Der erste Tag der Fashion Week Berlin ist überstanden und wie all die anderen Blogger, die von Show zu Show und von Party zu Party eilen, bin auch ich bereits am Ende des ersten Tages mit meinen Kräften am Ende. Wer noch nie auf der Fashion Week war, stellt sich alles sicher aufregend und spaßig vor, so ging es mir jedenfalls vor dem ersten Mal. Wirklich Spaß macht es aber eigentlich nur als (A-C-)Promi.
Während Christine in der Show von Lena Hoschek saß, ging es für mich ins Atelier von Stephan Pelger für ein Interview, das wir in den kommenden Tagen veröffentlichen werden. Zwischen dem stressvollen Fitting fand der sehr sympathische Designer Zeit, uns einige Fragen zu seiner Person und Kollektion, die er am Samstag präsentieren wird, zu beantworten. Neben gelangweilten, zickigen, verblassten Models durften wir aber auch die Ausnahme zur Bestätigung der Regel kennenlernen.
Die schöne Journalisten Tatjana Marinescu ist nicht nur Model, sondern auch Autorin, die zurzeit an einem Liebesroman schreibt. Auf ihrem Blog veröffentlicht sie ihre Gedichte. Nach dem Interview ging es dann weiter zur Show von Dimitri, Von Bardonitz, Augustin Teboul, Rebekka Ruetz und Lala Berlin. Zwischendrin wurden mit der sehr sympathischen Julia Stelzner die Bilder der Ausstellung „Vor der Show“ von Helmut Fricke im FAZ-Gebäude bestaunt.
Am Abend ging es mit Christine dann noch zur ZEITmagazin-Party. Wir haben für euch zwischen den Shows im Zirkuszelt die auffälligsten Menschen fotografiert. Geschmacklos oder stilvoll? Passend oder genau richtig? Kleidung als Ausdruck der Stimmung und Persönlichkeit oder Beweis von Geltungsdrang? Innovation oder Trendprostitution? Gekonnt oder gewollt? Bildet euch selbst ein Urteil. Das ist schließlich der Grund, warum wir uns doch alle zu solchen Events aufbrezeln. Meine Lieblinge sind übrigens die hübschen Mädels Jackie Hide und Mary Brixton von den Rio Girls. Und natürlich Klaus Wowereit.











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sind schon einige clowns dabei
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hauptsache hippster und individuell. Immer wieder interessant zu sehen wie sich ne Masse an Menschen gleichzeitig verbiegt um individuell zu sein wo doch der Massenakt an sich so was garnicht individuell ist….
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recht hat der mann, befördern :!
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Alle so individuell und trotzdem sehen sie alle gleich aus.
Das Kinn von dem in der Tarnjacke ist auch ein schönes accessoire
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Egal ob in Mode oder Persönlichkeit: guter Stil schreit nicht “look at me! look at me! NOW WOULD YOU PLEASE FUCKING LOOK AT ME?” .. tut er einfach nicht. Fashion Victim? Ironisch, daß sich viele dieses label gerne selbst geben und offensichtlich gar nicht wissen wie sehr sie sich damit doch selbst persiflieren. Mode. Opfer.
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