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Die Lisa Wassmann, ihres Zeichen überaus geile Fotografin und Hausknipserin des Scala, hat die letzten, traurigen und feuchten Augenblicke unseres geliebten, untergegangenen Clubs in ein wunderschönes kleines Filmchen voller Eindrücke, Abschiedsbekundungen und schwarzen Aufklebern gepackt, das euch das durchsichtig schimmernde Pipi in die Augen hämmern wird. Mach et jut, verrücktes Partyvölkschen.

          
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Päckchenfressende Monster

Ich hasse, HASSE, HAAAASSSSEEEEE es, wenn unser Postbote Päckchen und Pakete bei einem meiner schizophrenen Nachbarn abgibt. Warum macht der so etwas? Hallo, vielleicht sind das an Alzheimer erkrankte Omis und Opis, die in dem Augenblick, in dem sie mein heißgeliebtes Päckchen in ihre schwitzigen Hände nehmen, schon wieder vergessen haben, dass sie Gerda und Heinz heißen? Vielleicht spielen die morgen aber auch in “Goodbye Deutschland! Die Auswanderer” die Hauptrollen und verpuffen sich die nächsten drei Jahre nach Kanada! Oder sie sind päckchenfressende Monster, die nur auf diesen Moment gewartet haben und bereits das Porzellanservice aufgedeckt haben, um Ketchup über mein Eigentum zu kippen und es sich mal richtig schmecken lassen?

Der gelbe Typ weiß doch gar nicht, was für ungemein wichtige Schätze in diesem Päckchen sind! Mein längst überfälliger Lottogewinn, der mir in Diamantenform übersandt wurde? Meine eisgekühlte Spenderleber, die ich langsam unbedingt brauche? Oder gar eine Sammlung wertvoller AOL-CDs, mit denen ich 500 Stunden kostenlos im Netz surfen kann? Wie nimmt er sich nur heraus, diese Wertvolligkeiten gerade Gerda und Heinz zu überlassen?!

Lieber Postbote, ich wünsche mir doch nur, dass du – wenn ich gerade nicht zu Hause bin – mich suchst, dich durch heiße Wüsten, feuchte Dschungel und dunkle Drachenhöhlen kämpft, nur um mir dann blutüberströmt, aber mit der Gewissheit, dass du mir sicher mein Päckchen gebracht hast, vor mir zusammensackst und nur noch heraus keuchst: “Hier Sir, Ihr Päckchen..” Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt?! Selbst wenn da wahrscheinlich nur ein Pokémon-Kochbuch drin ist, dass ich bei Amazon bestellt habe… Es geht hier schließlich ums Prinzip!

      
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Haha Basti hat mir dit schnieke Lied von MyKey Berlin gezeigt, der irgendwie aussieht wie der kleene Bruder von Sido und dessen Song “30°C im Schatten” ich bisher noch gar nicht kannte, der aber ein Meisterwerk für jeden Berlin-Fan ist. Besonders an Tagen, die nicht ganz so apokalyptisch sind wie heute. Und ich will – ICH WILL – dass dieser Track Berlins neue Sommerhymne wird. Hopp hopp!

            
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SuicideGirl der Woche: Cianna

Auch wenn draußen gerade die Welt untergeht, für das SuicideGirl der Woche sollte selbst in den dunkelsten Stunden des Jüngsten Gerichts Platz in euren Herzen sein. Und die Dame, die eure Luftpumpen dieses Mal zum Schunkeln bringen wird, heißt Cianna, ist 22 Jahre alt und stammt aus dem wunderschönen, unbekannten Örtchen Toronto im Zauberland Kanada.

Sie steht auf Coldplay, zählt Kräuterkunde und Boobies angucken zu ihren Hobbies und schwört, dass sie noch Jungfrau ist. Is’ klar. Und weil wir unsere Tittenquote für die Woche schon so gut wie erfüllt haben, Pseudo-Britney sowieso über nicht so viel Holz vor der Hütt’n verfügt (was ich persönlich aber schon wieder irgendwie süß finde) und weil sie uns alle bei “Mortal Kombat” fertig machen würde, haben wir uns heute einfach mal für ein angezogenes Foto entschieden. Skandal! Wer mehr sehen will weiß ja: Bei den SuicideGirls bleibt fast nix unbedeckt.

        
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Mädels in Sneakers sind sexy

Ballerinas verpassen Frauen hässliche Plattfüße, in High Heels können nur die wenigsten stilvoll rumrennen und Flip Flops sehen einfach unglaublich billig aus. Das bedeutet für mich kleinen Fußfetischisten, der schon immer besonders auf Mädels in weißen Adidas-Sneakern stand: Die einzig wahre Fußbekleidung für das weibliche Geschlecht sind sportlich sexy Sneakers.

Die zwei Mädels und ein Typ von den Sneakergirls befassen sich deshalb nur für mich ganz allein mit dem Gegentrend zur momentanen Modeblog-Szene und präsentieren taffe Uschis in farbenfrohen Sportschuhen. So macht das Fetischleben Spaß und übertroffen werden meine persönlichen Vorlieben nur noch vom Gegengeschlecht in Chucks. Macht mal jemand aus dieser Idee bitte auch noch einen Blog.

      
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Otaku Play

Die aktuelle Ausgabe des Otaku Mags mit dem Titel “Play” entführt euch in die Spielhöllen der Japanofreaks und zeigt euch die schönsten und aktuellsten Illustrationen, Comics und Videos, präsentiert euch tolle Mode, Filme und Accessoires und will euch einen Überblick über cooles Spielzeug, Anime, Manga, neue Technologien und und und verpassen. Schöne Aufmachung, toller Inhalt – was will man mehr? Für 15 Euro innerhalb der EU gehört das Ding euch, zu bestellen hier. Und einen knuffigen Blog haben die Jungs und Mädels auch.

              
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Sommer wie in Brasilien

Danke, Richard Kern. Nicht nur dass wir uns hier einen abschwitzen und die gesamte Seite aufgrund der nahezu apokalyptischen Hitze kurz vor’m Kollaps steht, jetzt erhitzt er unsere geschundenen Gemüter auch noch mit einer Fotoserie in der aktuellen VICE-Ausgabe “The Brasilian Issue”, die natürlich wieder als Modeserie getarnt ist und bei der mir besonders der Bikini das T-Shirt die Bruna Haas gefällt. Ja langsam dürftet ihr mich kennen und eine Bitte: Schaut euch die Fotos bitte nicht an, wenn ihr sowieso schon kurz vor’m Sonnenstich steht – ich will ja nicht für etwaige Zusammenbrüche verantwortlich sein…

                
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goodbyescala

Das verlängerte Wochenende ist auch schon wieder ruckzuck vorbei und sowohl Banana Montana im sonnigen Süden, als auch meine Firlefanzigkeit im Nordosten der Rentnerrepublik haben die wohlverdiente Ruhepause natürlich – wie ihr auch hoffentlich – ausgiebig zum Chillen, Party machen und Rührei mit Speck futtern verbracht. Im Wedding tobte eine Mischung aus Volksfest und Jahrmarkt, von der ich allerdings nicht viel mitbekommen habe, weil ich persönlich viel mehr damit beschäftigt war mit Mr. Neuer Hut und ein paar anderen Nasen im Berliner Nachtleben herum zu hüpfen, Anne mit Hilfe körperlicher Gewalt zu verkuppeln und ganz fest weinen musste, weil TRL tot ist.

Und das war nicht der einzige tränenreiche Abschied. Auch das Scala, bei dem wir dank Frank auf der Gästeliste standen, ist seit diesen Tagen Geschichte, aber natürlich nicht ohne noch mal kräftig auf die Kacke zu hauen. Angeheitert mit Black Boss-Bier (das wirklich ein Teufelszeug ist, ich sag’s euch) haben wir uns mit einem Propheten in der ehemaligen Galerie über die Wahrheit der essentiellen Popkultur unterhalten, mit Ollio und seiner zauberhaften Begleitung großartige Kunst geschaffen und uns in einem Dixi-Klo spannerhaft fotografieren lassen.

War auf jeden Fall ein bombastischer Abgang und als ich dann gestern endlich aus meinem Koma erwacht bin, fand ich mich in einem Meer aus schwarzen Aufklebern wieder, auf denen in fetter weißer Schrift Worte wie LOVE, WASTED YOUTH und KOWLOON (?) aufgedruckt sind. Wenn jemand ein paar davon haben möchte, einfach melden – die könnt ihr euch sogar auf die Stirn kleben, um der Welt gleich zu zeigen, was Sache ist. Tolle Erfindung, solche Sticker.

          
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Wir lieben Hannah

Ja schau mal einer an was ich in den Tiefen des Internets gefunden habe. Nein, es ist nicht der Heilige Gral. Auch nicht die Formel, um Google hochgehen zu lassen (die verrate ich euch doch nicht). Und schon gar nicht sind es die geheimen Aufnahmen des “High School Musical”-Pornos, den es gar nicht gibt und von dem ich euch auch nichts hätte verraten dürfen. Nein.

Tatsächlich bin ich über mal wieder über Hannahs alte Freenet-Homepage gestoßen, die ja so süß ist, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte. Und da wir alle unsere kleene Münchener Göre so richtig lieb haben und das auch immer, immer, immer wieder gern zum Ausdruck bringen möchten, befehle ich euch jetzt da drauf zu gehen, euch besonders das tolle Foto 8 anzugucken und ihr was Schniekes ins Gästebuch zu kritzeln. Hopp hopp, ihr werdet schließlich nicht jünger!

    
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Die norwegische Musikkapelle Röyksopp ist sowieso eine der geilsten Bands der Welt und die schwedische beste Freundin von Lykke Li Robyn hab ich auch zum Fressen gerne, also haben die beiden ganz für mich allein ein dolles Lied zusammen aufgenommen, das da heißt: “The Girl And The Robot”. Lecker Stückchen und via iHeartBerlin entdeckt. Super Ding zum Poardy machen!

        
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