stellte mit Entsetzen fest, dass er von einem Baum einige Meter vor mir herunter sprang und auf uns zu kam. Plötzlich jagte ihm ein anderer Junge aus meiner Klasse eine Harpune in den Rücken und er stürzte blutüberströmt zu Boden. Wir gingen auf ihn zu. Auf einmal stand er auf und der Mann war nicht mehr der Terrorist, sondern meine Freundin Rebecca, blutüberströmt taumelte sie herum. Ich schrie: “Willst du mich jetzt immer noch umbringen?!” “Nein.”, sagte sie nur, aber ihr Blick war leer und sie schien nicht zu bereuen was sie getan hatte. Dann fiel sie hin. Ich packte meinen Schatz und rief nach einem Arzt. Da war plötzlich ein Krankenhaus. Ich rannte die vielen Stufen hinauf und da saßen ein Arzt und eine Krankenschwester neben einem blutüberströmten Mädchen. Ich legte sie auf ein Leintuch am Boden und schrie: “Schnell, retten sie sie!” Er sah Rebecca nur kurz an, zeigte auf das blonde Mädchen und sagte: “Sie hat wenigstens noch ne Chance.” und kümmerte sich nicht weiter darum. Ich sah wieder zu meiner Freundin, ich konnte an ihren Augen sehen, dass sie tot war. Ich konnte nur noch schreien und heulen, dann wachte ich auf musste den ganzen Tag dieses bedrückende und dumpfe Gefühl mit mir herumtragen.

Puma

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