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Julia Hafström
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Unser Rotschopf der Woche
Julia Hafström
Von Marcel Winatschek
Veröffentlicht: Dienstag, 16. Februar 2010

Scheiß auf London, New York oder Tokio, wer die schönsten humanen Lebewesen der modernen Neuzeit mit eigenen Augen sehen möchte, der sollte sich schnurstracks ein paar Kröten zusammen sparen und sich mit einer Billig-Fluglinie seiner Wahl auf die Spuren der altehrwürdigen Wikinger in dem Land machen, das schlanke Menschen mit langen Beinen, flachem Bauch und dieser sexy Magie im Gesicht scheinbar im Genlabor vor sich hin züchtet: Schweden. Denn vollkommen egal ob wir uns in dieser von Östrogenen dominierten Diskussion Hanna HÃ¥kansson, Lisa Olsson oder unser Standardgesicht Filippa Smeds mit Sabber in den Mundwinkeln anschauen, sie alle wurden um die mit Mythen und Legenden umwobene Stadt Stockholm geboren. Genau wie Julia Hafström.

Mit gerade mal 15 Jahren wird das ungewöhnlich kleine Model auf offener Straße von einem Spanner entdeckt, landet dank ihrer roten Haare und den knuffigen Sommersprossen sofort beim Moderiesen Prada und hüpft anschließend für Größen wie Valentino, Miu Miu und Tsumori Chisato auf den Laufstegen dieser Welt herum. Und nicht nur das, mit Shootings für i-D Magazine, Saga und Teen Vogue hat unsere Puffleuchte der Woche bewiesen, dass sie auch auf gedrucktem Papier eine gute Figur macht. Bei all dem Erfolg bleibt nur zu hoffen, dass sie dem Ruf als die neue Kate Moss gerecht wird und unter dem Druck nicht schon so bald einknickt.

Und weil wir bisher in dieser Rubrik fast ausschließlich Topmodels als würdige Rotschöpfe gefunden und vorgestellt haben und ja auch etwas für den digitalen Nachwuchs tun möchten, rufen wir hiermit alle Bloggerinnen mit roten Haaren auf sich bei uns zu melden, damit wir diese schon bald an dieser Stelle mit allem drum und dran präsentieren können. Wer Lust hat schreibt uns einfach eine aussagekräftige Mail und schon bald könntet auch ihr unser Rotschopf der Woche werden. Und wer wünscht sich das nicht.

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Über den Autoren

Marcel Winatschek lebt in Berlin und ist Chefredakteur bei AMY&PINK. Seine meist etwas abstruse Persönlichkeit setzt sich in gleichen Teilen aus Charakteren in TV-Serien, Sprüchen ehemaliger Sportlehrer und Traumfantasien mit japanischen Karate-Kämpferinnen zusammen, dessen Summe er in einer einmaligen Art und Weise als selbstständigen Menschen ausgibt. Alle Artikel von Marcel lesen oder eMail schicken.

8 Kommentare

  • lia.R sagt...

    Bevor ihr wieder in der Blogosphäre wildert, is hier ja wohl erstmal n sexuelles Shooting mit Caro fällig – zackzack! :)

  • Marcel sagt...

    @Lia.R: Ganz ehrlich? Das ist gar nicht mal so ‘ne schlechte Idee.

  • J0 sagt...

    Das 2te Bild ist echt unglaublich gut…
    Ich hab eh das Gefühl das Schwedinen mind. doppelt wenn nicht dreifach so gut aussehen, wie deutsche Frauen. Soll jetzt nichts gegen deutsche Frauen sein, aber in Schweden fährt man in irgendein kleines Dorf und man findet immer ne schöne Schwedin.
    Wahrscheinlich haben die einfach bessere Gene. HEHE ^^

  • °‿°

  • Flüge sagt...

    Wunderschönes Mädchen! Ich habs immer schon gewusst! In Schweden sind die Deutschen grade mal Durchschnitt ;-)

  • [...] neben Models liegen und “reden” wollen, Potsdam, Heuschnupfen, nicht wissen wer Julia Hafström ist, kein Geld für Festivals haben, Til Schweiger, sich prostituierende Studenten, [...]

  • Mir gefällt am besten das erste Foto. Die Natürlichkeit der Frau ist hier am besten positiv rausgekommen. Das Gesicht mit dieser Unschuldsmiene.

  • News sagt...

    Wunderschönes Mädchen! Ich habs immer schon gewusst! In Schweden sind die Deutschen grade mal Durchschnitt

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