Filme, Fiktion, Frauenfüße
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Quentin Tarantino
Filme, Fiktion, Frauenfüße
Marcel Winatschek  /  Sonntag, 6. November 2011

Sagen wir es doch, wie es ist. Quentin Tarantino liebt man. Oder wünscht ihn zum Teufel. Seine Filme sind kontroverse Meisterwerke, die irgendwo zwischen den Genres Kung-Fu, Grindhouse und Spaghetti Western liegen, und in die er so viel Liebe, Seele und Sorgsamkeit stecken, dass einem schlecht wird.

Egal ob “Reservoir Dogs”, “Pulp Fiction” oder “Inglourious Basterds” – der mittlerweile 48-jährige amerikanische Regisseur hat eine unübersehbare Handschrift und Zutaten, die nur bei ihm so wirklich Sinn machen. Ewige Gespräche, die sich langsam, Stück für Stück, aufbauen, nur um dann in einer gewaltgeilen Explosion zu enden, in der Blut, Körperteile und Geschrei die Luft verdunkeln.

Du möchtest nach “Kill Bill” mit einem Samuraischwert auf die Jagd gehen. Am liebsten den Typen besuchen, der dir deine Freundin ausgespannt hat. Nach “Death Proof” lechzt es dich nach nackten Frauenfüßen, die lässig aus dem Autofenster gestreckt werden. Und nach “Natural Born Killers” solltest du dich erst einmal eine Woche zu Hause einsperren, um keinen Scheiß anzurichten.

Ein Typ namens Joel Walden hat dem Schöpfer von Vincent Vega und der Braut diesen knackigen Tribut in Videoform gebastelt. Und wenn du heute Nacht nichts Besseres mehr zu tun hast, empfehlen wir dir alle diese Filme am Stück zu gucken. Du wirst es garantiert nicht bereuen.

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Über den Autor

Marcel Winatschek lebt in Berlin und ist Chefredakteur bei AMY&PINK. Seine meist etwas abstruse Persönlichkeit setzt sich in gleichen Teilen aus Charakteren in TV-Serien, Sprüchen ehemaliger Sportlehrer und Traumfantasien mit japanischen Karate-Kämpferinnen zusammen, dessen Summe er in einer einmaligen Art und Weise als selbstständigen Menschen ausgibt. Alle Artikel von Marcel lesen oder eMail schicken.

10 Kommentare

  • Martin sagt...

    Da brauchst aber bissel länger als nur die Nacht für diese Meisterstücke. Aber Recht hast du, ES LOHNT SICH!

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  • Robin sagt...

    Neben Martin Scorsese der beste Regisseur weit und breit.

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  • Natural Born Killers ist von Oliver Stone ihr Dummen!

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  • aber QT hat das Drehbuch geschrieben babe!

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  • nein! nur die story süße!

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  • LOVE YOU like a unangezündete Zigarette

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  • oder 2-euro-sekt :*

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  • nelson hat recht. ist doch aber kein beinbruch. :o)

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  • Kristina sagt...

    Erstmal heißt es “Kung-Fu” und nicht “Kunf-Fu”. Vielleicht solltest du mal deine Texte besser redaktionell bearbeiten. Und zudem, wie oben schon richtig gesagt: Natural Born Killers ist definitiv nicht von Tarantino. Nur die Story, als die Idee. Tarantino hat sich am Anfang sogar sehr dagegen aufgelehnt in einem Satz mit dem Film genannt zu werden.

    Und weiterhin: Schlechter Beitrag. Einfach mal alles schon zuvor gesagte über Tarantino zusammen gewurstelt und noch ein Video angehängt. Die Gesamtaussage dieses Artikels bleibt mir ein Rätsel.

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  • Marc Biskup sagt...

    Boah, ich habe mich schon die letzten Tage recht häufig über die Inhaltslosigkeit der Beiträge aufgeregt, doch dieser pseudo-coole Buchstabensalat ist ja wohl die Höhe. Ein “Artikel” ohne wirkliche Aussage mit Floskeln und einem deplatzierten Natural Born Killers. Das ist mir ein Unlike wert. [Eure kurze Erwähnung bzgl. Torsten Maue empfand ich dennoch als passend und gut] Tschüss.

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