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	<title>AMY&#38;PINK</title>
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		<title>Sasha Grey - Join The NSA - Bist du allein? Suchst du Kontakte?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 20:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Winatschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<title>Die Antwoord - Cookie Thumper - Yo-Landi Vi$$er liebt Anies</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Winatschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<title>Foals - Bad Habit - Willkommen in der Wüste</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Winatschek</dc:creator>
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		<title>Verblasst, verstummt, vergessen - Die Legenden deiner Jugend</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 08:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Winatschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal wie weit weg es uns auch verschlagen hat, in die überfüllten Straßen New Yorks, an die heißen Küsten Australiens oder unter die hohen Decken der Berliner Altbauwohnungen: Am Ende des Jahres kehren wir nach Hause zurück. In unsere Stadt. In eine Welt, in der die Zeit still zu stehen scheint. Und wir fühlen uns [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2013/06/legend.jpg" /><br/><br/><p>Egal wie weit weg es uns auch verschlagen hat, in die überfüllten Straßen New Yorks, an die heißen Küsten Australiens oder unter die hohen Decken der Berliner Altbauwohnungen: Am Ende des Jahres kehren wir nach Hause zurück. In unsere Stadt. In eine Welt, in der die Zeit still zu stehen scheint. Und wir fühlen uns überlegen. Weil niemand dort den Mut hatte, auch nur annähernd das zu wagen, was wir erreicht haben.</p>
<p>Die Straßen der kleinen Gemeinde sind noch immer dieselben, die wir als Kinder mit dem BMX abgefahren sind. Abgelaufen sind. Wir kennen sie in- und auswendig. Jeden Winkel, jede Abkürzung. Wir träumen noch heute von der Zeit, in der diese Gassen die Adern unseres kindlichen Daseins waren. Und jeder Meter, nein, jeder Zentimeter, ist mit Erinnerungen behaftet, die in den richtigen Momenten über uns herein brechen.</p>
<p>Als ich die Hauptstraße an einem sonnigen Sommermorgen entlang spaziere und keine Menschenseele antreffe, da gehen meine Gedanken auf Wanderschaft. Sie schweben empor, über die Stadt, sie kreieren einen Plan. Der Häuser. Der Wege. Der Felder. Und überall ploppen Marken mit Andenken auf, die mich bei geistiger Berührung in sich hinein ziehen und mir noch einmal abspielen, was mich als Menschen ausmacht.</p>
<p>Wie wir mit 12 in diesen Wohnwagen eingebrochen sind, um dort mit vom Jahrmarkt geklautem Helium unsere Stimmen in die von Micky Maus zu verwandeln. Wie wir mit 13 heulend den Notarzt gerufen haben, weil Maria beim Schlittenfahren gegen den Zaun vom Freibad geknallt ist und ihr das Blut das Gesicht hinunter floss. Wie wir mit 16 auf der Rutsche des nahegelegenen Spielplatzes saßen und Chrissy ihr weißes Top hochzog, um oben ohne und mit den Mittelfingern herum fuchtelnd den Nachbarn zu beleidigen, der uns am Vortag mit einer Schaufel verprügeln wollte.</p>
<p>Als ich wieder zu mir komme, stehe ich auf einer kleinen Brücke etwas außerhalb der Stadt. Nahe der verlassen wirkenden Schrebergärten. Die Sonne scheint mir ins Gesicht, der Schweiß läuft mir in die Augen, unter mir bahnt sich ein kleiner Bach den Weg ins nächste Dorf. Ich starre in das klare Wasser und mir wird schlagartig eine unumgängliche Wahrheit klar, die mir das Herz schwer werden lässt und mir die Tränen in die Augen treibt.</p>
<p>Wir herrschten über diesen Ort, brachten ihn zum Wanken, zum Beben. Wir waren es, die nachts durch seine Tore zogen, wir küssten und aßen und schlugen und weinten und kamen und schrieen und lachten und tranken. Laut. Energisch. Mutig. Auf dass wir uns verewigen. Auf dass unsere Taten noch in 100 Jahren für Raunen sorgten. Auf dass wir nicht sterben konnten, auch wenn wir schon längst vergangen waren. </p>
<p>Unsere Graffiti sind verblasst, unsere Legenden verstummt, unsere Markierungen gelöscht. Die Generation, die heute in diesen Straßen ihr Unwesen treibt, hat keine Ahnung mehr davon, was sich hier vor Jahren abgespielt hat. Was wir riskierten. Wen wir anfassten. Wie viele Feinde wir uns schufen und wie viele Freunde uns begleiteten. Es ist ihnen egal. Unsere Namen sind ihnen egal. Unsere Orte. Unser Kummer. Unsere Lieder.</p>
<p>Und dann sehen wir ein, dass wir keinen einzigen Grund haben, uns überlegen zu fühlen. Weil wir nichts erreicht haben. Weil nichts von Dauer ist. Weder an diesem Ort noch woanders. Und dass es vollkommen egal ist, wie weit weg es uns verschlägt und was wir erleben. Mit wem wir es erleben. Wie oft und wie intensiv wir es erleben. Denn irgendwann drehen wir uns um. Und nichts von alledem ist mehr da.</p>
<p>Unsere Andenken geistern nur noch als vage Schatten durch die Stadt. Sie haben keine Wirkung, kein Verlangen. Doch sie dienen als Beweis dafür, dass wir ersetzt worden sind. Von jungen Menschen, die uns als irrelevant betrachten und ihre eigenen Legenden an den Orten schreiben, die uns als Kulisse für unsere Erinnerungen dienten. Und das weder zum ersten noch zum letzten Mal.</p>
<p>Aber auch diese Generation wird irgendwann einmal an zurückkehren. Und sie wird auf dieser Brücke stehen und sie wird weinen und sie wird sich der Tatsache bewusst werden, dass keine ihrer noch so krassen und leidenschaftlichen und dramatischen Handlungen in Ewigkeit mündet. Dass ihre Jugend die Kopie einer Kopie einer Kopie ist. Und dass alles zerfällt, sobald sie sich einmal umdreht.</p>
<p>Alles, was uns als Trost bleibt, ist der ewige Traum, etwas zu tun, was noch nie jemand vor uns getan hat. Also verschlägt es uns in die überfüllten Straßen New Yorks, an die heißen Küsten Australiens oder unter die hohen Decken der Berliner Altbauwohnungen. Wir denken nicht an ein kopiertes Leben, wir glauben an ein einzigartiges. Das macht uns stark. Es ist die einzige Möglichkeit, nicht den Verstand zu verlieren.</p>
<p>Wir machen weiter. Wir füllen die leeren Legenden unserer Erinnerungen mit neuen Abenteuern und Bildern und Gerüchen und Geschmäckern und Geräuschen. Und womöglich können wir im nächsten Jahr wieder hierher zurück kehren. In unsere Stadt. In eine Welt, in der die Zeit still zu stehen scheint. Und wir fühlen uns überlegen. Weil niemand dort den Mut hatte, auch nur annähernd das zu wagen, was wir erreicht haben.</p>
<div style="color:#cccccc;margin-top:0px;">Foto: <a style="color:#cccccc;" href="http://sandykim.com/">Sandy Kim</a></div>
<br/>]]></content:encoded>
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		<title>Well Dunn with Jourdan Dunn - Ein bisschen Kochen mit Wale</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 06:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Winatschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2013/06/wale.jpg" /><br/><br/><p><iframe width="1080" height="608" src="http://www.youtube.com/embed/KE6dtyjUBZs?rel=0&#038;showinfo=0&#038;autohide=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Das erste Mal - Meine Nacht mit der Stripperin</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Neder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[90 Nächte lang habe ich bereits 90 Betten in Berlin getestet. Es wird endlich Zeit, dass ich meine Erfahrung ausweite und endlich auch fernab der deutschen Hauptstadt Couchsurfe. Dass das gleich bei einer Stripperin sein wird und ich meinen ersten privaten Lap Dance von ihr bekomme, konnte ja nun wirklich keiner ahnen&#8230; Normalerweise sitze ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2013/06/usa1.jpg" /><br/><br/><p>90 Nächte lang habe ich bereits 90 Betten in Berlin getestet. Es wird endlich Zeit, dass ich meine Erfahrung ausweite und endlich auch fernab der deutschen Hauptstadt Couchsurfe. Dass das gleich bei einer Stripperin sein wird und ich meinen ersten privaten Lap Dance von ihr bekomme, konnte ja nun wirklich keiner ahnen&#8230;</p>
<p>Normalerweise sitze ich gerne in der ersten Reihe. Es ist mir wahrlich ein Vergnügen bei der Fashion Week in der Front Row zu sitzen oder Karten im Theater für den ersten Ring zu haben. Jetzt gerade, in diesem Augenblick, da würde ich am liebsten in die letzte Ecke flüchten &#8211; oder noch besser: gar nicht existieren.</p>
<p>Ich schmeiß&#8217; zwei Dollar auf den Tisch, weil das so auf einem Schild steht, und rutsche tief nach unten in meinem Stuhl. Ob das so eine gute Idee war, weiß ich gar nicht, denn von weiter unten sind die Einblicke noch deutlicher. Vor mir steht Daria in einem pinken Body und ist bereit, mir den ersten privaten Lap Dance meines Lebens zu geben.</p>
<p>Sechs Stunden zuvor haben wir uns zum ersten Mal getroffen. Sie kam mir mit verwuschelten Haaren und zwei Einkaufstüten mit Ökogemüse entgegen, als ich schon mit dem Koffer vor der Tür stand und auf sie wartete. Wie bei jedem Couchsurfingbesuch folgte die obligatorische Hausbesichtigung.</p>
<p>Daria wohnt mit drei Mitbewohnern, vier Katzen, einem Hund und einer Schlange in einem kleinen Haus in Portland. Im Garten wächst selbst angebautes Gemüse, im Stall stehen zwei Hühner, die frische Eier legen, und der Joint liegt auf dem Tisch. Nichts Überraschendes. Alles so, wie ich es im Hippieland Portland, im Staat Oregon, in dem Marihuana legal ist, erwarte. Ich habe mich auf einen gemütlichen Abend mit Bio-Wein und Elvis-Mucke eingestimmt. Doch dann kam alles anders.</p>
<p>„Ich muss heute arbeiten, aber du kannst mitkommen.“, sagt Daria, als sie sich an ihren Schminktisch setzt und anfing ihre Haare zu tupieren. „Ich bin Stripperin&#8230;“, sie rollte ihre Haare zu einer Tolle und steckt zwei Haarnadeln in ihren Kopf, „&#8230; im einzigen veganen Stripclub in Portland.“</p>
<p>Jetzt sitze ich hier in der ersten Reihe. Der vegane Burger stößt mir etwas auf. Das kommt bestimmt von diesem unangenehmen Kribbeln im Bauchraum, namens Nervosität. Ich erlebe hier gerade zu viele erste Male auf einmal. Das erste Mal veganer Burger, das erste Mal Stripclub, das erste Mal privat Lap Dance nach der ersten Lesben-Leckorgie on stage.</p>
<p>Ich weiß gar nicht wohin mit meinen Händen, Beinen und Blicken. Einfach gerade sitzen und nach vorne starren? Daria schwebt die Stange entlang. Sie wollte für mich tanzen und da kann man ja auch nicht „Nein!!!“, schreien, nur weil man sich dabei bestimmt schrecklich unwohl und überfordert fühlt. Wäre ich doch jetzt nur ein Mann. Ich finde es sehr, wirklich sehr befremdlich eine Stripteasshow von einem Couchsurfing-Host zu bekommen, den ich erst seit sechs Stunden kenne und mit dem ich mir anschließend ein 1,40 Bett teile.</p>
<p>Die Füße stehen still, die Hände liegen in meinem Schoß, der Blick ist auf ihr Gesicht gerichtet. Ich gebe mir Mühe, nicht auf ein primäres oder sekundäres Geschlechtsteil zu schauen. Manchmal geht sie aber so schnell hoch und runter, dass ich gar nicht mit den Augen nachkomme. Die Eigenen hat sie geschlossen, ist versunken im Tanz und ihrem Körper und irgendwie muss ich zugeben, dass ich das alles nicht ganz unerotisch finde und mir ein bisschen heiß wird.</p>
<p>Ich finde aber eher die Tatsache erotisch, dass jemand so völlig im Einklang mit dem Körper ist, keine Scham zeigt und sich akzeptiert. Ich merke, wie meine Wangen knallrot anlaufen und pochen. Dann, als der Song ruhiger wird und sie gerade auf allen Vieren auf dem Tisch entlang krabbelt, natürlich mittlerweile splitterfasernackt, kommt sie auf mich zu.</p>
<p>Sie kommt näher und näher, schaut mir in die Augen, fährt mit ihrer Wange an meiner knallroten Wange entlang und nimmt mein Ohrläppchen zwischen ihre Zähne. Mein Herz steht still. Meine Gedanken rasen über die A8 meines Großhirnlappens. Und was jetzt? Ja nicht anfassen! Ich glaube, das darf man nicht. Oder dürfen das nur Männer nicht?</p>
<p>Wohin sollte ich auch greifen? Muss ich jetzt irgendwo ein paar Dollar reinstecken? Aber sie hat doch gar nichts mehr an? Und ich kann mich auch nicht bewegen, weil ja mein Ohrläppchen zwischen zwei Schneidezähnen steckt. Ich bin völlig überfordert. Dann nimmt sie die Zähne von meinem Ohrläppchen und leckt mit der Zunge meinen Hals entlang.</p>
<p>Ich höre auf zu denken, lass&#8217; das irgendwie über mich ergehen, wünschte, ich könnte mit irgendeinem dieser notgeilen Säcke tauschen, die mich neidisch anschauen. Die hätten hier ihren Spaß. Die würden das würdigen und schätzen. Ich weiß nicht, ob es Zufall oder Schicksal ist, aber es kommt genau im richtigen Moment. Darias Ohrring verfängt sich in meinen Haaren, binnen Sekunden ist das Knistern weg, wir lachen, eine vollbusige Kollegin kommt heran geeilt, um uns voneinander zu befreien und dann ist auch schon der Song vorbei. Mein Private Dance ist zu Ende.</p>
<p>Ich habe einen Ort gefunden, an dem ich gerne auf den billigen, hinteren Plätzen sitze und die Front Row lieber meide. Ich hoffe auf jeden Fall, dass Daria berufliches und Privates gut voneinander trennen kann und meine Ohrläppchen diese Nacht still und friedlich neben ihr schlafen dürfen, ohne in die Schneidezähne genommen zu werden.</p>
<p><img src="http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2013/06/usa2a.jpg" alt="" /></p>
<p><img style="margin-top:-10px;" src="http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2013/06/usa3.jpg" alt="" /></p>
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<p><img style="margin-top:-10px;" src="http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2013/06/usa10.jpg" alt="" /></p>
<br/>]]></content:encoded>
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		<title>Mixtape Monday - Endlich Sommer!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 06:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit! Der Sommer, so sagen sie in Berlin, ist die schönste Woche im ganzen Jahr. Während das Thermometer hier die nächsten Tage konstant ganze 34 Grad Celsius erreicht, und es in Buchloe, wo Marci gerade abhängt, sogar noch einen Grad wärmer wird, sollten wir uns nun damit befassen, wie wir diese fantastischen Tage [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2013/06/sfscape1.jpg" /><br/><br/><p>Es ist soweit! Der Sommer, so sagen sie in Berlin, ist die schönste Woche im ganzen Jahr. Während das Thermometer hier die nächsten Tage konstant ganze 34 Grad Celsius erreicht, und es in Buchloe, wo Marci gerade abhängt, sogar noch einen Grad wärmer wird, sollten wir uns nun damit befassen, wie wir diese fantastischen Tage verbringen. </p>
<p>Da es am Wochenende wieder regnet, empfehle ich euch die klassische Krankschreibung. Dann das Schlauchboot von Mama ausleihen, das Auto von Papa und ab an die Ostsee. Natürlich nur mit ungefähr 10 Kilo Grillfleisch, das wird dann außen kross gebrutzelt und innen schön blutig gelassen. An dieser Stelle frage ich mich, wie auch nur irgendein Mensch auf der Welt auf die Idee kommt, Vegetarier zu sein. Egal &#8211; mehr für mich. </p>
<p>Wem das Ganze jetzt zu crazy ist, der muss sich wohl im Büro oder sonst wo durch den Tag schwitzen. Und dabei an schwimmen im Meer oder Sex im See denken. Den Hass auf eure Umwelt dürft ihr dann mit unserem sommerlichen Mixtape abbauen, Kopfhörer auf und so richtig böse gucken, dann spricht euch auch keiner an. Versprochen!  </p>
<p><iframe style="margin-left:-80px;" width="760" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F6802190&amp;color=ff0044&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true"></iframe></p>
<div style="color:#cccccc;margin-top:0px;">Foto: <a style="color:#cccccc;" href="http://sandykim.com/">Sandy Kim</a></div>
<br/>]]></content:encoded>
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		<title>K.I.Z. - Ich bin Adolf Hitler - Oliver Polak, der Nazi</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 19:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Winatschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2013/06/oliver_polak.jpg" /><br/><br/><p><script src="http://player.ooyala.com/player.js?deepLinkEmbedCode=FuZHNjYzpqRg6gQTaK9wMIRXlaghpmVg&#038;width=1080&#038;height=608&#038;embedCode=FuZHNjYzpqRg6gQTaK9wMIRXlaghpmVg&#038;video_pcode=d4NGE6vZlcR0hlPg1j8c3QAcjinU"></script></p>
<br/>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Oben-ohne-Buchclub - Lesen ist endlich wieder sexy!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 17:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Winatschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese sonnigen warmen Tage sind die perfekte Möglichkeit, um endlich mal wieder ein gutes Buch von vorne bis hinten durchzulesen. Einen Roman, Kurzgeschichten, das bürgerliche Gesetzbuch. Einfach in den Park rollen und los geht die Fantasiefahrt. Eine Gruppe junger Frauen in New York City nennt sich total leicht merkbar &#8220;The Outdoor Co-ed Topless Pulp Fiction [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2013/06/topless_book-club.jpg" /><br/><br/><br><br><p>Diese sonnigen warmen Tage sind die perfekte Möglichkeit, um endlich mal wieder ein gutes Buch von vorne bis hinten durchzulesen. Einen Roman, Kurzgeschichten, das bürgerliche Gesetzbuch. Einfach in den Park rollen und los geht die Fantasiefahrt. Eine Gruppe junger Frauen in New York City nennt sich total leicht merkbar &#8220;The Outdoor Co-ed Topless Pulp Fiction Appreciation Society&#8221; und ihr Motto ist ganz klar: &#8220;Making Reading Sexy&#8221;.</p>
<p>Sie schmökern nicht nur einfach in toten Bäumen auf gesellschaftlich genutzten Grünflächen, sondern machen das am liebsten oben ohne. Gemeinsam. Frauen-Power. Oder so. Wem dabei allerdings auffällt, dass die bezaubernden <a href="http://coedtoplesspulpfiction.wordpress.com/">Leseratten</a> scheinbar immer zu den gleichen Büchern greifen, der hat womöglich ein tieflegendes Problem und sollte schnellstens eine Psychologie-Lektüre käuflich erwerben.</p>
<p><img src="http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2013/06/topless_book_club_02.jpg" alt="Der Oben-ohne-Buchclub - Lesen ist endlich wieder sexy!" /></p>
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		<title>Japanische Liebesbekundungen - Leck&#8217; mir die Augen, Baby!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 16:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Winatschek</dc:creator>
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