2.0 und so. (2008)

Der Neusser Internetguru und Geschäftsführer von joinR Philipp Götzinger bat mich, seine persönliche Webseite mit dem unverwechselbaren AMY & PINK-Stil zu versehen und bekam eine gehörige sexy Portion Pink, Blau und Weiß. So muss das sein.
Karoline Herfurth. (2008)

Für die tolle Berliner Schauspielerin Karoline Herfurth durfte ich ein Redesign ihrer persönlichen Webseite vornehmen. Angelehnt an ihren großen Kinoerfolg “Das Parfum” wurde die Homepage in einer stilvollen, mittelalterlichen Gesamtpräsentation gehalten. Karoline hat der Entwurf, der aufgrund von Lizenzproblemen leider nicht umgesetzt werden konnte, sehr gut gefallen.
Siemens - Dessous Edition. (2008)

Eines meiner ersten richtigen Highlights bei aperto war dieses hier für die “Dessous Edition” von Siemens, für das ich das Design kreiert habe. Das Konzept kam von Jessi, die Flashumsetzung von Basti und die Arschtritte inklusive dem ein oder anderen Nimm-2-Bonbon von meiner Lieblings-Projektmanagerin Na-Young. Kauft Siemens-Waschmaschinen!
Facking Cants. (2007)

Der Kommerz ist scheiße, die Regierungen dieser Welt sind zu nichts im Stande und jeder, der mehr verdient als wir, gehört sowieso zu einem teuflischen Dreckskonzern. Um auf die Missstände in der Welt hinzuweisen und den Verantwortlichen mal gehörig in den Popo zu treten; dafür wurde FACKING CANTS mit seinem rebellisch hellen Design erschaffen. Oder um Tanzkurse, schlechte Filme und schwule Weihnachtsmänner zum Tagesthema zu machen.
AMY & PINK Stilbruch. (2007)

Nach hell kommt dunkel. Das ist eine unumgängliche Regel in diesem billigen Universum. Und auch ich halte mich daran. Ich Guter. Also zackisch “Textback” negativiert, noch minimalistischer gestaltet und hochgeladen. Es macht Spaß dabei die schnuckeligen Farbtupfer zu zählen, die den dunklen Nachthimmel bewohnen. Dann ist man abgelenkt und merkt erst einmal nicht, dass die Navigation ganz unten sitzt.
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AMY & PINK Textback. (2007)

Tokyopunk war tot. Mein Leben war im Arsch, meine Freundin hatte mich verlassen, ich hatte keinen Job. Aber wenigstens einen schönen neuen Blog. AMY & PINK war hell, luftig und frei. Es machte mich glücklich und verschaffte mir sogar den Job in Berlin. Danke AMY & PINK. Ach, das bin ja ich.
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Tokyopunk Summernight. (2007)

Kein Design war jemals so beliebt wie das letzte des zu Tode verurteilten Tokyopunk. Mit seinen grellen Farben, der eigenwilligen und doch sauberen Optik und dem gewissen Sexappeal, das an eine heiße Sommernacht erinnern sollte, zog es mich und andere in seinen Bann. Der Rest der Geschichte ist bekannt und wer sie nicht kennt: Seid froh drum.
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Tokyopunk Rio. (2007)

Die Telekom war mir nicht sehr wohlgesonnen und so musste ich mich eine Zeit lang halblegal in den Hotspot eines nahegelegenen Hotels einloggen, um dem Internet treu bleiben zu können. Die Zeit war knapp und teuer und so musste ein schnelles und leicht zu handhabendes Blogdesign her. Das Rio Theme war ein würdiger Vertreter des Minimalistischen und musste sich vor keiner Kritik verstecken.
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Tokyopunk Black. (2006)

Header oben, Content links, Sidebar rechts. So gehört sich das. Ach scheiß drauf: Bei der schwarzen (nur kurz veröffentlichten) Version von Tokyopunk war alles anders. Stilvolle Teaser waren der virtuelle Eingang zu jeder Rubrik und ich als alter Trash- und Minimalfan war begeistert. Im Gegensatz zu meinem Publikum. Ihr Kunstbanausen!
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Chikatetsu. (2006)

Ich liebe Japan und Japan liebe ich sowieso. Und wusstet ihr dass ich Japan liebe? Also habe ich ein eigenes Projekt nur für die fernöstliche Neokultur geschaffen. Es lief ganz gut, bis mir etwas langweilig wurde, ich auch andere Themen behandelte und ich es irgendwann stilllegte. Aber ich habe viel daraus gelernt. Chikatetsu forever!
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Pastel Dreams. (2005)

“Die Schule ist vorbei. Mugi Tadano ist mit seinem Freund Kazuki ans Meer gefahren. Sie wollen dort in der Pension von Kazukis Tante jobben und ein bisschen Geld verdienen. Außerdem hofft Kazuki, dass Mugi endlich aufhört, seiner verflossenen Liebe hinterher zu trauern. Mugi ahnt nicht, dass ihn etwas mehr als ein wenig Ablenkung erwartet: er lernt ein großartiges, wunderschönes Mädchen am Strand kennen.” Und die zieht dann gleich bei ihm ein. Also musste eine Fanseite her. Weil ich ein Fan war. Hihi.
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marcel official. (2005)

Ein schönes, aber sehr umständliches und schwer zu pflegendes Design hatte ich mir bei marcel official geschaffen. Es war hell, anders und überall waren hübsche Gesichter von noch hübscheren Mädels abgebildet. Jaja, so war das damals.
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Moonwater. (2005)

Mein Kumpel Mille und ich arbeiteten zusammen mittels RPG Maker an einem wunderschönen Rollenspiel mit dem Namen “Moonwater”. Leider kamen wir nicht sehr weit, doch die Geschichte will ich euch nicht vorenthalten:
Alle vier Jahre findet in dem kleinen beschaulichen Dorf Perlla ein riesiges Fest statt, das zu Ehren des Mondes und der Reinigung der Welt gefeiert wird. In dieser heiligen Nacht lässt der Mond eine Träne auf den Wassertempel hoch in den Bergen Perllas fallen. Die vier Elementgeister Feuer, Wasser, Wind und Erde benutzen ihn, um alles Böse aus ihrer friedlichen Welt zu bannen.
In Gedanken an das bald anstehende diesjährige Mondfest und dessen Vorbereitungen merkt niemand die nahende Gefahr, die sich der friedlichen Gemeinde da nähert. Denn der ehemalige Mönch Asano, der vor langer Zeit versuchte, die Geister in seine Gewalt zu bringen und so den Bann zu brechen, hat seine Pläne nicht aufgegeben und versucht erneut, sein Ziel wahr werden zu lassen.
Nur der junge Kilik und seine Gefährtin Nami werden Zeuge seines Rachefeldzuges und dem Versuch, die Elementgeister zu stehlen. Kurz bevor er seinen Plan verwirklichen kann, wird der Dorfälteste auf das Spektakel hoch oben auf dem Tempel aufmerksam und kann mit einem gezielten Schuss Asano gerade noch aufhalten, mit den Geistern weg zu fliegen.
Doch so schnell gibt der Zauberer nicht auf. Er schleudert die Geister in alle Himmelsrichtungen hinfort und verschwindet mit einem lauten Gelächter. Nun liegt es allein an Nami und Kilik, die Geister vor dem Mondfest zu finden und zurück zu bringen, damit die Zeremonie abgehalten werden kann und der Bann auch dieses Jahr wieder erneuert werden kann.
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