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Während sich die schnieke Marina letzte Woche noch ihr Prachtfell von der Kappe säbelte, hält sich die Waliserin diesmal mit der Schere zurück. Als es in New York so heiß war wie normalerweise nur in der Wüste Gobi, schrieb das tanzende Busenwunder den Dancefloorkiller "Radioactive". Inspiriert von dem glühenden Nachtleben verliebte sich Marina prompt in den bunten Schmelztiegel und zog sich vor lauter Freude gleich mal eine blonde Perücke über. So ein verrücktes Huhn aber auch. Das sieht ja keiner mehr durch, bei ihren ganzen neuen Friesen. Egal, Hauptsache Goldkehlchen singt und steigert unsere Vorfreude auf das langersehnte zweite Album "Electra Heart". Uns spannt es die Schlüpper, Leute.


Oh, das klingt aber furchtbar flach, lustlos und 08/15-Dance-Track-produziert im Vergleich zu den vor Energie sprühenden und weitaus kreativeren “Oh No!”, “Hermit the Frog” & “Hollywood”.
Gut, das Debut ist auch verdammt schwer zu überbieten. Zur Erinnerung: http://www.youtube.com/watch?v=Cr-SqRWImmI
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ich kann lars nur zustimmen.und was zur hölle hat sie mit ihren haaren gemacht?
das sieht ja richtig doof aus!
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Also der Elctrobeat ist echt doof. Das ist schon zu sehr im Strom geschwommen Ich wäre nur für Stimme und Klavier. Das erste Album war so unglaubkich guter Pop, da hätte sie besser weiter gemacht. Aber wer weiß, wie sich der Rest des Albums anhört.
PS: Die Haar find ich geil ;-)
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sie ist sooo gut!
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Tanzendes Busenwunder?? Wirklich jetzt? Wie ekelhaft ihr seid
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