Cayal Unger
Youth’s Decline
Marcel Winatschek  /  Dienstag, 7. Juni 2011

Um Cayal Unger ranken sich gar viele Legenden. Die einen sagen uns, der 21-jährige Fotograf käme aus Greenwich, wiederum andere behaupten, er wäre an der Westküste geboren, irgendwer ruft Woodstock in die bunte Runde. Aber im Grunde ist das ja auch eigentlich ziemlich egal. Denn wer sich die jugendlich alternativen Arbeiten ansieht, der versteht sofort, um was es in dieser Mischung aus Punk, Grunge und Titten geht: Um Freiheit. Egal ob zerquetschte Vögel, bestiegene Bäume oder rauchende Gottesanbeterinnen: Wir fühlen uns zugleich zu Hause in seiner Welt der Momentaufnahmen und können den Verfall einer ganzen Generation am eigenen Leib spüren.

7 Kommentare

  • Phil Mascho sagt...

    haare < 3

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  • Pat sagt...

    Mehr Titten, weniger tote Tiere !

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  • ansgar sagt...

    die sind nicht tot

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  • jule wäscht sich nie sagt...

    Herrlich..endlich mal normale Menschen, Muschihaare, Achselhaare, schlafende Männer, echte Titten. Ich bin verzückt!

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  • m4rc1 sagt...

    ganz gute bilder dabei.

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  • Ina sagt...

    ..was war nochmal der Reiz an überfahrenen Tieren?

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  • Robert sagt...

    irgendwie immer witzig!^^

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