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Kann man nur von Beck’s leben?
Foto: Amakings / Brauerei Beck & Co Kg
Frag doch Dr. Amy
Kann man nur von Beck’s leben?
Von Marcel Winatschek
Veröffentlicht: Dienstag, 10. November 2009

Unser Logo-Püppchen Lil’ Amy hat ihre Doktorarbeit zum Thema “Klein, nackisch und nicht mehr ganz dicht” erfolgreich hinter sich gebracht, darf sich nun über zwei Buchstaben plus Punkt mehr vor ihrem Vornamen freuen und geht mit uns gemeinsam ab heute den ganz großen Geheimnissen, ungelösten Rätseln und schmalziger Gehirnwichse auf den Grund. Zum Anfang hat sie sich einer Frage gewidmet, die lebensnäher nicht sein kann und deren positive Antwort so manche Ernährungsumstellung auf den Plan rufen wird: Kann man allein von Beck’s überleben?

Die Antwort darauf ist so einfach wie simpel: Ja, solange man genug davon verkauft. Aber auch den Konsumenten, den Kunden, den Abhängigen kann Dr. Amy folgendes von der Recherche-Front berichten: Es geht, also fast. Ihr könnt auf Basis einer Beck’s-Diät ohne Probleme weiterleben. Ein Typ namens Dr. Nigel Goodwin an der Universität von Nottingham hat im literarischen Meisterwerk “The big book o’ beer” (das auf der Rangliste der wichtigsten beschrifteten Blätter der Welt gleich nach der Bibel kommt) geschrieben, dass Bier aufgrund seiner Inhaltsstoffe alle zum Weiteratmen nötigen Vitamine und Mineralien außer Kalzium und Vitamin C enthält.

Allerdings müsstet ihr täglich 47 Flaschen davon runter kippen, um eure kranken Körperchen mit genügend Stoff zu versorgen, aber mit zusätzlichem Orangensaft und ein wenig Milch könntet ihr so gut und abhängig vom Training mehr oder weniger angeschwipst durchs Dasein schippern. Vergesst dann aber bitte nicht mindestens zweimal täglich eure Unterhosen zu wechseln…

Jetzt sind wir also alle ein wenig schlauer und wenn ihr schon immer etwas wissen wolltet, was euch eure Großeltern aber nicht verraten wollten, dann haut eure Fragen in die Kommentare. Lil’ Amy wird sich die beste davon raussuchen und sie nächste Woche auf AMY&PINK ausführlich beantworten. Vorausgesetzt sie überlebt ihre neuentdeckte Beck’s-Diät…

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Über den Autoren

Marcel Winatschek lebt in Berlin und ist Chefredakteur bei AMY&PINK. Seine meist etwas abstruse Persönlichkeit setzt sich in gleichen Teilen aus Charakteren in TV-Serien, Sprüchen ehemaliger Sportlehrer und Traumfantasien mit japanischen Karate-Kämpferinnen zusammen, dessen Summe er in einer einmaligen Art und Weise als selbstständigen Menschen ausgibt. Alle Artikel von Marcel lesen oder eMail schicken.

7 Kommentare

  • Dominik sagt...

    Man sollte so etwas wohl eher mit Astra machen. Das wäre geschmacklich besser.

  • roitsch sagt...

    Es gab mal so ne Gewinn-Aktion von Beck’s Gold letztes Jahr, da habe ich mit meiner WG insg. 3 mal gewonnen, insg. 18 Kästen Bier. Irgendwie konnten wir nicht davon leben! Und nach 3 Kästen hatten wir auch so ziemlich die Schnauze voll von Beck’s Gold.

  • Chrissy sagt...

    Früher, damals, war Bier ein Nahrungsmittel. Ich glaub die Leute im Kloster ham das während der Fastenzeit getrunken, da hatte es aber noch nicht so viel Umdrehungen.

  • Max sagt...

    Was ist mit Franziskaner oder Paulaner.. ist doch irgendwie isotonisch? Kriegt man durch Superkräfte?

  • Johanna sagt...

    Ich find Becks eklig. Braustübl 4TW!

  • MC Winkel sagt...

    47? Was mischen die in Bremen da für Giftstoffe in die Plörre? Kein Wunder, dass das Zeug so widerlich schmeckt.

    Von dem guten Holsten aus Hamburg Altona reichen 2 am Tag, außerdem macht es schön!

  • Thilo sagt...

    Mein leben hat endlich einen Sinn gefunden. Falls die BECKS’S Brauerei mitliest ich würde mich gerne als festangestelltes Testobjekt ab nächsten Jahr zur verfügung stellen. Wie in dem Buch “The Cocka Holla Company”

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