Niemand verstand diese Stadt und ihre zahllosen Geheimnisse so gut wie sie. Die Menschen, die Clubs, die Stimmung. Zwei Jahre lang saugte sie all das auf, wofür andere zu blind oder feige waren. Sie tauchte ein in eine verruchte Welt voller Freiheit, Lichter und Stationen und gab jedes Erlebnis, jedes Gefühl, gefiltert und veredelt zurück. Mit dem Abschied von Sara aus Berlin verliert die Hauptstadt nicht nur eine ihrer sympathischsten Töchter, sondern einiges an Vibration, Leben und Seele.
Lange war die 22-Jährige ihrem Traum treu geblieben, eines Tages Deutschland zu verlassen, um über die Grenzen der Nationen hinweg sehen zu können und eine Weltreise anzutreten. Dazu war nicht nur ein harter Wille von Nöten, sondern auch Verzicht auf Geld, Spaß und Luxus. Doch Sara hielt durch, machte uns vor, wie man seine Wünsche und Ziele erreichen kann, ohne sich selbst verraten zu müssen oder verloren zu gehen. Dieses Durchhaltevermögen macht sie zu etwas ganz Besonderem.
Während Berlin und all seine Bewohner hinter ihr in tausend Stücke zerbrechen, schreitet Sara stolz ihren selbst gewählten Weg entlang. Und besonders weil ich in letzter Zeit immer weniger Zeit für sie hatte, werde ich sie umso mehr in diesem Moloch aus weggeworfenen Nächten, verlebten Festen und wahnsinnigen Gesprächen vermissen. Mach es gut, Sara. Mach es gut und bring jedem von uns ein einmaliges Erlebnis von deiner Reise mit. Die Welt gehört dir. Dir ganz allein.
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Ciao Sarah, wir werden dich vermissen!
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Tschüss Sara, gehen wir halt irgendwann anders mal zu Salvador Dali!
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Kacke man, wir haben es nichtmehr geschafft uns vorher zu treffen. Wir sehen uns hoffentlich im Sommer in NYC!! <3
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Nicht nur Berlin verliert mit ihr eine gute Seele, sondern auch die Bloglandschaft Deutschlands. Ich werde vermissen, wie sie jedes Gefühl, jedes Erlebnis und jede Nacht in dieser Stadt in einzigartige Worte fasste. Mach es gut Sarah. Du hast es dir verdient.
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Ich hoffe mal das sie von Untwerwegs weiter macht – in Frankfurt nochmal feiern war ja nicht drin :/
Viel Spaß (:
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Ganz schön pathetisch, Marcel. :-D
Nichtsdestotrotz wünsche ich Sara eine unvergessliche Reise!
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manometer, das klingt ja als wenn die gute nie wieder kommt.
macht sie aber.
und außerdem werden wir bei fast jedem schritt dabei sein…also kein grund zum abschied, gleich gar nicht zur trauer.
jetzt geht die party für sara erst richtig los!!!!
:D
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