Ériver Hijano
Ende eines Kapitels
Marcel Winatschek  /  Donnerstag, 14. Oktober 2010

In São Paulo war es dem gebürtigen Brasilianer wohl eindeutig zu warm, deshalb wanderte er kurzerhand über die amerikanische Grenze ins kühle Kanada aus. Ganz frisch dort angekommen lässt er seinem Faible für gute und gekonnte Fotografie freien Lauf und holt sich aggressive Hunde, nackte Mädchen und blutende Schafe vor die Linse. Bemerkenswerte Arbeiten, die Ériver Hijano da abliefert, ganz nah am Leben, direkt und voller Vielfalt.

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