The Triforce Guide For Blogging
Knallt das Internet
The Triforce Guide For Blogging
Marcel Winatschek  /  Mittwoch, 19. Januar 2011

Dank AMY&PINK habe ich bereits viele großartige Abenteuer erlebt, einen Haufen tolle Leute kennen gelernt und immer mehr Kohle verdient. Tendenz bei allen drei Punkten: Steigend. Viele Menschen wollen deshalb Tipps von mir. Wie man das richtig macht. Wie man bloggt. Was der optimale Weg ist, um aus seiner Internetseite etwas Großes, Herausragendes und auch kommerziell Erfolgreiches zu machen. Und ich kann nur sagen: Ich habe keine Ahnung. Aber ich weiß, wie das bei AMY&PINK funktioniert hat.

Deshalb möchte ich all denjenigen, die vorhaben einen geilen Blog an den Start zu bringen, die drei Punkte näher bringen, die mir ungemein geholfen haben. All die Scheiße, die ich hier so semi-professionell von mir gebe, stammt einzig und allein aus meiner Erfahrung. Sie kommt von keinem Social-Media-Experten. Oder SEO-Hansel. Oder Internet-Guru. Obwohl ich wohl langsam zu einer grausamen und fetten Mutation aus allen drei verkomme.

Nehmt nicht alles wortwörtlich. Denn jeder, der auch nur irgendwie Erfolg im Netz haben möchte, muss seinen eigenen Weg finden. Immer. Jeder Tipp soll euch nur einen Anhaltspunkt geben und euch verdeutlichen, wie das bei AMY&PINK funktioniert hat – und noch immer funktioniert. Und wenn ihr Muschis seid, die unbedingt einen Independence-Blog ohne Kommerz und Werbung und abhängige Einflüsse haben möchten, dann verbiete ich euch weiter zu lesen. Dieser Guide gilt nur für Leute mit Eiern, die verdammt noch mal Geld mit ihrem Projekt verdienen, Kontakte knüpfen und etwas reißen wollen.

DIE DREI GOLDENEN PUNKTE

Brennt euch diese drei goldenen Punkte ins Gehirn, tätowiert sie euch auf eure Genitalien, tackert sie auf einem großen Zettel über euer Bett. Denn die sind wichtig. Wahrscheinlich das Wichtigste nach eurer Familie und dem Weltfrieden. Versucht alle drei so optimal, individuell und mit gutem Gewissen zu verinnerlichen und gleichzeitig auszuführen, wie nur irgendwie möglich. Sie sind das A und O für einen Blog, der die fetten Ärsche eurer Konkurrenz in Grund und Boden tritt. Garantiert.


Image

Bevor ihr überhaupt an Sidebars, Facebook-Einbindung und validen Code denkt, müsst ihr euch ein handfestes Image zurecht zimmern. Dieses Unterfangen wird wiederum in zwei Schritte aufgeteilt. Der erste Schritt ist das Image von euch selbst, wie sollen euch die Menschen im Netz sehen, der zweite Schritt ist das Image eurer Seite, wie kommt euer Blog rüber. Beide Images gehen Hand in Hand, sollten aber dennoch individuell unterscheidbar sein.

EUER IMAGE

Jeder, der im Internet irgendetwas reißen möchte, hat sich entweder über die Jahre hinweg oder sofort ein bestimmtes Image auferlegt, mit dem er im Netz herum gurkt. Marcel ist der austeilende Drecksack, René der allwissende Ubernerd, Clara die druffe Drogen-Muschi. Keiner gibt sich im Internet so wie er wirklich ist. Und das ist auch nicht schlimm. Natürlich dürft ihr dieses Image immer wieder gerne bewusst durchkreuzen, aber es macht wirklich Spaß sich aus eurer Persönlichkeit und einer Mischung aus Wunschdenken, Erwartungen und Geilheit eine Netz-Identität zu kreieren.

Was habt ihr für Hobbys, Vorlieben, in welcher Stadt lebt ihr? Mit welchen Leuten umgebt ihr euch gerne, was hört ihr für Musik, was schaut ihr für Filme, was ist euer Lieblingsessen? Baut euch aus jedem kleinen Detail ein Image, wie ihr ab jetzt im Internet auftreten wollt. Es sollte zu euch passen. Interessant, aber nicht zu aufgesetzt wirken. Verinnerlicht es, aber bleibt menschlich und glaubwürdig. Das ist wichtig. Und habt Spaß. Das ist noch wichtiger.

DAS IMAGE EURES BLOGS

Das hier ist total einfach. Weil: 1. Das Image eures Blogs muss mit dem eben für euch selbst kreierten konform gehen. Ist klar. Sonst wird’s lächerlich. 2. Baut euch ein simples Positionierungs-Kreuz. Das kennen Gebildete aus der Schule, Assis lernen es jetzt neu. Ihr malt ein Dreieck auf ein Blatt Papier, setzt an jede der drei Ecken einen ausgesuchten Blog, den ihr geil findet. Oder eine Seite. Oder ein Magazin. Alle drei müssen sich thematisch unterscheiden. Sonst bringt das nichts.

Zum Beispiel: Oben einen fetten Musikblog, links ein angesagtes Hipster-Magazin, rechts eine pseudoseriöse Artikel-Zeitschrift. Dann setzt ihr euren neuen Blog einfach in die Mitte. Das hier ist ab jetzt eure Welt und die Grenzen des Dreiecks sind auch die euren. Von diesem Zeitpunkt an besteht euer kümmerliches Leben daraus, aus allen drei Ecken das Geilste aufzusaugen, wiederzukäuen und es bei euch aufpoliert und mit eurem eigenen Schleim überzogen wieder in die weite Welt zu pusten.


Design

Euer Design ist das Erste, was die Leute von eurem Auftritt mitbekommen. Und deshalb ist es scheiße wichtig. Und zwar aus zwei Gründen: 1. für die Besucher, die einfach geflasht sein müssen, von dem, was sie da sehen. Damit sie wiederkommen, ihren Freunden und Kontakten davon erzählen, verlinken, stolz darauf sind zu sagen: “Boah ey, das hab isch voll entdeckt, voll geil ey.”

Aber auch besonders für die Leute, die auf Teufel komm raus Geld ins Netz pusten möchten. Und eure Seite dafür missbrauchen wollen. Agenturen, Firmen, Millionäre. Jeder von ihnen gibt eurem Blog nur eine einzige Chance, Cash zu machen. Die wollen bei euch werben oder etwas verkaufen oder etwas verlosen. Deshalb muss eure Seite in jeder Sekunde einfach nur geil aussehen. Die muss im Browser erscheinen und sofort in your face. Verstanden?

Der Name ist ebenfalls wichtig. Schreibt ein paar kompakte Sachen auf einen Zettel. Womöglich eine Mischung aus zwei hippen Wörtern, die eure Identität wiedergeben, toll klingen, leicht zu merken sind. Schaut parallel immer, ob es diesen Namen schon als Domain gibt. Zum Beispiel bei GoDaddy. Holt euch eine .com-Domain + Webspace. Zum Beispiel bei 1&1 oder Strato.

Schaut euch bei Webseiten-Galerien wie CSS Drive und Urban Trash um, was euch so gefällt. Wollt ihr eher Blog oder Magazin? Hell oder dunkel? Mit grellen Farben oder nicht. Das alles ist euch selbst überlassen. Hauptsache: Es brennt sich in die Augen eurer Besucher ein und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Und zwar im positiven Sinne. Malt euch ein Konzept auf ein Blatt Papier, das zieht ihr dann in Photoshop schön und zeigt es Leuten, die sich mit so etwas auskennen. Ich empfehle euch übrigens eine gesunde Mischung aus Blog und Magazin.

Mietet euch einen Webspace. Mit PHP5 und so ‘nem Kram. Blogspot und die gehostete Version von WordPress sind für Weicheier. Oder eben für total süße Modemädels (um meine Chancen bei ihnen jetzt nicht zu versauen…) Ladet euch anschließend ein richtiges WordPress-Paket herunter, werft es bei euch wieder hoch und installiert es. Kompetente Hilfe gibt’s im WordPress-Forum.

Wenn ihr von dem ganzen technischen Kram keine Ahnung habt, dann holt euch jemand, der eine hat. Weil wenn ihr von FTP, CSS und PHP noch nie etwas gehört habt, dann muss jemand ran, der eure Photoshop-Datei in einen funktionalen Code umwandelt. Gebt diesem Jemand Kohle. Oder jede Menge Bier. Oder lasst ihn mit eurer Freundin schlafen. Vorausgesetzt ihr habt eine und sie ist hübsch.


Konsequenz

Habt ihr euch ein Image und ein Design gebaut, dann kommt jetzt die größte Hürde, an der 99% eurer Konkurrenten (oder Mitstreiter, wie immer ihr sie auch ansehen wollt) scheitern: Konsequenz. Erfolg kommt nicht über Nacht. Umso besser ihr die beiden vorherigen Punkte umgesetzt habt, umso mehr Push gibt es nach oben. Aber oben bleiben, das müsst ihr schon selbst.

Schafft euch einen Feedreader (z.B. Google Reader oder Vienna) an, in den ihr die Blogs und Seiten haut, die eure Themenwelt auf eine schnelle und konstante Art abdecken. Am besten ausländische, da kommt der frischeste Input. Ordnet sie in Kategorien wie Mode, Musik, Kunst etc. Den geht ihr ab jetzt mehrmals am Tag durch und zieht euch die Artikel raus, die ihr wieder verwenden könnt.

Wenn ihr euch erfolgreiche Blogs wie Spreeblick, Les Mads und Nerdcore anseht, dann werdet ihr eine Gemeinsamkeit erkennen: Die hauen immer wieder neuen Input raus. Ahmt sie nach. Am besten solltet ihr 3 – 5 Artikel pro Tag veröffentlichen. Verteilt über den ganzen Tag. Am Wochenende könnt ihr ein wenig locker lassen. Aber Achtung: Werdet kein Raushau-Blog. Gebt euren Artikeln eine Seele, verpasst ihnen euren eigenen Stil und wechselt die Themen immer schön durch. Niemals drei Musikvideos nacheinander.

Mal ‘nen Text, mal eine Fotostrecke, persönlich, objektiv, viel und wenig. Es muss immer am Laufen bleiben, immer abwechslungsreich sein. Findet euren eigenen Rhythmus beim Schreiben. Und bleibt eurer festgelegten Themenwelt treu. Sonst verwischt eure Identität. Bastelt euch eine eigene Seite auf Twitter und Facebook, um eure Reichweite zu erhöhen und mit den Lesern zu kommunizieren.

SCHLUSSWORT

Jetzt kommt hier das übliche Blabla. Ihr müsst Spaß an der Sache haben, lieben was ihr tut, immer nach Höherem streben. Sonst funktioniert das nicht. Wenn ihr euren Blog nicht liebt, nicht lebt, dann habt ihr jetzt bereits verschissen. Ihr müsst von eurem Logo träumen, euch beim Betrachten der Seite selbst anfassen, die Weltherrschaft haben wollen. Und noch viel mehr. Versucht euer Glück, seid fleißig und gut. Und beglückt die Blogsophäre mit einem neuen durchdachten, noch nie da gewesenen Projekt, das wir gerne in unseren Reihen begrüßen. Wenn ihr das nicht drauf habt: Dann lasst es am besten bleiben.

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Über den Autor

Marcel Winatschek lebt in Berlin und ist Chefredakteur bei AMY&PINK. Seine meist etwas abstruse Persönlichkeit setzt sich in gleichen Teilen aus Charakteren in TV-Serien, Sprüchen ehemaliger Sportlehrer und Traumfantasien mit japanischen Karate-Kämpferinnen zusammen, dessen Summe er in einer einmaligen Art und Weise als selbstständigen Menschen ausgibt. Alle Artikel von Marcel lesen oder eMail schicken.

34 Kommentare

  • Mirco sagt...

    Einer der wohl besten “Anleitungen”, die ich je gelesen habe. Ich lasse mich inspirieren :-)

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  • Mirco sagt...

    Was ist mit deinen Bildern, die du hier verwendest? Klärst du das vorerst alles ab oder nimmst du dir einfach, was du brauchst? Daran scheitert ja auch das ein oder andere interessante Projekt.

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    Marcel sagt...

    Ne wir fragen nicht nach. Wir verlinken immer auf den Fotografen oder die Quelle. Wenn jemand was dagegen hat, dann kann er uns schreiben und wir nehmen’s wieder runter. Aber meistens freuen sie sich erwähnt und verlinkt zu sein.

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    Chris sagt...

    Auf Facebook gibt es diese Verweise aber nicht. Da kann es doch ganz schön Ärger geben, wenn ihr da einfach Fotos postet, oder?

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  • Julius sagt...

    Willst du nicht wenigstens auf die richtige Nerdcore-Seite crackajack.de verweisen? Ich meine, diejenigen die Nerdcore noch nicht kannten (gibt es die?) kapieren das doch gerade nicht.

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    Marcel sagt...

    Ach in ein paar Tagen hat René die Domain doch eh wieder. Können ja Wetten abschließen.

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    Patrick sagt...

    Außer die Domain wird von Steve Jobs gekauft und darunter ein Apple Store geöffnet :O

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    Marcel sagt...

    Sagen wir mal so… Die Chancen dafür sind relativ gering…

  • Marcel sagt...

    Könntest du bitte jeden Link in diesem Artikel auf meinen Blog verweisen lassen? Danke.

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    Marcel sagt...

    Immer nach den Sternen greifen, mein Freund. Immer nach den Sternen greifen…

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  • Torsten sagt...

    Respekt. Genau so hab ich mir das gedacht. ;-)

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  • Nils sagt...

    Werde ich für meinen relaunch beherzigen. Wird dadurch vermutlich alles etwas hinausgezögert, aber tut dem ganzen sicher gut.

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  • Roitsch sagt...

    Wie ist noch mal diese coole Zustimmung, die manche Leute mit einem Wort-Kommentar ergänzen?

    WORD!

    Achja, eine Sache noch: Zeit. Sich Zeit dafür nehmen und dem Ganzen aber auch Zeit geben.

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    Marcel sagt...

    Recht hast du. Nichts übereilen, aber auch nicht zu lahmarschig sein.

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  • wenke sagt...

    ein bisschen kribbelts mir jetzt zwischen den beinen. das heißt glaub, udo freut sich :-)

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    Marcel sagt...

    Ne das was da kribbelt bin ich. Das weiß doch jeder.

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  • Frank sagt...

    HowTo auf den Punkt gebracht. Problematisch wirds nur für uns Leser unter den ganzen Wiederkäuern das beste Stück Fleisch vom Grill zu klauen. Nach der Anleitung seh ich mich schon orientierungslos durch das Blog-Universum tanzen ;)

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  • Philipp sagt...

    Finde gut, dass das Thema tatsächlich ernsthaft angegangen wurde und nicht per Klischee ins lächerliche gezogen wird (verteilt Sticker usw.). Wichtig ist vielleicht noch, ganz dick mit anderen Bloggern zu werden / zu kommentieren, liken, spammen, um sich überhaupt zu etablieren. Will jetzt aber nicht deine goldenen drei Punkte kaputt machen ..

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  • Danke für diesen Artikel! Im Unterbewusstsein war mir das zwar schon auch irgendwie klar, aber so richtig deutlich seh’ ich es erst jetzt

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  • Becci sagt...

    Lese ja öfters solche Anleitungen im Internet. Das war der beste. Marcelisch gut. Wunderbar, genau deshalb bin ich hier so gern.

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  • [...] LESEN: “The Triforce Guide For Blogging” via AMY&PINK | Image (c) Jen Michael [...]

  • Robby sagt...

    “Und wenn ihr Muschis seid, die unbedingt einen Independence-Blog ohne Kommerz und Werbung und abhängige Einflüsse haben möchten, dann verbiete ich euch weiter zu lesen. Dieser Guide gilt nur für Leute mit Eiern, die verdammt noch mal Geld mit ihrem Projekt verdienen, Kontakte knüpfen und etwas reißen wollen.”

    Hab’s trotzdem gelesen. Was ich mich frage: “Wenn jeder nur von’nem anderen “klaut” und zwei Sätze drunter schreibt, wer erschafft dann eigentlich noch Content?”. Ist ein wenig wie das Rebloggen auf tumblr, allen voran was die Bilder anbetrifft. Gut, ein selektiver Filter, wenn man passende “Modelle” gefunden hat die einem das auf den Tisch knallen, was man will. Aber was, wenn jetzt auf einmal amyink2, 3, 4, 5 rauskommen. Was sollte die Leute davon abhalten sich da Brüste anzugucken und kleine Artikelchen zu lesen? *Schulter zuck*

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    Jenny sagt...
    sirdorian sagt...

    das ist auf jedenfall bei der dichte an neuen blogs ein großes problem und tumblr hat das ganze noch vervielfachte, auch wenn die idee hinter tumblr genial ist. man muss aber auch dazu sagen das es amy pink schon sehr lange gibt, dadurch ist auch das image und das eigene profil entstanden.

    schnelle erfolgstories sind zumindest im deutschsprachigen gefilden selten bis gar nicht vorhanden, ausser bei lesmads die ziemlich schnell die leiter raufgeklettert sind. deshalb ist die geduld das wichtigste und das drann bleiben und staendige veraendern, da ja die aufmerksamkeitsspanne im netz gering ist.

    alles in allem aber verdammt gut auf den punkt gebracht.

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  • Fabu sagt...

    Nice. Funktioniert leider nur in Kombination mit:
    Kompetenz / Intuition / Persönlichkeit / Eier

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  • sandra sagt...

    This was a very interesting read, especially as I’m starting all over from scratch on my blog since it was one of my promises for the New Year!

    Consistency is were I fail – always. Head first, down into the thick mud, whenever a couple of days go by without as much as a tweet… The recovery is almost never to be had, which sucks. But I feel like no one ever read my posts (although, I can see in the stats I’ve had visitors). How does one find the inspiration to continue blogging if no one ever comment on your posts?

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  • Herr Baron sagt...

    Der Artikel ist ja schön und gut, aber was mich viel mehr interessiert ist, wie viele Klagen und Abmahnungen ihr im Schnitt pro Woche bekommt und wo man die Leute aus eurer Rechtsabteilung buchen kann.

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  • h.anna sagt...

    ich betatsch mich eigentlich immer wenn ich meinen blog betrachte

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  • Interessant, allerdings werde ich es nicht berücksichtigen – dafür habe ich zu wenig Dinge, für die ich mich wirklich interessiere. Ich meinte, das Zeug, das ihr oder auch nerdcore und wasweißich, Fefe posten, finde ich interessant und lustig und alles, aber ich interessiere mich dann doch nicht so sehr dafür, dass ich mich da reinhängen würde (und: In Webdesign bin ich eine Null, sage ich jetzt mal so).

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  • [...] Anfang Jänner haben wir das 31 Tage Programm von ProBloger gestartet. Nun sollte es eigentlich bald zu Ende gehen, doch über Tag 5 kamen wir nicht hinaus. Am Ende war das ProBlogger Buch aber vielleicht doch das falsche um als Mode und Styleblogger sich weiter zu entwicken. Marcel von AmyPink hat hingegen die Summe der einzelnen Teile gefunden. [...]

  • Thomas sagt...

    Sehr schön beschrieben, danke!

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  • Sandro sagt...

    grossartiger Artikel =)

    Was für eine Schriftart hast du für dieses Bild verwendet?:
    http://www.amypink.com/wp-content/uploads/2011/01/crazy_e.jpg

    Genau sowas suche ich! Vielen Dank im Voraus.

    keep it up,
    Sandro

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  • jayjay1224 sagt...

    … schon mal damit versucht?
    http://new.myfonts.com/WhatTheFont/
    ;-)

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  • eins sagt...

    marcel = did it right!

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