Aller guten Dinge sind drei
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Wenke ist zurück
Aller guten Dinge sind drei
Wenke Walter  /  Mittwoch, 25. Januar 2012

Oh nein. Nicht schon wieder. Zurück – weg – wieder zurück. Und dann vielleicht mal für immer weg? Nein, Leute. Das Internet spuckt sie immer wieder aufs Neue aus. Einmal kräftig durch gegurgelt, räudig lange wiedergekäut und direkt raus damit in eure kellerbraunen verdutzten Gesichter. Klar kann dieses ständige Hin und Her auch mal nerven. Aber was ist schon beständig im Leben? Die sich täglich wiederholende Scheiße vielleicht? Ja, die mit Sicherheit. Egal. Sperrt die Lauscher auf – Wenke  der Udo ist zurück und verkauft euch diesmal die verbale Scheiße als Gold.

Also gut, wenn die alte Pelle Marci schon so lieb fragt und auch noch so tut als würde sie, wie ein zivilisierter Enddarm auf Knien vom Wedding bis nach KRZBRG rutschen, kann ich nicht ablehnen. Echt nicht. Zurück im Team, die pinke Familie hat mich wieder. Und das in verbrauchterer und weiserer Hirngrundsubstanz als denn je. Natürlich im positiv abgefuckten Sinn. Lasst uns doch mal ehrlich sein. Hier hat es in den letzten Monaten doch eindeutig an geistig verquirltem Schmackes gefehlt. Alles viel zu brav und auf inhaltlich korrekt fokussiert. Kack’ die Wand an.

Hört doch mal alle auf mit der abgequälten Ernsthaftigkeit. Wir sollten uns hier lieber alle mal die Pfötchen reichen und zusammen gegen die stagnative Fröhlichkeit agieren. Klar, wir werden alle älter, aber ich für meinen Teil will eines nie verlieren: Meine Leichtfüßigkeit und die Laberschnauze. Unbeschwert durch das Leben gehen und trotzdem ab und zu Omas ein Bein stellen. So was geht, so was muss gehen. Wenn nicht, sind wir verloren.

Trotzdem. Für die, die mich noch nicht kennen, gebe ich noch mal einen kleinen Schnelldurchlauf à la Herzblatt-Susi. Ich bin Wenke. Mit inzwischen 25 Jahren auf dem Buckel. Ursprünglich komme ich aus der Rentner-Town Görlitz, wohne aber nun schon seit 2008 in der Hauptstadt. Nein, ich komme nicht aus Kreuzberg ihr Muschis. Ich wohne nur hier. So richtig original “Ghetto-Style” am Görli.

Glücklicherweise kann ich ein bisschen was mit Grafik und Wörter in Sätzen tun. So habe ich bei den Verrückten von tape.tv und Style and the Family Tunes einen kleinen, imaginären Gedächtnisfussabdruck hinterlassen und bin glücklicherweise nie mehr damit beschäftigt, meinen Ossi-Booty in das Massenarbeitslager “The Callcenter” zu schieben. Nie wieder Cold Calls, ich schwör’.

Nein, stattdessen, stampfe ich meine persönlichen digitalen Highlights lieber auf WENKEWHO. Erzählt’s allen weiter und ritzt es euch zwischen die Arschbacken. Dann wissen alle Bescheid. So, jetzt reicht’s. Danke für die Aufmerksamkeit. Skål auf ein Neues hier und unseren vercrackten Internet-Spielplatz. Marci und ihr Mädels, seid mal lieber lieb zu mir. Sonst erzähle ich das mit den drei Titten und den Haaren drauf.

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Über die Autorin

Wenke Walter lebt in Berlin-Kreuzberg und postet privat auf WENKEWHO. Ohne gute Tracks ist das Leben der dezent wahnsinnigen Hobby-ADHS-lerin völlig sinnlos. Genau deswegen kompensiert sie ihre Sucht nach Hörorgasmen auch pausenlos mit dem Versuch, endlich die Kunst des Schweigens zu erlernen. Ihre Zauberformel lautet: Schreiben. Alle Artikel von Wenke lesen oder eine eMail schicken.

5 Kommentare

  • Herr Bettina Wulff sagt...

    bei den ganzen kommentaren auf der wenkewer-seite, weiss ich ja gar nicht in welche diskussion ich als erster einsteigen soll-stress.

    ps: eine gute zauberformel ist keine garantie für den guten zauber

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  • vEnoMaZn sagt...

    rage quit :?

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  • Wenke wer? J

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  • Dan sagt...

    Naja, hat man nun nicht vermisst, gell?

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  • Ich bleib erstmal ;)

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